Nicht-Rezi: einfach!ch (Torsten Poggenpohl)

Nicht-Rezi: einfach!ch (Torsten Poggenpohl)
Tägliche Schreibanregung
Welches Buch hast du nie zu Ende gelesen, denkst aber trotzdem immer wieder daran?

einfach!ch von Torsten Poggenpohl @einfachich1980

Hab seit Ewigkeiten ne angefangene Rezension im Entwurf. Sorry, Torsten.

Gekillt hat mich einfach nur die für mich viel zu häufige Verwendung des Wortes „Synapsenfasching“, weil sich mir allein bei „Fasching“ die Fußnägel aufrollen.

Die Jecken feiern Karneval, alle anderen besaufen sich nur. ;)

Davon abgesehen ist es eigentlich eine coole Wortschöpfung.

Und ich ziehe den Hut vor deinem Verkaufstalent.


einfach !ch: schwul. bipolar. positiv.
Torsten Poggenpohl

Autobiografie
468 Seiten
Print 19,90 EUR
ebook 12,99 EUR
2. Auflage, 30.01.2023

Klappentext:

einfach!ch: schwul.bipolar.positiv. Die Doppeldiagnose HIV und bipolare Störung katapultiert Torsten Poggenpohl aus einem gut bürgerlichen Leben an den Abgrund der Gesellschaft. In diesem Buch lädt er ein, ihn auf die Reise durch seine manischen Gedanken zu begleiten. Ob tiefste Depression, oder die panische Angst vor dem Verlust seines Genies, alles breitet er schonungslos offen und ehrlich aus, bevor er den Leser mit in die Welt seiner Therapien und damit heraus aus diesem Nirvana nimmt. Immer wieder trifft man auf seinen unbändigen Willen zum Leben und seinen Wunsch, das mit seinen Krankheiten verbundene Stigma loszuwerden, denn weder Schwulsein, noch eine bipolare Störung sind ansteckend. Eine behandelte HIV-Infektion unter der Nachweisgrenze auch nicht! Womit dieses Buch aber ganz sicher anstecken wird, ist Zuversicht – also nur Mut.


Über den Autor

Torsten Poggenpohl wurde am 04.02.1980 in Dissen a.T.W. geboren und wuchs am Fuße des Teutoburger Waldes in Bad Rothenfelde auf. Nach dem Abitur zog es ihn direkt an die Nordsee – er leistete seinen Zivildienst im Pflegedienst der DRK-Nordsee-Reha-Klinik Goldene Schlüssel in St.Peter-Ording. Von dort ging es zum Studium der Rechtswissenschaft an die Friedrich-Schiller-Universität zu Jena. Nach erfolgreich absolvierter Zwischenprüfung erfolgte der Wechsel an die Eberhard Karls Universität zu Tübingen. Sein Studentenleben endetet am 27.07.2007 mit der Verleihung des Ersten Juristischen Staatsexamens und dem Titel Diplomjurist an der Eberhard Karls Universität. Mit dem Examen in der Tasche widmete er sich den schönen Dingen des Lebens und nutzte sein angeborenes Verkaufstalent. Anfangs freiberuflich wurde schnell ein Luxusduftkonzern auf ihn aufmerksam. Auf die Festanstellung als Counterleitung folgte der innerbetriebliche Aufstieg zum Gebietsverkaufsleiter. Für seine Kariere verließ er die Landeshauptstadt Stuttgart und zog nach Augsburg, um fortan sein neues Gebiet, sprich 100 Parfümerien im Gebiet Augsburg-München zu betreuen. Während seiner Zeit im Vertrieb erkrankte er 2012 sehr schwer. Zeitgleich wurden eine Bipolare Störung in einem schweren manischen Verlauf und eine HIV-Diagnose mit sehr dramatischen Werten diagnostiziert. Es begann der Kampf des Überlebens während in seinem Kopf der größte Karneval der Synapsen stattfand. Nach dem langen Weg zur Genesung und Neuausrichtung seines Lebens leitete er von 2018 bis 2022 mit großer Leidenschaft die Tom’s Bar und den dazugehörigen Künstlertreff im Stuttgarter Bohnenviertel. Der Coronalockdown schenkte ihm Zeit und Muße sein Herzensprojekt umzusetzen. Herausgekommen ist ein autobiografischer Roman über die Achterbahnfahrt seines Lebens in den letzten sieben Jahren und wie es gelingt, auszusteigen. Mit diesem ist er auf Lesereise durch Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. 2023 setzt Torsten Poggenpohl seine Segel neu und zieht von Stuttgart ins wunderbare Hamburg.


Bei der nächsten Auflage, lieber Torsten:

Bitte beauftrage jemand anderen mit dem Korrektorat.

Euer Ingo S. Anders

Mann mit Brille und Bart im karierten Hemd vor schwarzem Hintergrund. Er lächelt dezent.

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ME-Newsletter Nr 9: Müllabfuhr im ME-Gehirn streikt

ME-Newsletter Nr 9: Müllabfuhr im ME-Gehirn streikt

Beim letzten Mal hatte ich eine Studie verlinkt, nach der das Gehirn bei ME entzündet ist. Offen blieb die Frage, warum.

Das erst kürzlich entdeckte glymphatische System, das die Abfallprodukte im Gehirn entsorgt, arbeitet nur, während wir schlafen. Ist der Schlaf gestört, unzureichend oder fehlt er ganz, schränken die „Müllberge“ tagsüber die Aktivität des Gehirns ein und verursachen verschiedene Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer.

Sammeln sich die Stoffwechselabfallprodukte im Gehirn an, so kann das möglicherweise Entzündungen verursachen, die zu verschiedenen Symptomen bei ME/CFS führen, haben australische Wissenschaftler bei dieser Studie herausgefunden.

Außerdem hängt das System im Alarmzustand fest, weshalb viele ME-Betroffene ihren Vagusnerv auf die eine oder andere Weise stimulieren. In einer Studie mit kleiner Kohorte wurde jetzt der Zusammenhang zwischen der verringerten Vagusaktivität und verschiedenen Dysautonomien erkannt, weshalb Anticholinergika helfen könnten.

Meine Überlegungen dazu:

  1. Können binaurale Klänge bei ME helfen?
  2. Lymphsystem aktivieren tritt der Müllabfuhr in den Arsch
  3. Bitte nicht übertreiben!
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Keine lebenslangen Zwangsoutings!

Keine lebenslangen Zwangsoutings!

Psychisch Kranke dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden!

Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen besteht kein generell erhöhtes Gewaltpotential: https://www.aerzteblatt.de/news/psychotherapeuten-gegen-generalverdacht-psychisch-kranker-menschen-e98432bc-df04-4e73-a8f7-2265bfabed5a

Und vom Bundesverband Trans* erreicht mich folgende Pressemitteilung, die mir wichtig ist, zu teilen:

Berlin, am 23.03.2026

Gemeinsame Presseerklärung des  BVT* Paritätischer Gesamtverband, Trakine, DGTI, BVT*, LSVD⁺

Keine lebenslangen Zwangsoutings!

Trakine, DGTI, BVT*, LSVD⁺ und Paritätischer Gesamtverband kritisieren geplante Änderungen des Meldewesens

Das Bundesministerium des Innern hat bereits zum 01. April 2025 neue Datenblätter (0702-0704) für den ehemaligen Geschlechtseintrag, das Datum der Änderung sowie die ändernde Behörde und das Aktenzeichen eingeführt. Mit einer Verordnung aus dem Sommer 2025 sollte die Weitergabe des ehemaligen Vornamens sowie des erweiterten Datensatzes im Melderegister bei einem Umzug, an die Datenstelle der Rentenversicherung und für das Bundeszentralamt für Steuern ermöglicht werden. Die geplanten bzw. teilweise bereits umgesetzten Veränderungen haben zu großer Verunsicherung in den Communitys und der Zivilgesellschaft geführt. Nach zahlreichen Stellungnahmen und Berichterstattung hat sich auch der Bundesratsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegen die Verordnung ausgesprochen. Die Abstimmung über die Verordnung im Oktober 2025 wurde schließlich von der Tagesordnung des Bundesrates genommen. Ein Erfolg der Communitys! Doch das Bundesinnenministerium hält an der Verordnung fest.

Am heutigen Montag, den 23.03.2026 berät der Petitionsausschuss des Bundestages über die Petition „Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen“ [1] vom 14.07.2025.

Im vergangenen Dezember gab es ein ausführliches Gespräch zwischen Vertreter*innen der Ministerien und verschiedenen Verbänden – Paritätischer Wohlfahrtsverband, Trans-Kinder-Netz, Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit, LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und Bundesverband Trans*. Unsere verfassungs- und datenschutzrechtlichen Bedenken konnten jedoch nicht ausgeräumt werden. Begründet werden die Änderungen mit der Nachvollziehbarkeit und Identifizierbarkeit einer Person sowie der vermeintlichen Durchsetzung des Offenbarungsverbots. Aus Sicht der Verbände ist der massive Eingriff in das Recht auf informationelle und geschlechtliche Selbstbestimmung durch die Erweiterung des persönlichen Datensatzes und der Datenweitergabe jedoch nicht erforderlich und somit unverhältnismäßig.

Dazu sagt Robin Ivy Osterkamp aus dem Vorstand des Bundesverband Trans*: „Mit dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) wurde das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ein menschenrechtskonformes Verfahren für die Änderung des Vornamens und des Geschlechtseintrages geschaffen. Dieser Meilenstein für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen droht ausgehöhlt zu werden, wenn damit ein lebenslanges Outing einhergeht.“

Julia Monro aus dem Bundesvorstand des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt ergänzt: „Vornamens- und Personenstandsänderungen sind in Deutschland bereits seit 1981 möglich. Die Identifizierbarkeit einer Person ist stets gewährleistet. Dass das Selbstbestimmungsgesetz Identitätsverschleierungen ermögliche, ist ein schädliches Narrativ, welches keine rechtliche und tatsächliche Grundlage hat. Dass das Offenbarungsverbot durch eine Offenbarung der ehemaligen Vornamen und Geschlechtseinträge im Melderegister und gegenüber zahlreichen Behörden gewahrt werden soll, ist paradox.“

Jenny Wilken, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit (dgti):

Die Einführung der neuen Datenblätter für bisherige, alte Vornamen lief völlig vorbei an den Community-Verbänden, und bei der geplanten Einführung der Datenblätter für bisherige Geschlechtseinträge zeigt sich, dass die Bedenken der Verbände kaum ausgeräumt werden konnten. Der Gesetzgeber sieht trotz massiven Anstiegs der Hasskriminalität gegenüber trans* und nicht-binären Menschen keinen Anlass, solche besonders sensiblen Daten zu schützen. Dies zeigt einmal mehr, dass es einen grundrechtlichen Schutz von transgeschlechtlichen und nicht-binären Menschen in Artikel 3 Abs. 3 GG geben muss.

Ralf Bürger aus dem Vorstand Trans-Kinder-Netz e.V.:

„Ein Staat, der Daten speichert, die Menschen unfreiwillig outen, schützt nicht – er gefährdet. Für trans und nicht-binäre Kinder und Jugendliche bedeutet diese Verordnung ein lebenslanges Diskriminierungsrisiko. Sie widerspricht dem Selbstbestimmungsgesetz und den Kinderrechten. Rechtlich ist sie unverhältnismäßig. Menschlich ist sie nicht zu rechtfertigen.“
Der Paritätische Gesamtverband, Trans-Kinder-Netz, Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit, LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und Bundesverband Trans* fordern das Bundesinnenministerium auf, die Einführung der neuen Datenblätter zu revidieren und die Erforderlichkeit der Datenweitergabe ernsthaft zu prüfen. Das Selbstbestimmungsgesetz darf die Rechtslage für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Personen nicht verschlechtern! Die Sorgen der Community vor Zwangsoutings müssen ernst genommen werden.

Weiterlesen:

Gemeinsame Pressemitteilung des LSVD+ und BVT*

https://www.bundesverband-trans.de/wp-content/uploads/2025/10/BVT-PM-Keine-%E2%80%9ELebensakte-Trans-im-Melderegister-%E2%80%93-BVT-und-LSVD%E2%81%BA-kritisieren-geplante-Aenderungen-des-Meldewesens.pdf [2]

Aktueller Entwurf der Meldedatenverordnung wie auch Empfehlung des Bundesratsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2025/0401-0500/0419-25.html [3]

Stellungnahme des BVT* zum ersten Entwurf der Verordnung (Juli 2025)

https://www.bundesverband-trans.de/meldewesen-stellungnahme/ [4]

Stellungnahme des LSVD⁺ zum ersten Entwurf der Verordnung (Juli 2025)

https://www.lsvd.de/de/ct/14811-Zum-Referentenentwurf-des-Bundesministeriums-des-Innern-Verordnung-zur-Umsetzung-des-Gesetzes-ueber-Selbstbestimmung-in-Bezug-auf-den-Geschlechtseintrag-im-Meldewesen [5]

Stellungnahme der dgti zum ersten Entwurf der Verordnung (Juli 2025): https://dgti.org/wp-content/uploads/2025/07/dgti_Stellungnahme_BMI_Meldedaten.pdf [6]

Stellungnahme Trans-Kinder-Netz e.V. zum ersten Entwurf der Verordnung (August 2025):
Stellungnahme Verordnungsentwurf Meldewesen BMI_08_250819_210019.pdf [7]

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Rezension: Tobaksplitter (Ingo S. Anders)

Rezension: Tobaksplitter (Ingo S. Anders)

Tobaksplitter – Sammlung kurzer Geschichten
Ingo S. Anders

Kurze Geschichten
115 Seiten
Druckbuch 8,99 EUR, ebook 2,99 EUR
2. Auflage, Oktober 2021

Was tut er denn da? Rezensiert er sich jetzt schon selbst? Ja, das tut er.
Die Veröffentlichung von Tobaksplitter ist jetzt drei Jahre her und da es mein Debüt war, habe ich dabei einige Fehler gemacht. Nicht nur, dass ich den völlig überstürzten Launch nicht richtig gefeiert habe, weil ich keinen Kontakt zu Bloggenden hatte, die mich hätten unterstützen können:
Niemand weiß so wirklich, was ihn bei dieser bunten Zusammenstellung erwartet. Das habe ich auch bei den Gästezahlen bei Lesungen und bei der Lesungsakquisition gemerkt. Ich will jetzt versuchen, dies nachzuholen, indem ich tiefere Einblicke ins Buch gewähre, die über die Leseprobe, bei der man nur die ersten Texte beschnuppern kann, hinausgehen.
Möge also der 3. Buchgeburtstag dazu führen, dass Tobaksplitter laufen lernt!

Ersteindruck

Buchcover: Schwarzer Anzug, weißes Hemd, silbergrau karierte Krawatte, Text: Ingo S. Anders, Tobaksplitter, Sammlung kurzer Geschichten.
(c) A&K Coverdesign

Das Cover war ein Premade, in das ich damals schockverliebt war. Heute weiß ich nicht, ob ich es noch mal wählen würde. Man hat mir schon gesagt, es passe nicht zum Inhalt.
Für mich schien es passend, weil ich mich, versteckt in einem Herrenanzug, der für mich auch eine Art Schutzpanzer darstellt, das erste Mal ins (pinke) Rampenlicht gewagt habe.

Klappentext

Von der Psychiatrie durch menschliche Abgründe über Transsexualität bis hin zu Kindheitserinnerungen: Durch diese Sammlung kurzer Geschichten zieht sich ein roter Faden. Je mehr man von ihnen liest, desto näher kommt man dem Wesen des Autors. Diese Texte und Fragmente, ob erfunden oder wahr, sie sind nicht artig, sondern eigen und auf ihre Art anders.
Splitter für Splitter zeigen sie ein Bild von Ingo S. Anders.

Lektüre

Schauen wir uns jetzt die einzelnen Texte näher an. Wirklich viel kann ich nicht verraten, weil viele der Texte wirklich sehr kurz sind (ein oder zwei Buchseiten), aber wir können gemeinsam etwas stöbern.

Zum Buch insgesamt kann ich euch sagen: Das war mein allererstes eigenes Buch! Ich war mega aufgeregt, als ich es Hals über Kopf veröffentlicht habe. Dabei ist eine Menge schief gelaufen und das meiste davon geht auf meine Kappe. Klar, hinterher ist man immer schlauer. Trotzdem bin ich sehr stolz auf mein Werk und lese immer gerne daraus vor.

Die Geschichten sind übrigens alle zwischen 2006 und 2021 entstanden. Für mich ergibt sich ein roter Faden, weil die Geschichten der vier verschiedenen Themenblöcke – Psychiatrie, Identitätssuche, trans* und Kindheitserinnerungen – jeweils zusammengehören und für mich den Abschluss mit den jeweiligen Themen bilden, die ich mit den Geschichten aufgearbeitet habe.

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Rezension: Wenn Licht die Finsternis besiegt (Nora Hille)

Rezension: Wenn Licht die Finsternis besiegt (Nora Hille)

Wenn Licht die Finsternis besiegt: Mit bipolarer Erkrankung Leben, Familie und Partnerschaft positiv gestalten.
Nora Hille

Palomaa Publishing
Erzählendes Sachbuch
328 Seiten
Erhältlich als Taschenbuch für 20,- EUR und als ebook für 14,99 EUR.
Erschienen am 16.08.2023

Bei einem Gewinnspiel von Freundefürsleben e. V. habe ich ein vom Verlag Palomaa Publishing zur Verfügung gestelltes Printbuch gewonnen, über das ich mich sehr gefreut habe.

Ersteindruck

Darf ich ehrlich sein? Das Cover wirkt passend zum Verlag, der Bücher und mehr von Frauen publiziert, sehr feminin – beim Stöbern würde ich hier nicht zugreifen.
Ich wusste aber, es geht um die bipolare Störung und mich interessiert, wie andere Menschen mit dieser Erkrankung ihren Alltag meistern.
Man soll ja auch ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen. Hätte ich es nicht gewonnen, ich hätte es wegen seines Inhaltes auch so gekauft.

Klappentext

Eine schwere psychische Erkrankung muss nicht das Ende bedeuten, im Gegenteil. Diagnostiziert und behandelt kann sie zum Beginn eines neuen, besseren Lebens führen.

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Das Ding mit dem Noise Cancelling

Das Ding mit dem Noise Cancelling

Ich liebe sie einfach, diese Kopfhörer. Was heißt Kopfhörer, es ist ein Headset, was ich zum Telefonieren, für Videocalls oder zum Musikhören nutzen kann und es ist einfach auch große klasse, um sich in einer lauten Umgebung unterhalten zu können. Denn das kann ich sonst nicht. Auch die Lautsprecherdurchsage an einem Bahnhof kann ich damit verstehen.

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