Morgen Abend 20 Uhr Halloween-Lesung

Morgen Abend 20 Uhr Halloween-Lesung

Na, gruselt es euch schon?

Zum Programm

Das sieht doch unheimlich aus! Was mag hier wohl vonstatten gehen?
Wer steht denn da?
Das ist Kueperpunk Korhonen, unser Moderator!

Wie könnte man eine Halloweenlesung gruseliger beginnen als mit einer Weihnachtsgeschichte?
Darauf folgen Gewalt, Leichen, Halluzinationen, abermals Gewalt, ein Labyrinth, ein tragikomisches Telefonat und zum Abschied sage ich nicht leise Servus.

Programm
Mario Bartling: Der kleine Floh
Ingo S. Anders: Für immer
Alexander Hörl: Tränen eines Monsters
Ingo S. Anders: Irre gesund
Grit Stange: Gefangen
Ingo S. Anders: Herr Otto Mayer
Ingo S. Anders: Tschüss.

Ich bin schon total gespannt, was für Kulissen Barlok Barbosa für uns basteln wird, und freue mich richtig auf unseren großen Abend!

Meine Geschichten stammen alle aus Tobaksplitter, meiner Sammlung kurzer Geschichten.

Termin: Sonntag, 31.10.21 um 20 Uhr

Ton über den Discord-Server der Brennenden: https://discord.gg/P3x79Xw
Live Video Übertragung auf youtube unter https://www.youtube.de/brennendebuchstaben
SLURL: https://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/51/108/22

Jetzt überall erhältlich! Tobaksplitter – Facetten meiner Persönlichkeit

Jetzt überall erhältlich! Tobaksplitter – Facetten meiner Persönlichkeit

Achtung, Trigger!

Von der Psychiatrie durch menschliche Abgründe über Transsexualität bis hin zu Kindheitserinnerungen: Durch diese Sammlung kurzer Geschichten zieht sich ein roter Faden. Je mehr man von ihnen liest, desto näher kommt man dem Wesen des Autors. Diese Texte und Fragmente, ob erfunden oder wahr, sind nicht stromlinienförmig, sie sind nicht artig, sondern eigen und auf ihre Art anders.
Splitter für Splitter zeigen sie ein Bild von Ingo S. Anders.

Jetzt probelesen!

Das E-Book gibt es jetzt zum Einführungspreis von nur 0,99 €! Schnell zugreifen!

Halloween-Lesung am 31.10.21 um 20 Uhr – online!

Halloween-Lesung am 31.10.21 um 20 Uhr – online!

Wie könnte man eine Halloweenlesung gruseliger beginnen als mit einer Weihnachtsgeschichte?
Darauf folgen Gewalt, Leichen, Halluzinationen, abermals Gewalt, ein Labyrinth, ein tragikomisches Telefonat und zum Abschied sage ich nicht leise Servus.

Programm
Mario Bartling: Der kleine Floh
Ingo S. Anders: Für immer
Alexander Hörl: Tränen eines Monsters
Ingo S. Anders: Irre gesund
Grit Stange: Gefangen
Ingo S. Anders: Herr Otto Mayer
Ingo S. Anders: Tschüss.

Ich bin schon total gespannt, was für Kulissen Barlok Barbosa für uns basteln wird, und freue mich richtig auf unseren großen Abend!

Meine Geschichten stammen alle aus Tobaksplitter, meiner Sammlung kurzer Geschichten.

Termin: Sonntag, 31.10.21 um 20 Uhr

Ton über den Discord-Server der Brennenden: https://discord.gg/P3x79Xw
Live Video Übertragung auf youtube unter https://www.youtube.de/brennendebuchstaben
SLURL: https://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/51/108/22

Falls ihr selbst keine Zeit oder Lust habt, aber uns unterstützen möchtet, dann teilt doch die Einladung mit denen, die sich für eine solche Halloweenlesung interessieren könnten! Die Leute, die ihr kennt, die kennen vielleicht jemanden …

Beispielkulisse

Tobaksplitter erscheint im Oktober!

Tobaksplitter erscheint im Oktober!

Im Buchhandel voraussichtlich erhältlich ab: 1. Oktober 2021. Noch feile ich am letzten Schliff.

Meine Lektorin hat mir so viel Nettes dazu geschrieben, ein Auszug:

Danke Dir, dass ich diese Texte lesen und bearbeiten durfte. Ich fühle mich emotional und wissenstechnisch vielfach bereichert und auf eindrückliche Weise sensibilisiert für ein Thema, das so ein Otto-Normal-Cismensch ja so ungefähr überhaupt nicht auf dem Schirm hat. Da muss man sich ja wirklich fast schämen, die Komplexität und Tiefe ist der Wahnsinn. Das betrifft nicht nur die trans* Themen, sondern auch in vielerlei Hinsicht den Rest. (Psychiatrie-Erfahrung und so).
 
Mir haben Deine Texte ausnehmend gut gefallen. Du nimmst den Leser fest an die Hand und mit auf die Reise und lässt ihn nicht los, bis die Fahrt vorbei ist. Mein Lieblingstext ist „Herbstsonate“, weil Du die Musik da so wunderschön mit einbaust, so wie ich es soooo gerne mag. „Für immer“ macht so richtig krass Gänsehaut, „Über das Danach“ dito. „Die Hand ausgerutscht“ treibt mir die Tränen in die Augen.

Das Cover ist da!

Das Cover ist da!

Meine Sammlung kurzer Geschichten, die bisher unter der hochtrabenden Bezeichnung „Anthologie“ und dem Arbeitstitel „Harter Tobak“ lief, wird nun hoffentlich bald als „Tobaksplitter – Facetten meiner Persönlichkeit“ erscheinen.

Da der Uploadbereich von BoD gerade streikt und die Downtime schon zweimal verlängert wurde, ist die Sache leider immer noch nicht in trockenen Tüchern. Ich hoffe, das zieht sich nicht noch mehr in die Länge.

Das Buch kommt seitens BoD frühestens 14 Tage nach dem Upload heraus, geplant hatte ich aber einen etwas längeren Vorlauf. Sobald das Veröffentlichungsdatum steht, gebe ich es natürlich hier bekannt.

Herrenanzug schwarz mit weißem Hemd und silbergrau karierter Krawatte. 
Autorenname: Ingo S. Anders
Titel: Tobaksplitter
Zusatzhinweis: Sammlung kurzer Geschichten
(c) A&K Buchcover

Das ist es!
Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich mich für dieses entschieden habe. War wie so oft aus dem Bauch heraus. Wenn ich jetzt überlege: Es hat mich einfach angesprochen – ich mag Anzüge – und ich habe gedacht: Den Typ würde ich gerne kennenlernen.

Wie der Anzug für einen Mann nur seine äußere Hülle ist, ist auch das Cover nur die Außenansicht eines Buches.

Genau das sollen die Leser ja auch wollen. Sie sollen die Geschichten in diesem Buch lesen wollen. Mich darüber ein Stück näher kennenlernen wollen.

Ich hoffe nur, es heißt dann nicht nachher: Außen hui, innen pfui!

Meine Antho ist aus dem Lektorat zurück

Meine Antho ist aus dem Lektorat zurück

Ihr Lieben, es gibt tolle Neuigkeiten!
Meine Sammlung kurzer Geschichten, die bisher unter dem Arbeitstitel Harter Tobak läuft, ist fertig lektoriert und ich habe die Änderungen auch bereits eingearbeitet.
Ich musste nicht lange überlegen, um mich dazu zu entscheiden, das Buch bei Books on Demand im Format 12×19 zu veröffentlichen.

Über Nacht habe ich gesetzt und ich hoffe, ich habe keine Fehler gemacht. -.-
Zum Glück kenne ich jemanden, der sich damit auskennt. Der bindet sogar Bücher mit der Hand aus lauter Spaß an der Freud! Vielleicht kann ich ihn dazu motivieren, einen prüfenden Blick auf mein Manuskript zu werfen.

Jetzt habe ich so einen Ungeduldigkeitsschub, aber ich weiß ganz genau, dass ich jetzt nicht auf den letzten Metern noch in Sprint verfallen darf, sonst gibt es Flüchtigkeitsfehler und andere falsche Entscheidungen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich erst bei BoD den Vertrag abschließen und bekomme dann von denen die ISBN und den Barcode, der wiederum fürs Coverdesign wichtig ist und da eingebaut werden muss. Es ist also nicht zu früh, jetzt jemanden damit zu beauftragen.^^
Das fertige Cover und die Schutzhülle muss ich dann zusammen mit meinem Manuskript als pdf-Dokument hochladen und allerlei Angaben machen. Wo der Klappentext hinkommt, ahne ich bereits, aber was für Schlagworte ich angegeben soll, ist mir schleierhaft. Da muss ich mal jemanden fragen, der schon bei BoD veröffentlicht hat.

Ich habe mich für ein Cover entschieden, um das ich schon wochenlang rumgeschlichen bin. Auch da habe ich Noob natürlich noch blöde Anfängerfragen.

Ich bin so aufgeregt!

Ich muss noch was beichten: Diejenigen, die von Anbeginn an mein Blog verfolgen oder sich aus anderen Gründen damals auf der Seite umgesehen haben, dürften die eine oder andere Geschichte wiedererkennen. Es sind nicht alles Weltpremieren. Aber es ist auch viel bisher Unveröffentlichtes dabei!

Warum diese Scham?

Warum diese Scham?

Seit einigen Jahren trage ich mich mit dem Gedanken, einige meiner kurzen Geschichten in einer Sammlung herauszugeben, also als eigene Anthologie.

2018 hatte ich alles zusammengestellt und testlesen lassen. Ich bekam die Rückmeldung, man habe gelacht und geweint. Ein schöneres Feedback kann ich mir als Autor doch gar nicht wünschen. Es sind also nicht die Texte an sich, für die ich mich schäme. Die Geschichten sind von guter Qualität. Auch das ist es nicht.

Es handelt sich nicht nur um fiktive Texte, es sind auch autobiografische Erzählungen darunter. Es fühlte sich einfach nicht richtig an, so Persönliches zu veröffentlichen. Außerdem: Wer nimmt schon eine Anthologie? Bevor ich da Klinkenputzen gehe, veröffentliche ich doch lieber im Selfpublishing. Doch ich wollte meine Geschichten zu diesem Zeitpunkt nicht mit der ganzen Welt teilen. Also verschwand das Manuskript wieder in der Schublade.

Letztes Jahr hatte ich den Wunsch, einer Handvoll Leute ein Druckbuch mitbringen zu können. Also fragte ich dezent bei einem Verleger an, den ich kenne. Nein, ich erhielt keine Antwort. ;) Ein weiteres Jahr verstrich.

Jetzt habe ich mitverfolgt, wie eine Kollegin durchgestartet ist, und da merkte ich: Ich will auch.
Ich kontaktierte also eine Lektorin, die ich schon eine Weile kenne und auch mag, und trotzdem: Bereits bei der ersten Geschichte, die ins Probelektorat ging, schämte ich mich, als ich sie abschickte. Einfach nur wegen des Themas, denn es ist eine fiktive Geschichte. Wegen trans*.
Das sollte nicht sein, denn das ist kein Grund, sich zu schämen. Vom Kopf her weiß ich das. Es fühlt sich aber nicht danach an, als ob ich out and proud wäre – von loud ganz zu schweigen. ;)

In dieser Sammlung werden mehrere Themen behandelt; es geht neben trans* um Psychiatrieerfahrungen, aber auch noch um andere, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. Und wieder war diese Scham da, wegen dem, was ich erlebte und dabei empfand.
Ich habe auch Angst davor, wie Leser:innen auf mich zugehen könnten, wenn sie das über mich wissen und sonst eben nichts, weil sie mich nicht kennen, aber zu kennen meinen …
So habe ich mehrere Tage mit mir gerungen und mich letztlich dazu entschieden, das Gesamtmanuskript ins Lektorat gegeben. Es wird also in absehbarer Zeit ein Buch von mir geben. Arbeitstitel: Harter Tobak.

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