Presse
Werte Journalist:innen, liebe Bloggende,
ich freue mich sehr über das Interesse an meinen Werken und meiner Person!
Eigentlich dient diese Zusammenstellung der Selbstbedienung, aber ich bin auch schriftlichen Kontaktaufnahmen gegenüber nicht abgeneigt, um individuelle Fragen zu beantworten.

Vitae
Vita 362 Anschläge
Ingo S. Anders – der Name ist Programm: Ingo schreibt anders. Mal hart, mal zart, oft queer, meist kurz. Und immer aus dem Bauch raus.
Seit die Myalgische Enzephalomyelitis, kurz ME, ihn so sehr aus den Socken gehauen hat, dass er seine Energie in Löffeln portionieren muss, schreibt er überwiegend kurze queere SickLit.
Mehr über Ingo auf ingoschreibtanders.blog.
Vita 567 Anschläge
Ingo S. Anders – der Name ist Programm: Ingo schreibt anders. Mal hart, mal zart, oft queer, meist kurz.
Liebend gern nimmt er an Schreibwettbewerben teil und so hat er auch schon einmal einen Pokal gewonnen und ist in verschiedenen Anthologien vertreten. Sein Debüt »Tobaksplitter« ist eine Sammlung kurzer Geschichten, die es in sich hat.
Ingo lebt im sonnigen Hamburger Süden und meistens bleibt er zu Hause, weil die Myalgische Enzephalomyelitis, kurz ME, ihn so sehr aus den Socken gehauen hat, dass sein Akku kaputt ist.
Mehr über Ingo auf ingoschreibtanders.blog.
Vita 853 Anschläge
Ingo S. Anders – der Name ist Programm: Ingo schreibt anders. Mal hart, mal zart, oft queer, meist kurz. Und immer aus dem Bauch raus.
Liebend gern nimmt Ingo an Schreibwettbewerben teil und so hat er auch schon einmal einen Pokal gewonnen.
Ingos Debüt »Tobaksplitter« ist eine Sammlung kurzer Geschichten ohne Rücksicht auf zielgruppengerechte Gestaltung, die es in sich hat.
Thema der durch eigene Erlebnisse inspirierten Texte sind immer wieder trans* und das Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit. In fiktiven Geschichten wird Ingo auch zum Täter, erfindet fremde Welten oder malt für die unsrige eine düstere Zukunft.
Der Rheinländer hat im sonnigen Hamburger Süden eine neue Heimat gefunden und meistens bleibt er zu Hause, weil die Myalgische Enzephalomyelitis, kurz ME, ihn so sehr aus den Socken gehauen hat, dass sein Akku kaputt ist.
Vita 1720 Anschläge mit Publikationen

Ingo S. Anders – der Name ist Programm: Ingo schreibt anders. Mal hart, mal zart, oft queer, meist kurz. Und immer aus dem Bauch raus.
Kurze Geschichten schreibt der 1980 geborene ehemalige Verwaltungsfachangestellte seit 2006. Sein Debüt »Tobaksplitter – Sammlung kurzer Geschichten« ist eine Auswahl daraus. Darunter sind Texte aus der Zeit seiner Genesung von der bipolaren Störung. Mit der Kurzgeschichte »Freiwillig schwul werden?« erreicht der schwule Transmann beim Berliner Literaturpreis »Wortrandale 2020« in der Sparte Queer die Longlist, mit »Herr Otto Mayer« gewann er auch schon einen Pokal.
Aus seinem Leben mit seiner Behinderung erzählt er in einem Beitrag zur Anthologie »Ich, Mensch: Worte gegen Ableismus«, die beim Autorenkollektiv Frei!Geist erschienen ist. Geschichten aus seinem queeren Leben finden sich in der Anthologie »Just Bunt. Worte über Queerness« aus demselben Hause.
Thema der durch eigene Erlebnisse inspirierten Texte ist immer wieder trans* – die Psychiatrieerfahrungen des Frührentners halten sich zum Glück in Grenzen. In fiktiven Geschichten wird Anders auch zum Täter, erfindet neue Welten oder malt wie in der dystopischen Kurzgeschichte »Projekt Rhein« die Zukunft unserer schwarz. In »MS Queer: Mit dem Schiff ins Glück« schickt er ein Paar auf eine Kreuzfahrt nur für queere Menschen.
Zuletzt beteiligte Ingo S. Anders sich an der Benefiz-Anthologie »Fantasy trifft Science Fiction«.
In letzter Zeit entstehen viele durch seine »Löffelkrankheit« – die Myalgische Enzephalomyelitis (ME) – geprägte kurze Geschichten.
Der Rheinländer hat im Hamburger Süden eine neue Heimat gefunden. Seit 2010 ist er verheiratet und sorgt gemeinsam mit seiner besseren Hälfte für eine Miezekatze.
Vita in Leichter Sprache
Ingo S. Anders wohnt in Hamburg.
Er schreibt gerne Geschichten.
Manche Geschichten von ihm
sind in Büchern.
Ein Buch heißt:
Ich, Mensch. Worte gegen Ableismus.
Das ist ein Buch von behinderten Menschen.
Und für behinderte Menschen.
Manchmal findet Ingo keine Worte.
Dann malt er Bilder.
Oder er macht Fotos.
Rezensionen
Rezensionsexemplare für „MS Queer: Mit dem Schiff ins Glück“ sind direkt bei Ingo S. Anders erhältlich
- Rezensionen bei Büchertreff.de
- Rezensionen bei leserkanone.de
- Rezensionen bei Thalia
Rezensionsexemplare für „Projekt Rhein: Eine Kurzdystopie“ sind direkt bei Ingo S. Anders erhältlich.
- Vorabrezension vom 23.05.23: Gwynnys Lesezauber
- Rezensionen bei lovelybooks
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- Rezensionen auf Instagram: gwynnys.lesezauber, ylviewolf, feder_magie, Lexys BookDelicious, Lyalias bookaos, kokosbluete
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- Rezensionen bei Thalia
- Rezensionen bei kunstadresse
Rezensionsexemplarservice für „Tobaksplitter“ (BoD)
- Rezension vom 23.10.21: Yvonne Powell
- Rezension vom 07.10.21: bessassin.com
- Rezensionen bei lovelybooks
- Rezensionen bei Amazon
Presseberichte
- Interview wort-salat-blog.de Juli 2025
- Interview Leserkanone.de Juni 2025
- Interview Stephano, Stipendiat der Stadt Köln, am 27.04.25
- Debütvorstellung Tiefgang am 09.10.21
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