Wie ich den CSD 2026 erlebt habe

Wie ich den CSD 2026 erlebt habe

Der Anschlag in Berlin, die Trauerkundgebung und die Parade in Hamburg mit Die-In des trans* Blocks

Ihr Lieben,
ich war am 1. August beim Hamburger CSD. Ich lebe noch, ich schreibe noch. Erst am Donnerstag danach setzte die PEM ein, so lange hielt die Aufregung und das damit verbundene Adrenalin an.

Der Anschlag auf den Berliner CSD vor vier Wochen hatte mir emotional den Stecker gezogen, wie sicherlich vielen von euch auch. Es hat mich schockiert und betroffen gemacht. Meine Trauer habe ich mit einigen von euch geteilt. Es tat mir sehr gut, diesen Beistand zu erfahren.

Weil es mir sehr schwerfiel, alleine zu Hause zu bleiben, bin ich das Risiko eingegangen, mir eine Verschlechterung meines Gesundheitszustandes einzuhandeln, und habe die Hamburger Trauerkundgebung an der Alster besucht. Meine erste Fahrt mit dem ÖPNV, seit ich dem Mobility-Trainer vor einem Jahr gesagt hatte, dass es in meinem Fall keinen Zweck hat, weil ich zu krank bin.

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Haut in die Tasten! Wir brauchen mehr queere Geschichten

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Ich habe euch mal passend zum Hamburger CSD noch eine von den älteren Schreibanregungen ausgebuddelt.

Ja, ich wünsche mir als Leser mehr Casual Queerness.

Ich muss aber gestehen, dass das gar nicht so einfach ist, so etwas zu schreiben. Ich überarbeite ja gerade auf das Inhaltslektorat hin meinen Debütroman, den ich dem Genre Trans Gay Romance zuordne.

Wie soll ich es anders nennen, wenn sich ein schwuler trans Mann auf Partnersuche begibt?

Ja, jeder hat sein Päckchen zu tragen, auch ich und so auch meine Held:innen und deshalb ist es leider kein heiteitei geworden, keine seichte Unterhaltung. Auch wenn ich das ehrlich vorhatte. *schwör

Ein Testpublikum hat mir jedoch gerade vergangenen Dienstag während einer Werkstattlesung attestiert, bereits der Einstieg in die gerade im Story gewähre mit Witz & Ernsthaftigkeit einen Einblick in das Innenleben meiner Protagonist:innen.

Euer Ingo S. Anders

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Beitragsbild: KI-generiert

Pressemitteilung: „Du bist schmutzig“ erscheint am Welttag der Patientensicherheit, um diese auch für ME-Patienten einzufordern

Pressemitteilung: „Du bist schmutzig“ erscheint am Welttag der Patientensicherheit, um diese auch für ME-Patienten einzufordern
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Queerer Newsletter

Meine Gedanken sind immer noch bei den Opfern des Anschlags auf den Berliner CSD und ihren Angehörigen. Nur langsam löst sich die Schockstarre und es fällt mir sehr schwer, irgendwie zur Tagesordnung überzugehen.

Die Kundgebung am vergangenen Sonntag in Hamburg an der Alster empfand ich als tröstlich, da ich dort meine Trauer teilen konnte und spürte, dass ich nicht alleine damit bin.

Seht es mir bitte nach, dass ich jetzt drei Beiträge zu einem zusammenfasse, aber ich darf das Marketing nicht völlig im Sande verlaufen lassen und habe einfach keine Kraft für drei einzelne Beiträge.

Buchiger Newsletter

So ganz scharf lässt es sich ohnehin nicht trennen, denn es handelt sich um eine Geschichte über ein lesbisches Paar, das eine smarte Pflegewohnung bezieht, weil die an ME/CFS erkrankte Jule diese vor der Markteinführung testen soll. Kaum hat ihre Frau die Wohnung verlassen, treten die ersten Fehlfunktionen auf.

Auf der Presse-Seite findet ihr die Pressemitteilung zu meinem ebook „Du bist schmutzig“, das am 17. September 2026, dem Welttag für Patientensicherheit erscheinen wird und bereits jetzt vorbestellbar ist.

Melde dich gern direkt bei mir (ingoschreibtanders(at)web.de), wenn du ein Rezensionsexemplar haben möchtest.
Ich freue mich angesichts der Kürze der Geschichte auch über 1-3 Sätze und wenn du nur eine Handvoll Follower hast oder lieber Mundpropaganda machen magst, bin ich fein damit.
Alternativ zum barrierefreien ebook stelle ich das Manuskript auch als pdf-Datei zur Verfügung.

Ich habe mich um eine realistische Darstellung von ME bemüht und bin dabei von meinen eigenen Erfahrungen ausgegangen. Auch die technischen Neuerungen sind nicht so ganz weit hergeholt.

ME-Newsletter

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf diesen kompakten Artikel in der Gelben Liste hinweisen, der auch einen sehr übersichtlichen Praxisleitfaden bietet.

Der Tag, an dem ich in eine neue Arztpraxis komme und die behandelnde Person sich besser mit meiner Erkrankung auskennt als ich und mir helfen kann, wird der sein, an dem ich mich auf meiner Webseite wieder rein auf das Schreiben konzentrieren kann, weil ich es nicht mehr als meine Aufgabe ansehe, als Patient Öffentlichkeitsarbeit machen zu müssen und damit dem Bildungsauftrag nachzukommen, den eigentlich die Hochschulen haben.

So, Akku leer. Bett.

Euer Ingo S. Anders

Vorderseite einer Visitenkarte. Links ein Foto eines bärtigen Brillenträgers in kariertem Hemd vor schwarzem Grund. Rechts schwarze Schrift auf weißem Grund: Ingo S. Anders. Ingo schreibt anders. Unten rechts in der Ecke eine Schildkröte, auf deren Panzer ein Vogel sitzt.

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IDAHOBITA 2026: Mit Rollstuhl schwierig, mit ME unmöglich

IDAHOBITA 2026: Mit Rollstuhl schwierig, mit ME unmöglich

Gerne wäre ich heute auf dem Hamburger Rathausmarkt dabei und würde mit den anderen zusammen ein Pappschild hochhalten.
Um Präsenz zu zeigen, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Um mich als queeren Behinderten zu zeigen.
(Was ich ohnehin jeden Tag tue, an dem ich es nach draußen schaffe.)

Die Pappe hochhalten wäre für mich schon so anstrengend, dass ich die folgende Woche Schmerzen und zusätzliche Einschränkungen hätte. Den Veranstaltungsort aufzusuchen, das ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit.
Weil ich nicht nur wegen des Rollis über Dammtor fahren muss, sondern auch noch im Augenblick Schienenersatzverkehr ist. Dadurch wären es nicht nur zwei Stunden für die einfache Strecke, sondern noch zusätzlich zweimal Umsteigen und unzählige Busse, die mich stehen lassen, weil sich zig Leute vordrängeln und der Fahrer endgenervt ist. Das packe ich nicht.

Würde ich das Geld für einen Behindertentransportwagen zur Innenstadt in die Hand nehmen (dreistellige Summe, das Geld fehlt dann für Medikamente, Heilbehandlungen, Assistenz und Pflege), dann könnte ich dennoch den Rest der Woche mein Zimmer nicht verlassen. Ist es das wert?

Was ist die Alternative? Weiter dabei zusehen, wie die Gelder für queere Projekte gestrichen werden, wie Rechte behinderter Menschen mit Füßen getreten werden?
Bin ich zu anderer Form des Protestes gezwungen? Vielleicht. Ich gebe mein Bestes, indem ich mich beim queerhandicap e.V. einbringe.

Ich finde es wenig überraschend, dass ich auf queeren Kanälen fast ausschließlich höre, dass Rechte queerer Menschen beschnitten werden und queere Projekte eingestampft werden müssen, aber nichts von der Eingliederungshilfe, die gekürzt werden soll, was Behinderte massiv in ihrer Alltagsgestaltung beschneidet.

Andersherum höre ich unter Behinderten natürlich eher, dass die Mittel, die Selbstbestimmung ermöglichen sollen, bald nicht mehr zur Verfügung stehen könnten, während dagegen untergeht, dass die Gruppen, die man mit deren Hilfe vielleicht hätte aufsuchen wollen, sich dann auflösen werden, weil die Träger keine Kohle mehr bekommen.

Von queeren Behinderten höre ich überwiegend, dass man sich ausgeschlossen fühlt – ich bin bei sowas ja immun, ich merke ja nicht mal, dass ich gemobbt werde, wenn ich unter Schlägen und Tritten gekrümmt am Boden liege – aber von einem Ziehen am selben Strang merke ich nichts. Höchstens wie beim Tauziehen, jeder in seine eigene Richtung.

„Politik ist ein Verteilungsstreit“, hörte ich neulich. Ja, das erklärt einiges. Zum Streiten hab ich keine Löffel.

Aber ich hab ein virtuelles buntes Päppchen für euch:

Macht euch einen bunten Tag. Mit oder ohne Päppchen hochhalten.

Euer Ingo S. Anders

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Debütonkel

Debütonkel

Moin ihr Lieben!

Es ist wohl mal wieder an der Zeit, mich vorzustellen.

Sicher wisst ihr, dass ich nicht nur an einem Roman arbeite, sondern auch kurze Geschichten wie Projekt Rhein veröffentliche.
Vielleicht habt ihr auch einen Blick auf meine Über-mich-Seite geworfen, auf der ich meinen schriftstellerischen Werdegang beschreibe.

10 Fakten über mich:

  • Ich konnte schon als Kind schreiben wie gedruckt ;)
  • Ich bin vorwiegend schwul
  • Ich bin trans*
  • Ich bin bipolar diagnostiziert
  • Mein Herz ist schwach
  • Bei mir wurde ME/CFS diagnostiziert
  • Ich habe einen E-Rolli und bin Pflegefall
  • Ich schreibe querbeet und zuletzt hauptsächlich queere SickLit
  • Ich habe einen Hang zu Dystopien
  • Ich lese liebend gern Thriller, bin aber bisher zu doof, selbst welche zu schreiben ;)

Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass ich sehr gerne gesungen habe und solange die Knie das noch mitmachten auch liebend gern Queer Tango getanzt habe.

Durch meine Einschränkungen habe ich jetzt neue Hobbys:
Ich fahre gerne mit dem Rolli in die Natur und mache Fotos, die ich in der Selbsthilfegruppe teile mit Menschen, die ihre Wohnung nicht verlassen können.
Deshalb blogge ich dieses Jahr jeweils am Ersten eines Monats Fotos, die euch anregen sollen, dazu eine Geschichte zu schreiben.

Wer schon mal was von Debütanten gehört hat, kann sich wohl denken, was ich mit Debütonkel meine …
Ich freue mich jedenfalls schon auf mein Romandebüt, auch wenn ich jetzt erst beim Endspurt bin.

Euer Ingo S. Anders

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Keine lebenslangen Zwangsoutings!

Keine lebenslangen Zwangsoutings!

Psychisch Kranke dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden!

Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen besteht kein generell erhöhtes Gewaltpotential: https://www.aerzteblatt.de/news/psychotherapeuten-gegen-generalverdacht-psychisch-kranker-menschen-e98432bc-df04-4e73-a8f7-2265bfabed5a

Und vom Bundesverband Trans* erreicht mich folgende Pressemitteilung, die mir wichtig ist, zu teilen:

Berlin, am 23.03.2026

Gemeinsame Presseerklärung des  BVT* Paritätischer Gesamtverband, Trakine, DGTI, BVT*, LSVD⁺

Keine lebenslangen Zwangsoutings!

Trakine, DGTI, BVT*, LSVD⁺ und Paritätischer Gesamtverband kritisieren geplante Änderungen des Meldewesens

Das Bundesministerium des Innern hat bereits zum 01. April 2025 neue Datenblätter (0702-0704) für den ehemaligen Geschlechtseintrag, das Datum der Änderung sowie die ändernde Behörde und das Aktenzeichen eingeführt. Mit einer Verordnung aus dem Sommer 2025 sollte die Weitergabe des ehemaligen Vornamens sowie des erweiterten Datensatzes im Melderegister bei einem Umzug, an die Datenstelle der Rentenversicherung und für das Bundeszentralamt für Steuern ermöglicht werden. Die geplanten bzw. teilweise bereits umgesetzten Veränderungen haben zu großer Verunsicherung in den Communitys und der Zivilgesellschaft geführt. Nach zahlreichen Stellungnahmen und Berichterstattung hat sich auch der Bundesratsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegen die Verordnung ausgesprochen. Die Abstimmung über die Verordnung im Oktober 2025 wurde schließlich von der Tagesordnung des Bundesrates genommen. Ein Erfolg der Communitys! Doch das Bundesinnenministerium hält an der Verordnung fest.

Am heutigen Montag, den 23.03.2026 berät der Petitionsausschuss des Bundestages über die Petition „Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen“ [1] vom 14.07.2025.

Im vergangenen Dezember gab es ein ausführliches Gespräch zwischen Vertreter*innen der Ministerien und verschiedenen Verbänden – Paritätischer Wohlfahrtsverband, Trans-Kinder-Netz, Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit, LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und Bundesverband Trans*. Unsere verfassungs- und datenschutzrechtlichen Bedenken konnten jedoch nicht ausgeräumt werden. Begründet werden die Änderungen mit der Nachvollziehbarkeit und Identifizierbarkeit einer Person sowie der vermeintlichen Durchsetzung des Offenbarungsverbots. Aus Sicht der Verbände ist der massive Eingriff in das Recht auf informationelle und geschlechtliche Selbstbestimmung durch die Erweiterung des persönlichen Datensatzes und der Datenweitergabe jedoch nicht erforderlich und somit unverhältnismäßig.

Dazu sagt Robin Ivy Osterkamp aus dem Vorstand des Bundesverband Trans*: „Mit dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) wurde das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ein menschenrechtskonformes Verfahren für die Änderung des Vornamens und des Geschlechtseintrages geschaffen. Dieser Meilenstein für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen droht ausgehöhlt zu werden, wenn damit ein lebenslanges Outing einhergeht.“

Julia Monro aus dem Bundesvorstand des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt ergänzt: „Vornamens- und Personenstandsänderungen sind in Deutschland bereits seit 1981 möglich. Die Identifizierbarkeit einer Person ist stets gewährleistet. Dass das Selbstbestimmungsgesetz Identitätsverschleierungen ermögliche, ist ein schädliches Narrativ, welches keine rechtliche und tatsächliche Grundlage hat. Dass das Offenbarungsverbot durch eine Offenbarung der ehemaligen Vornamen und Geschlechtseinträge im Melderegister und gegenüber zahlreichen Behörden gewahrt werden soll, ist paradox.“

Jenny Wilken, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit (dgti):

Die Einführung der neuen Datenblätter für bisherige, alte Vornamen lief völlig vorbei an den Community-Verbänden, und bei der geplanten Einführung der Datenblätter für bisherige Geschlechtseinträge zeigt sich, dass die Bedenken der Verbände kaum ausgeräumt werden konnten. Der Gesetzgeber sieht trotz massiven Anstiegs der Hasskriminalität gegenüber trans* und nicht-binären Menschen keinen Anlass, solche besonders sensiblen Daten zu schützen. Dies zeigt einmal mehr, dass es einen grundrechtlichen Schutz von transgeschlechtlichen und nicht-binären Menschen in Artikel 3 Abs. 3 GG geben muss.

Ralf Bürger aus dem Vorstand Trans-Kinder-Netz e.V.:

„Ein Staat, der Daten speichert, die Menschen unfreiwillig outen, schützt nicht – er gefährdet. Für trans und nicht-binäre Kinder und Jugendliche bedeutet diese Verordnung ein lebenslanges Diskriminierungsrisiko. Sie widerspricht dem Selbstbestimmungsgesetz und den Kinderrechten. Rechtlich ist sie unverhältnismäßig. Menschlich ist sie nicht zu rechtfertigen.“
Der Paritätische Gesamtverband, Trans-Kinder-Netz, Deutsche Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit, LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt und Bundesverband Trans* fordern das Bundesinnenministerium auf, die Einführung der neuen Datenblätter zu revidieren und die Erforderlichkeit der Datenweitergabe ernsthaft zu prüfen. Das Selbstbestimmungsgesetz darf die Rechtslage für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Personen nicht verschlechtern! Die Sorgen der Community vor Zwangsoutings müssen ernst genommen werden.

Weiterlesen:

Gemeinsame Pressemitteilung des LSVD+ und BVT*

https://www.bundesverband-trans.de/wp-content/uploads/2025/10/BVT-PM-Keine-%E2%80%9ELebensakte-Trans-im-Melderegister-%E2%80%93-BVT-und-LSVD%E2%81%BA-kritisieren-geplante-Aenderungen-des-Meldewesens.pdf [2]

Aktueller Entwurf der Meldedatenverordnung wie auch Empfehlung des Bundesratsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2025/0401-0500/0419-25.html [3]

Stellungnahme des BVT* zum ersten Entwurf der Verordnung (Juli 2025)

https://www.bundesverband-trans.de/meldewesen-stellungnahme/ [4]

Stellungnahme des LSVD⁺ zum ersten Entwurf der Verordnung (Juli 2025)

https://www.lsvd.de/de/ct/14811-Zum-Referentenentwurf-des-Bundesministeriums-des-Innern-Verordnung-zur-Umsetzung-des-Gesetzes-ueber-Selbstbestimmung-in-Bezug-auf-den-Geschlechtseintrag-im-Meldewesen [5]

Stellungnahme der dgti zum ersten Entwurf der Verordnung (Juli 2025): https://dgti.org/wp-content/uploads/2025/07/dgti_Stellungnahme_BMI_Meldedaten.pdf [6]

Stellungnahme Trans-Kinder-Netz e.V. zum ersten Entwurf der Verordnung (August 2025):
Stellungnahme Verordnungsentwurf Meldewesen BMI_08_250819_210019.pdf [7]

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