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Meine Gedanken sind immer noch bei den Opfern des Anschlags auf den Berliner CSD und ihren Angehörigen. Nur langsam löst sich die Schockstarre und es fällt mir sehr schwer, irgendwie zur Tagesordnung überzugehen.
Die Kundgebung am vergangenen Sonntag in Hamburg an der Alster empfand ich als tröstlich, da ich dort meine Trauer teilen konnte und spürte, dass ich nicht alleine damit bin.
Seht es mir bitte nach, dass ich jetzt drei Beiträge zu einem zusammenfasse, aber ich darf das Marketing nicht völlig im Sande verlaufen lassen und habe einfach keine Kraft für drei einzelne Beiträge.
Buchiger Newsletter
So ganz scharf lässt es sich ohnehin nicht trennen, denn es handelt sich um eine Geschichte über ein lesbisches Paar, das eine smarte Pflegewohnung bezieht, weil die an ME/CFS erkrankte Jule diese vor der Markteinführung testen soll. Kaum hat ihre Frau die Wohnung verlassen, treten die ersten Fehlfunktionen auf.
Melde dich gern direkt bei mir (ingoschreibtanders(at)web.de), wenn du ein Rezensionsexemplar haben möchtest. Ich freue mich angesichts der Kürze der Geschichte auch über 1-3 Sätze und wenn du nur eine Handvoll Follower hast oder lieber Mundpropaganda machen magst, bin ich fein damit. Alternativ zum barrierefreien ebook stelle ich das Manuskript auch als pdf-Datei zur Verfügung.
Ich habe mich um eine realistische Darstellung von ME bemüht und bin dabei von meinen eigenen Erfahrungen ausgegangen. Auch die technischen Neuerungen sind nicht so ganz weit hergeholt.
ME-Newsletter
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf diesen kompakten Artikel in der Gelben Liste hinweisen, der auch einen sehr übersichtlichen Praxisleitfaden bietet.
Der Tag, an dem ich in eine neue Arztpraxis komme und die behandelnde Person sich besser mit meiner Erkrankung auskennt als ich und mir helfen kann, wird der sein, an dem ich mich auf meiner Webseite wieder rein auf das Schreiben konzentrieren kann, weil ich es nicht mehr als meine Aufgabe ansehe, als Patient Öffentlichkeitsarbeit machen zu müssen und damit dem Bildungsauftrag nachzukommen, den eigentlich die Hochschulen haben.
Heute teile ich einen Aufruf, der mich über die Selbsthilfegruppe erreicht hat:
Liebe Community, wir haben heute eine große Ankündigung zu machen.
Wie wir alle wissen, sind viele Betroffene mit ME/CFS und Long COVID aktuell massiv unterversorgt. Die spezialisierten Zentren sind hoffnungslos überlaufen, Wartezeiten extrem lang – und selbst wenn man einen Termin erhält, endet die Behandlung häufig ohne konkrete therapeutische Unterstützung oder medikamentöse Optionen.
Dabei berichten viele Betroffene, dass bestimmte Off-Label-Medikamente sowie nicht-medikamentöse Ansätze ihre Lebensqualität teils deutlich verbessern konnten. Dennoch trauen sich bisher nur sehr wenige Ärztinnen und Ärzte, diese Wege gemeinsam mit Patienten zu gehen. Hinzu kommt, dass insbesondere schwerer Erkrankte häufig keine ausreichende Pflegeunterstützung erhalten und mit ihrer Situation weitgehend allein gelassen werden.
Genau hier möchten wir ansetzen.
Der ME/CFS und PAIVS Hilfe e.V. gründet derzeit eine gemeinnützige, rein digital aufgestellte Privatarztpraxis mit angestellten Ärztinnen und Ärzten für ME/CFS, Long COVID und verwandte Erkrankungen. Das bedeutet: Niemand muss das Haus verlassen, um medizinische Unterstützung zu erhalten.
Unser Ziel ist es, eine neue Form der Versorgung aufzubauen: Mit fundierter Aufklärung, individueller Beratung, Therapieoptionen, medikamentöser Begleitung und einem echten Verständnis für die Erkrankung. Dabei möchten wir durch die Gemeinnützigkeit die Kosten für Betroffene so gering wie möglich halten.
Wir können diese Erkrankungen nicht heilen – das kann aktuell niemand. Aber wir können dazu beitragen, das Leben vieler Menschen wieder lebenswerter zu machen.
Langfristig möchten wir eine zentrale Anlaufstelle für ME/CFS, Long COVID und verwandte Erkrankungen in Deutschland werden – für Betroffene, Angehörige und auch Ärzte.
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In diesem Zusammenhang suchen wir Ärztinnen und Ärzte:
Das erst kürzlich entdeckte glymphatische System, das die Abfallprodukte im Gehirn entsorgt, arbeitet nur, während wir schlafen. Ist der Schlaf gestört, unzureichend oder fehlt er ganz, schränken die „Müllberge“ tagsüber die Aktivität des Gehirns ein und verursachen verschiedene Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer.
»Du bist schmutzig, Jule. Du musst gesäubert werden.« Amüsiert lässt Jule sich auf das Badevergnügen mit dem Roboter ein. Kaum hat ihre Frau Lisa die smarte Pflegewohnung verlassen, tauchen die ersten Fehlfunktionen auf. Was als Auszeit für Jules Frau geplant war, verwandelt sich bald in einen Albtraum für die an ME/CFS erkrankte Produkttesterin.
Queer SickLit. Near Future Science Fiction. Horror. Kurz und heftig.
Erscheint am 17.09.26 im Selbstverlag. Jetzt vorbestellen! E-Book ISBN 978-3-384-89172-3, 2,99 EUR
Rezensionsexemplare sind per Mail an ingoschreibtanders@web.de direkt beim Autor erhältlich.
Titel: Die letzte Hoffnung Autor:in: T. B. Brandl Genre: Thriller Anzahl Seiten: mehr als 500 Format: Print und ebook, Signierte Farbschnittausgabe ausschließlich bei Buchhandlung Brockmann in einer limitierten Sonderaufgabe zur Veröffentlichung Erscheinungsdatum. 25.07.2026
Von Tommy B. Brandl (Instagram: @tommy_schreibt) persönlich habe ich freundlicherweise ein Rezensionsexemplar erhalten, für das ich mich bedanke. Im Schweiße seines Angesichts hat er extra für mich eine mobi-Datei gebastelt, weil ich noch ein olles Kindle paperwhite habe, das keine ePUB-Dateien lesen kann.
Ersteindruck
Am Anfang war ich sofort totally hooked. Es reichten gleich die ersten Zeilen, um mich zu überzeugen, dass ich überhaupt noch mal ein Rezensionsexemplar annehme.
Hier sind sie:
Der Tod rauschte in ihr Haus, ohne anzuklopfen. Salzig. Dreckig. Eiskalt.
Lektüre
Ich hätte tatsächlich beinahe eine Nacht durchgelesen, wenn ich nicht verschärft auf meine Gesundheit achten würde.