Jeweils am 1. eines Monats findet ihr an dieser Stelle ein Bild, das euch dazu auffordert, eine Geschichte zum Bild zu schreiben. Entstandene Geschichten reblogge ich gerne oder poste sie als Gastbeiträge.
3 x 10 Kniebeugen ging überraschend gut und dann bei den Übungen für die Arme wars plötzlich zu viel. Ich habs gemerkt an den Schmerzen in den Oberarmen/Schultern. Die, die immer schon vom Öffnen von Türen (vom Rolli aus) wehtun. Wenn das durch Wiederholung besser würde, dürfte ich damit überhaupt kein Problem haben.
Ich hatte die Krankengymnastik bewusst vor die Lymphdrainage gelegt, damit ich mich erst noch ausruhen kann, bevor es nach Hause geht. Dummerweise bin ich dann auf dem Rückweg noch einkaufen gewesen.
Im Supermarkt hat es mich plötzlich erwischt: Schlagartig Müdigkeit und Erschöpfung, allgemeines Schwächegefühl, vor allem in den Muskeln.
Meinen Schreibtreff (online!) am Nachmittag musste ich absagen, weil die Konzentration komplett weg war. Dafür war die Vergesslichkeit auf Maximum. Lust hatte ich auch ehrlich gesagt keine, aber nur deshalb, weil ich wusste, dass ich mich nur quälen würde und nichts zustande bringen. So schlecht, dass ich den Schreibtreff absagen musste, ging es mir wirklich lange nicht.
Danach wieder enormer Hunger, viel zu viel gegessen. Vor Erschöpfung schon am frühen Abend eingeschlafen. Nachts aufgewacht und die Gelegenheit zum Lüften genutzt. Geschlafen, bis der Wecker klingelte. Also doppelt so lange wie in letzter Zeit üblich.
Heute morgen dann festgestellt, dass ich meine Duftkerze rieche. Die da oben im Regal neben dem ganzen Tannenzeugs und den Teepackungen steht. Ich habe die extra da platziert als Indikator für gesteigerte Reizoffenheit. Normalerweise bin ich geruchsblind für die, weil die in all den Gerüchen in meiner Wohnung untergeht. Aber im Augenblick bin ich wieder deutlich schlechter darin, Reize auszufiltern, die gerade nicht relevant sind.
Die Schmerzen in den Armen sind tatsächlich bewegungsabhängig, wie es bei Muskelkater eigentlich üblich ist. Ich bin aber froh, dass wir abgebrochen haben, weil ich es schon oft genug erlebt habe, dass aus dem Muskelkater entzündete Muskeln und Sehnen werden.
Ich werde mal sehen, wie es mir am Donnerstag/Freitag geht. Würde ja gerne meine „Hausaufgaben“ machen, aber ich fürchte, ich muss meinen Therapeuten erst noch ein bisschen schulen. Ich muss es deutlich langsamer angehen und mehr Pausen machen.
Ich hoffe, ich mute mir nicht zu viel zu, wenn ich heute beim Optiker meine Brille abhole. Die Literaturwerkstatt abends habe ich schon abgesagt.
Morgens beim Duschen bin ich jetzt wieder voll auf Pflege angewiesen, ein herber Rückschritt. Hoffentlich nur ein paar Tage.
Ist euch unten links mein Markenzeichen aufgefallen? Ist das nicht toll? Das kommt jetzt auf alle meine Buchcover drauf.
Ich bin zwar Selfpublisher und kein Verlag, aber meine Werke sollen auch alle auf den ersten Blick als meine erkenntlich sein. Und es soll die Qualität meiner Publikationen unterstreichen. Der regenbogenfarbene Kreis soll zudem zeigen, dass es sich um queere Lektüre handelt. In dieser Geschichte geht es um ein lesbisches Paar.
Was haltet ihr von der Idee? Und wie gefällt euch das neue Logo? Schreibts mir in die Kommentare!
So sieht das fertige Cover aus. Der schwarze Streifen unten nennt sich übrigens „Abbinder“, hat mir mein Coverdesigner Leon Winkel erklärt. Bei „Abbinden“ denke ich ja an die Soße im Kochtopf, aber da wäre ich nicht drauf gekommen. Ich lerne immer gerne dazu. :)
Ich bin gerade kribbelig und kann nicht abwarten, bis das neue ebook endlich rauskommt und ob es so gut bei euch ankommt, wie ich es mir erhoffe.
Es war soooo viel Arbeit! Kaum zu fassen, dass ich das alles für eine kurze Geschichte mache. An der ich auch irgendwie nur so einen Euro und ein paar Zerquetschte verdiene.
Aber dieses Cover musste ich einfach haben.
Ihr könnt jetzt schon vorbestellen!
Wie findet ihr das Cover? Schreibts mir in die Kommentare!
Um hinter das Geheimnis der Genre zu kommen, habe ich ja bereits Jahre gebraucht. Und mit den Tropes fange ich gerade erst an. -.-
Also ich versuche es mal mit:
1. Fürsorgliche Partnerin. Zu Golden Retriever traue ich mich nicht so ganz. Kann man denn davon sprechen, wenn ein Teil des Paares ein Pflegefall ist? Und würde man nicht mehr Love, ein Ver-lieben erwarten?
2. Lesbische Liebe. Ist mir lieber als: Lesbian Love. Hier habe ich ähnliche Hemmungen, denn das Paar ist ja zu Beginn der Geschichte bereits liiert.
3. Liebesdreieck. Ich hab von love triangle gelesen, bin aber nicht sicher … wie gesagt, es ist ja keine Romance und irgendwie scheint mir das nicht richtig zu passen und ich bin auch gar nicht sicher, ob man überhaupt von Liebe sprechen kann in diesem Fall.
4. ME/CFS. Das ist nun überhaupt kein Trope, aber immerhin ein sehr wichtiges Schlagwort. Denn es geht in dieser Geschichte um die Myalgische Enzephalomyelitis bzw. um eine Frau, die damit lebt, und ihre Ehefrau.
5. Roboter. Ich hab mich für diese Sprachwahl (dieses Wording) entschieden und nicht für „Androiden“.
Ich weiß, das ist jetzt schwierig, ohne Kenntnis der Geschichte, mir einen guten Tipp zu geben, welches die richtigen Tropes sein könnten. -.- Aber falls mir jemand insgesamt Nachhilfe zu dem Thema geben oder einen guten Link in petto hat, bin ich sehr verbunden. Ich möchte ja schon noch mal Romance veröffentlichen und dann muss ich es drauf haben. Schreibts mir in die Kommentare!
Ich glaube, jetzt könnt ihr anhand des schon fast voll beleuchteten Covers gut erkennen, worum es in der Geschichte gehen könnte.
Einer der Handlungsorte ist ein Badezimmer. Und zwar nicht irgendein Badezimmer, sondern eines in einem zu einer vollautomatischen Pflegewohnung ausgebauten Smart Home! Alles dort funktioniert auf Zuruf … oder auch nicht.
Na, würdet ihr dort gerne mal eine Auszeit haben und euch von einem Androiden von vorne bis hinten bedienen lassen? Schreibts mir in die Kommentare!