ebook: Du bist schmutzig: Cover-Reveal

ebook: Du bist schmutzig: Cover-Reveal

So sieht das fertige Cover aus. Der schwarze Streifen unten nennt sich übrigens „Abbinder“, hat mir mein Coverdesigner Leon Winkel erklärt. Bei „Abbinden“ denke ich ja an die Soße im Kochtopf, aber da wäre ich nicht drauf gekommen. Ich lerne immer gerne dazu. :)

Ich bin gerade kribbelig und kann nicht abwarten, bis das neue ebook endlich rauskommt und ob es so gut bei euch ankommt, wie ich es mir erhoffe.

Es war soooo viel Arbeit! Kaum zu fassen, dass ich das alles für eine kurze Geschichte mache. An der ich auch irgendwie nur so einen Euro und ein paar Zerquetschte verdiene.

Aber dieses Cover musste ich einfach haben.

Ihr könnt jetzt schon vorbestellen!

Wie findet ihr das Cover?
Schreibts mir in die Kommentare!

Moment :o Will ich das überhaupt wissen? -.-

Euer Ingo S. Anders

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ebook: Du bist schmutzig: Tropes

ebook: Du bist schmutzig: Tropes

Um hinter das Geheimnis der Genre zu kommen, habe ich ja bereits Jahre gebraucht.
Und mit den Tropes fange ich gerade erst an. -.-

Also ich versuche es mal mit:

1. Fürsorgliche Partnerin. Zu Golden Retriever traue ich mich nicht so ganz. Kann man denn davon sprechen, wenn ein Teil des Paares ein Pflegefall ist? Und würde man nicht mehr Love, ein Ver-lieben erwarten?

2. Lesbische Liebe. Ist mir lieber als: Lesbian Love. Hier habe ich ähnliche Hemmungen, denn das Paar ist ja zu Beginn der Geschichte bereits liiert.

3. Liebesdreieck. Ich hab von love triangle gelesen, bin aber nicht sicher … wie gesagt, es ist ja keine Romance und irgendwie scheint mir das nicht richtig zu passen und ich bin auch gar nicht sicher, ob man überhaupt von Liebe sprechen kann in diesem Fall.

4. ME/CFS. Das ist nun überhaupt kein Trope, aber immerhin ein sehr wichtiges Schlagwort. Denn es geht in dieser Geschichte um die Myalgische Enzephalomyelitis bzw. um eine Frau, die damit lebt, und ihre Ehefrau.

5. Roboter. Ich hab mich für diese Sprachwahl (dieses Wording) entschieden und nicht für „Androiden“.

Ich weiß, das ist jetzt schwierig, ohne Kenntnis der Geschichte, mir einen guten Tipp zu geben, welches die richtigen Tropes sein könnten. -.-
Aber falls mir jemand insgesamt Nachhilfe zu dem Thema geben oder einen guten Link in petto hat, bin ich sehr verbunden. Ich möchte ja schon noch mal Romance veröffentlichen und dann muss ich es drauf haben.
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Euer Ingo S. Anders

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ebook: Du bist schmutzig: Das Setting

ebook: Du bist schmutzig: Das Setting

Ich glaube, jetzt könnt ihr anhand des schon fast voll beleuchteten Covers gut erkennen, worum es in der Geschichte gehen könnte.

Einer der Handlungsorte ist ein Badezimmer.
Und zwar nicht irgendein Badezimmer, sondern eines in einem zu einer vollautomatischen Pflegewohnung ausgebauten Smart Home! Alles dort funktioniert auf Zuruf … oder auch nicht.

Na, würdet ihr dort gerne mal eine Auszeit haben und euch von einem Androiden von vorne bis hinten bedienen lassen?
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Euer Ingo S. Anders

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ebook: Du bist schmutzig: Near Future Pflege-Horror

ebook: Du bist schmutzig: Near Future Pflege-Horror

Den Titel meines neuen ebooks kennt ihr schon: „Du bist schmutzig“.
Der Untertitel lautet: „Near Future Pflege-Horror“

Es hat Jahre gedauert, bis ich begriffen habe, dass es nicht das Genre für eine Geschichte gibt, weil ein Buch in der Buchhandlung auch in mehrere Regale eingeordnet werden kann und nicht das eine das andere ausschließt. Man gibt dann nur das an, von dem man meint, dass die Kunden da am ehesten suchen würden, sodass in einer kleinen Buchhandlung, die nur einen Regalplatz hat, das umsatzstärkste ausgesucht wird. Deshalb sind die anderen ja nicht falsch.

Das sind die Genre meines neuen ebooks: Near Future Science Fiction und Horror. Bei Reduktion auf das umsatzstärkste ganz klar NFSF. Also Science Fiction ist ja bereits ein Subgenre von Phantastik, dann ist Near Future Science Fiction wieder ein Subgenre von Science Fiction.
Ausschließlich bei Horror würde ich es nicht einordnen, in Ergänzung aber schon.
Queere SickLit ist es auch, das spielt aber eine untergeordnete Rolle. Und leider ist der Platz auf so einem Buchcover begrenzt und irgendwie musste ich mich schließlich entscheiden.

Na, wie sieht es jetzt aus? Habt ihr schon konkretere Vorstellungen?
Schreibts mir in die Kommentare!

Euer Ingo S. Anders

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Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre

Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre

Heute ist der Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre.

Zuerst regnet es einfach weniger, kaum merklich, und dann irgendwann gar nicht mehr. So wird aus wird aus fruchtbarem Boden Steppe. Bleibt es weiterhin trocken, wird der Boden zunehmend schlechter, bis eine Wüste entsteht.

Dagegen hilft jetzt nicht etwa, täglich den eigenen Rasen zu sprengen. Ganz im Gegenteil: Wir müssen dafür sorgen, dass wir sparsam Wasser verbrauchen, damit der Grundwasserspiegel möglichst hoch bleibt.

Das erreichen wir zum Beispiel, indem wir beim Hände waschen und Zähne putzen das Wasser nicht die ganze Zeit laufen lassen. Indem wir im Sommer kürzer duschen, keine durstigen Blumen pflanzen, die täglich gegossen werden müssten, und indem wir unsere Autos nicht waschen – insofern wir eins besitzen.

Leider wurde in Deutschland versäumt, den Wasserverbrauch für die großen Verbraucher, die Industrie, zu beschränken, berichtet web.de.
Das müssen jetzt die kleinen Verbraucher, die Bürger, ausbaden.

Meine dystopische NF Climate Fiction Projekt Rhein befasst sich mit der Überlegung, wie es bald in Deutschland aussehen könnte, wenn die Klimaziele weiterhin verfehlt und verwässert oder gar aufgehoben werden und es im Jahr 2050 hierzulande Wüstenlandschaft gibt, wo der Rhein jetzt noch grün erblühen lässt, was noch nicht zubetoniert ist, und Dürren an der Tagesordnung sind.

Weiße Schrift: Ingo S. Anders, Projekt Rhein, Eine Kurzdystopie. Im Hintergrund unter düsterem Himmel ausgedorrter Boden, eine Kutsche fährt neben einem großen Rohr entlang in Richtung des Horizontes.

Klappentext:

Deutschland, 2050, mit knapp über vierzig Grad einer der kühleren Sommertage.
Leonidas liegt im Schatten seiner Maispflanzen, als ihm eine Einladung des Bundeskanzlers übermittelt wird.
Es geht um den längst ausgetrockneten Rhein.

Eine dystopische Kurzgeschichte.

Überall erhältlich, wo es ebooks gibt.

Zum Weltumwelttag habe ich euch schon verraten, dass ich Die letzte Hoffnung von Tommy B. Brandl schon lesen durfte. Er fasst sich nicht so kurz, sondern malt auf über 500 Seiten seine Vorstellung unserer Welt im Jahr 2050.

Tommy schreibt so fesselnd, dass ich beinahe die Nacht durchgelesen hätte.
Um mich wiederum kurz zu fassen:

Für eine ausführliche Rezension ist es noch zu früh. Die folgt aber noch.

Euer Ingo S. Anders

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Weltumwelttag 2026

Weltumwelttag 2026

Zum heutigen Weltumwelttag möchte ich euch zwei Geschichten ans Herz legen: Meine kurze Geschichte Projekt Rhein und Die letzte Hoffnung von Tommy B. Brandl (Instagram: @tommy_schreibt).

Ich darf Die letzte Hoffnung vorab lesen und da ich gerade erst angefangen habe, kann ich euch noch nicht viel darüber erzählen. Das ist auch gut so, denn ich darf nicht zu viel verraten, immerhin erscheint das Buch erst am 25.07.26.
Ich glaube aber, Tommy wird bei meinem schneckenmäßigen Lesetempo gut schlafen können, was das angeht. Es sei denn, die Lektüre ist zu spannend … dann inhaliere ich so einen Thriller auch schon mal.

Ich glaube aber, ich verrate nicht zu viel, wenn ich euch sage, dass mich bereits die ersten beiden Zeilen davon überzeugt haben, mich noch einmal auf eine Rezension einzulassen.

Hier sind sie:

Der Tod rauschte in ihr Haus, ohne anzuklopfen.
Salzig. Dreckig. Eiskalt.

Na, seid ihr auch sofort am Haken?

Das Buch ist bereits vorbestellbar und zwar sogar in einer limitierten signierten Farbschnittausgabe bei der Buchhandlung Brockmann.

Wenn euch das Warten bis Juli zu lang wird, dann schiebt doch eine meiner kurzen Geschichten dazwischen. :)

Ach ja, da war doch noch was:

Meine dystopische NF Climate Fiction Projekt Rhein befasst sich mit der Überlegung, wie es bald in Deutschland aussehen könnte, wenn die Klimaziele weiterhin verfehlt und verwässert oder gar aufgehoben werden und es im Jahr 2050 hierzulande Wüstenlandschaft gibt, wo der Rhein jetzt noch grün erblühen lässt, was noch nicht zubetoniert ist, und Dürren an der Tagesordnung sind.

Klappentext:

Deutschland, 2050, mit knapp über vierzig Grad einer der kühleren Sommertage.
Leonidas liegt im Schatten seiner Maispflanzen, als ihm eine Einladung des Bundeskanzlers übermittelt wird.
Es geht um den längst ausgetrockneten Rhein.

Eine dystopische Kurzgeschichte.

Überall erhältlich, wo es ebooks gibt.

Euer Ingo S. Anders

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