Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre

Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre

Heute ist der Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung und Dürre.

Zuerst regnet es einfach weniger, kaum merklich, und dann irgendwann gar nicht mehr. So wird aus wird aus fruchtbarem Boden Steppe. Bleibt es weiterhin trocken, wird der Boden zunehmend schlechter, bis eine Wüste entsteht.

Dagegen hilft jetzt nicht etwa, täglich den eigenen Rasen zu sprengen. Ganz im Gegenteil: Wir müssen dafür sorgen, dass wir sparsam Wasser verbrauchen, damit der Grundwasserspiegel möglichst hoch bleibt.

Das erreichen wir zum Beispiel, indem wir beim Hände waschen und Zähne putzen das Wasser nicht die ganze Zeit laufen lassen. Indem wir im Sommer kürzer duschen, keine durstigen Blumen pflanzen, die täglich gegossen werden müssten, und indem wir unsere Autos nicht waschen – insofern wir eins besitzen.

Leider wurde in Deutschland versäumt, den Wasserverbrauch für die großen Verbraucher, die Industrie, zu beschränken, berichtet web.de.
Das müssen jetzt die kleinen Verbraucher, die Bürger, ausbaden.

Meine dystopische NF Climate Fiction Projekt Rhein befasst sich mit der Überlegung, wie es bald in Deutschland aussehen könnte, wenn die Klimaziele weiterhin verfehlt und verwässert oder gar aufgehoben werden und es im Jahr 2050 hierzulande Wüstenlandschaft gibt, wo der Rhein jetzt noch grün erblühen lässt, was noch nicht zubetoniert ist, und Dürren an der Tagesordnung sind.

Weiße Schrift: Ingo S. Anders, Projekt Rhein, Eine Kurzdystopie. Im Hintergrund unter düsterem Himmel ausgedorrter Boden, eine Kutsche fährt neben einem großen Rohr entlang in Richtung des Horizontes.

Klappentext:

Deutschland, 2050, mit knapp über vierzig Grad einer der kühleren Sommertage.
Leonidas liegt im Schatten seiner Maispflanzen, als ihm eine Einladung des Bundeskanzlers übermittelt wird.
Es geht um den längst ausgetrockneten Rhein.

Eine dystopische Kurzgeschichte.

Überall erhältlich, wo es ebooks gibt.

Zum Weltumwelttag habe ich euch schon verraten, dass ich Die letzte Hoffnung von Tommy B. Brandl schon lesen durfte. Er fasst sich nicht so kurz, sondern malt auf über 500 Seiten seine Vorstellung unserer Welt im Jahr 2050.

Tommy schreibt so fesselnd, dass ich beinahe die Nacht durchgelesen hätte.
Um mich wiederum kurz zu fassen:

Für eine ausführliche Rezension ist es noch zu früh. Die folgt aber noch.

Euer Ingo S. Anders

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Weltumwelttag 2026

Weltumwelttag 2026

Zum heutigen Weltumwelttag möchte ich euch zwei Geschichten ans Herz legen: Meine kurze Geschichte Projekt Rhein und Die letzte Hoffnung von Tommy B. Brandl (Instagram: @tommy_schreibt).

Ich darf Die letzte Hoffnung vorab lesen und da ich gerade erst angefangen habe, kann ich euch noch nicht viel darüber erzählen. Das ist auch gut so, denn ich darf nicht zu viel verraten, immerhin erscheint das Buch erst am 25.07.26.
Ich glaube aber, Tommy wird bei meinem schneckenmäßigen Lesetempo gut schlafen können, was das angeht. Es sei denn, die Lektüre ist zu spannend … dann inhaliere ich so einen Thriller auch schon mal.

Ich glaube aber, ich verrate nicht zu viel, wenn ich euch sage, dass mich bereits die ersten beiden Zeilen davon überzeugt haben, mich noch einmal auf eine Rezension einzulassen.

Hier sind sie:

Der Tod rauschte in ihr Haus, ohne anzuklopfen.
Salzig. Dreckig. Eiskalt.

Na, seid ihr auch sofort am Haken?

Das Buch ist bereits vorbestellbar und zwar sogar in einer limitierten signierten Farbschnittausgabe bei der Buchhandlung Brockmann.

Wenn euch das Warten bis Juli zu lang wird, dann schiebt doch eine meiner kurzen Geschichten dazwischen. :)

Ach ja, da war doch noch was:

Meine dystopische NF Climate Fiction Projekt Rhein befasst sich mit der Überlegung, wie es bald in Deutschland aussehen könnte, wenn die Klimaziele weiterhin verfehlt und verwässert oder gar aufgehoben werden und es im Jahr 2050 hierzulande Wüstenlandschaft gibt, wo der Rhein jetzt noch grün erblühen lässt, was noch nicht zubetoniert ist, und Dürren an der Tagesordnung sind.

Klappentext:

Deutschland, 2050, mit knapp über vierzig Grad einer der kühleren Sommertage.
Leonidas liegt im Schatten seiner Maispflanzen, als ihm eine Einladung des Bundeskanzlers übermittelt wird.
Es geht um den längst ausgetrockneten Rhein.

Eine dystopische Kurzgeschichte.

Überall erhältlich, wo es ebooks gibt.

Euer Ingo S. Anders

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