Buch setzen für Dummies

Buch setzen für Dummies

In das Thema Buchsatz musste ich mich völlig neu einarbeiten und da es das war, was mir wie letzte Woche berichtet letztlich das Genick gebrochen hat, weshalb Tobaksplitter verspätet erscheint. Im Vorfeld wusste ich gar nicht, dass man ein Buch überhaupt setzen muss; ich dachte, nach dem Lektorat kommt quasi der Druck und man sucht sich nur hübsche Schriftarten für die Überschrift aus und trennt einmal ein bissl, so ungefähr.

Ich wurde auf SPBuchsatz hingewiesen. Das ist ein Programm für Menschen, die logisch genug denken können, dass sie einen Arbeitsschritt nach dem anderen machen, sicherlich ein gutes Werkzeug. Es markiert die Stellen im Text, die fehlerhaft sein könnten, bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten und den fertigen Buchblock kann man gleich nach pdf auswerfen lassen.
Ich habe bereits im Studium gelernt, dass ich nicht programmieren kann. Mich machen Fehlermeldungen verrückt und ich produziere sie immer wieder, obwohl ich weiß, dass man immer nur eine Sache ändern darf und dann sofort wieder das Programm laufen lassen muss, um zu sehen, wie es sich verhält … ich hasse Debuggen! Dazu bin ich einfach zu ungeduldig. Ich suche nach einer Sache, sehe unterwegs was anderes und ändere fünf Sachen auf einmal und weiß dann nicht, welche Änderung den Fehler verursacht hat und vor allem weiß ich auch nicht mehr, was ich alles geändert habe.
Wer gut oder gerne mit Code arbeitet, dem sei SPBuchsatz wärmstens empfohlen, es ist kostenlos. Viel gelernt über die typographischen Regeln habe ich aus der zugehörigen Anleitung zur Feinkorrektur. Vielen Dank an Karl-Heinz Zimmer!

Kostenpflichtig ist das Beauftragen des Satzes bei einem professionellen Setzer, der vermutlich mit Adobe Indesign arbeitet, das auch eine Stange Geld kostet.

Professionell wird mit Ligaturen und Mediävalziffern gesetzt.

Ich habe habe mich also dazu entschieden, selbst Hand anzulegen. Ich arbeite mit Papyrus. Vermutlich sind meine Erkenntnisse aber auch auf die Anwendung mit anderen Textverarbeitungsprogrammen übertragbar.
Weil ich keine Ahnung hatte, was da alles auf mich zukommt, bin ich xtausendmal durch den Text durchgegangen und habe jedes Mal mit dem gerade neu erworbenen Wissen wieder Fehler entdeckt und habe dann wieder von vorne angefangen. Ich versuche euch eine Empfehlung auszusprechen, mit der euch das erspart bleibt, damit ihr nicht auch vier Probedrucke bestellt, bevor ihr begreift, dass ihr noch gar nicht so weit seid, welche zu benötigen.

Ich setze mal die Lektüre dieses Artikels voraus: Zehn Grundregeln für ein professionelles Buchblockdesign.
Dort geht es unter Punkt 4 um Schriften.

Auswahl und Formatierung der Schriften

Trefft eine Entscheidung, welche Schriftart und -größe sowie Zeilenhöhe ihr nutzen wollt und bleibt dann dabei. Jede Änderung in diesen Punkten hat zur Folge, dass sich die Buchstaben alle wieder verschieben und ihr von vorne anfangen müsst, alles durchzuprüfen und ggf. zu ändern. Wenn ihr nicht wisst, was passen könnte, orientiert euch an Büchern, die ihr zu Hause habt. Haltet einen Ausdruck von eurem Drucker zu Hause – eine Seite genügt – neben eine Buchseite, die euch gefällt. Kostenlose Fonts gibt es z.B. hier, unter anderem EB Garamond: 1001 Fonts ❤ Free Fonts Baby!
Zur Orientierung: Ich habe mich letztendlich für Kapitelüberschriften mit dem Font Bradley Hand ITC in Größe 20 Punkt entschieden und als Grundschrift für Garamond in Größe 11,9 mit Faktor 1.1315.

Wenn ihr mal eine beliebige Buchseite gegens Licht haltet, sollte euch auffallen, dass ihr nie das Schwarz der Rückseite im Weißraum zwischen den Zeilen seht. So sollte es aussehen. Die Zeilen müssen auf einer Höhe sein. Bei meinen normalen Seiten war das auch so, allerdings nicht, wenn ein neues Kapitel begann, denn die Überschrift nahm in meinem Fall so viel Raum ein, dass die anderen Zeilen verschoben waren. Wenn ihr euch die Grundlinien anzeigen lasst (Ansicht > Hilfszeichen anzeigen und Einstellungen > Einstellungen … > Erscheinungsbild > Hilfszeichen > Haken setzen bei Basislinien der Zeilen), dann seht ihr bereits, ob die Linien auf einer Höhe sind oder nicht, wenn ihr euch zwei Seiten nebeneinander anzeigen lasst (Ansicht > Darstellung Einstellung … > Seiten nebeneinander: 2). Ausdrucken und zwei Blätter übereinander und gegens Licht geht halten geht auch. Ich konnte bei meinem ersten Probedruck sehen, dass die Zeilen nicht sauber übereinanderlagen.
Ich habe also in die Kapitelüberschrift geklickt und über Absatz > Erweiterte Absatzformatierung … den voreingestellten Abstand unter dem Absatz bzw. der Überschrift erhöht auf 3,9297, was automatisch gerundet wurde auf 3,93. Zur Kontrolle habe ich zwei Seiten ausgedruckt und übereinander gegens Licht gehalten. Obwohl die Basislinien wie auf dem Bildschirm erkennbar nicht exakt übereinstimmten, war für mein Auge kein Unterschied auszumachen.

Diesen krummen Wert habe ich durch folgende Formel ermittelt bzw. ermitteln lassen:
[(Abstand über dem Absatz) + (Abstand unter dem Absatz)] = (vermutete Anzahl der Zeilen auf gegenüberliegender Seite) * (Schriftgröße der Grundschrift in Punkt) * (Zeilenhöhe in Faktor) – (Schriftgröße der Überschrift in Punkt)
Auf dem Zettel, den meine Rechenfee mir hinterlassen hat, steht: x=k * 11,9 * 1,1315-20
Die erste Vermutung war, dass 2 Zeilen ausreichen, um eine Zeile mit der Überschrift auszugleichen. Diesen Wert haben wir für k eingesetzt und heraus kam 6,9297, bei einer 3 war es 20,39455. Manche mögen Überschriften, die viel Raum einnehmen. Ich in diesem Falle nicht, weil es viele kurze Texte sind und entsprechend viele Überschriften, die dann zu sehr auftragen würden. Wenn ihr den Abstand wie errechnet erhöht, und für alle Kapitelüberschriften mit derselben Formatvorlage übernehmt, dann passt es auch, falls ihr zweizeilige Überschriften dabei habt. Dann sind es vier Zeilen gegenüber. ;)
Ihr könnt natürlich auch den Abstand über der Überschrift verändern oder es oben und unten verteilen, aber ich fand mehr Abstand zum Fließtext hübscher. Wichtig ist nur, dass die Kapitelüberschrift denselben Raum einnimmt wie die ermittelte Anzahl normalhoher Zeilen auf der gegenüberliegenden bzw. Rückseite. Dabei sollten auf einer normalen, vollbeschriebenen Seite zwischen 30 und 40 Zeilen sein. Die Zeilennummerierung schaltet ihr ein mit Dokument > Dokument-Eigenschaften … > Zeilennummerierung. Ich nehme gern jede Zeile und nicht nur jede fünfte, weil ich daran sofort erkenne, ob unten eine fehlt.

Regeln für den Buchsatz

Hier ist noch mal der Link zu Zimmers Anleitung: Feinkorrektur.
Ich arbeite mit aktivierten Hilfszeichen wie oben beschrieben.
Für mich habe ich folgende Checkliste zusammengestellt:

  1. Fehlt eine Leerzeile? Muss ich eher aufblähen oder kürzen?
    2.Gibt es noch Gassen oder Löcher, die beseitigt werden müssen?
  2. Ist die letzte Zeile des Absatzes zu lang oder zu kurz?
  3. Sind die Trennungen irreführend? Sind es zu viele Trennungen nacheinander? Befindet sich eine Trennung am Seitenende?

Nächster Durchgang mit der „Darstellung wie Ausdruck, ohne Hilfszeichen“:

  1. Gibt es ungewollte Binnenreime an Anfang oder Ende der Zeile?
  2. Sind Gedankenstriche oder Punkte am Anfang der Zeile?
  3. Suche nach .«, (kann sich durch die vielen Änderungen einschleichen.)
  4. Steht rechts eine Zeile über?

Arbeitsablauf

  1. Begonnen habe ich mit einem neuen Projekt aus einer Vorlage, die bereits für BoD 12×19 formatiert ist.
  2. Danach wäre es klug, sich für Schriftart- und -größe sowie die Zeilenhöhe zu entscheiden und alles so abzustimmen, dass man bei 30-40 Zeilen pro Seite rauskommt.
  3. Die Grundlinien müssen ausgerichtet werden. Zwei Seiten Probedruck gegens Licht halten!
  4. Dann ist es mE am besten, in zwei Durchgängen Seite für Seite vorzugehen und nicht etwa einzelne Arbeitsschritte aufs Gesamtdokument anzuwenden, weil sich mit jeder Änderung der nachfolgende Text verschiebt. Ich habe es allerdings nacheinander gemacht und daher das Gefühl, immer wieder von vorne angefangen zu haben.
  5. Natürlich folgt noch ein Prüfgang. Und noch einer. Und noch einer. Auf die überstehenden Enden habe ich im letzten Durchgang noch mal ein Auge geworfen.
  6. Das Inhaltsverzeichnis sollte man erst ganz am Ende sperren, es muss auf jeden Fall beim Druck aktuell sein.
  7. Ligaturen und Mediävalziffern habe ich ganz am Ende eingebracht. EB Garamond verfügt über Mediävalziffern, Garamond nicht.

OHNE GEWÄHR! Ich halte das hier eigentlich für mich fest, damit ich es beim nächsten Mal nachlesen kann, wenn ich wieder alles vergessen habe.

Ein Buch bei BoD veröffentlichen – in der richtigen Reihenfolge

Ein Buch bei BoD veröffentlichen – in der richtigen Reihenfolge

Ganz offiziell: Tobaksplitter wird später erscheinen als geplant und ich erzähle euch gerne, warum:

Ich sah bei BoD verschiedene Möglichkeiten, Bücher zu veröffentlichen. Als kostenloses »Fun-Projekt« nur für mich alleine, ebenso gratis nur als ebook, mit »BoD Classic« für 19,- EUR Einrichtungsgebühr sowohl als Druckbuch als auch als ebook und als Comfort-Lösung für 249,- EUR inkl. Probedruck und unterstützendem Ansprechpartner. Schnell war klar, dass die Comfort-Lösung für mich zu teuer war und da ich ja nicht nur ein Buch für mein Regal zu Hause haben wollte, schied auch das »Fun-Projekt« aus. Natürlich wollte ich, dass mein Buch auch als Druckbuch erhältlich sein sollte, also fiel meine Wahl auf »BoD-Classic«.
Fehler Nummer 1!
Dadurch war ich vertraglich gebunden und jede Änderung in Form einer Neuauflage kostete fortan 19,- EUR und zudem hatte ich mir Zeitdruck gemacht mit einem geplanten Veröffentlichungsdatum, das ich lustigerweise auch noch – Fehler Nummer 2! – in meinem Blog und bei Insta herumposaunt hatte.
Als erstes hätte ich ein »Fun-Projekt« wählen sollen und dieses so häufig mithilfe des kostenlosen easyCover-Designers für Probedrucke nutzen sollen, bis ich mit dem Buchblock rundum zufrieden bin.
Denn meine liebe Coverdesignerin hatte mir den Tipp gegeben, überhaupt Probedrucke zu machen. Was mir auch nicht klar war: Ändert sich die Seitenzahl, brauche ich auch ein neues Printcover!
Fehler Nummer 3!
Da ich in einer mir unbekannten Schriftart eine viel zu große Schriftgröße gewählt hatte, änderte sich die Seitenzahl erheblich und mit deutlich weniger Seiten wurde auch der Buchrücken schmaler, was wiederum bedeutet, dass das Printcover weniger breit sein muss. Selbst mit einer Seite Abweichung ändert sich das Maß fürs Buchcover!

Die Schriftart Garamond ist in Größe 11 oder 12 optimal. Mir persönlich ist 11 etwas zu klein, aber mit einer kleineren Schriftart wird ein Buch natürlich billiger.

Meine Anleitung für mich für das nächste Buch:

  1. Plane, plotte, Schreibe, lasse ruhen, überarbeite, lasse testlesen, überarbeite, lasse lektorieren, überarbeite, bis das Buch inhaltlich steht!
  2. Kontaktiere die Coverdesignerin Deines Vertrauens und lasse Dir ein ebook-Cover geben, mit dem Du bereits im Vorfeld der Veröffentlichung werben kannst.
  3. Beauftrage den Satz. (Für SPBuchsatz bist Du zu doof und was Du aus Papyrus rausholen kannst ist einigen Leser:innen nicht gut genug. Du willst ja professionell wirken.)
  4. Starte Dein Buchprojekt als kostenloses »Fun-Projekt«!
  5. Mache Probedrucke, bis Du mit dem Buchblock rundum zufrieden bist. Die Lieferzeit liegt je nach Versandart zwischen 6 und 11 Tagen. Mindestens drei oder vier Probedrucke zu brauchen, ist normal!
  6. Beauftrage das Printcover. Auch das dauert, wenn es (bei Premades) schnell geht, nur 1-3 Tage.
  7. Mache damit einen letzten Probedruck.
  8. Gib erst jetzt das Veröffentlichungsdatum bekannt!
  9. Die ersten Lesungen erfolgen nach der Preisaktion.

Habe ich alles richtig gemacht? Nein!

Habe ich alles richtig gemacht? Nein!

Im Augenblick könnte ich schon wieder plärren. Es hatte sich so gut angefühlt, als ich endlich auf den Button klickte und den Vertrag mit BoD abschloss, den Druck in Auftrag gab. Aber ich hätte wirklich einen Probedruck machen sollen. Vorher. Ich habe darauf verzichtet, weil ich den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht habe und gleich nach dem Satz mit der ersten Satzdatei – und hallo, ich habe das zum ersten Mal gemacht! – das Printcover beauftragt habe. Ich hatte so ein enormes Empfinden von Zeitdruck, obwohl da gar keiner ist. Jetzt habe ich welchen, weil ich das geplante Erscheinungsdatum angekündigt habe. -.-

Bevor ich aufs Knöpfchen drückte, war ich so etwas von unsicher. Ich hatte tausend Fragen. Ob Garamond in Schriftgröße 14 zu groß ist beispielsweise. So etwas muss ich sehen, wenn ich das Ding in der Hand habe. Immerhin bin ich schon froh, die Empfehlung in der Anleitung gefunden zu haben, überhaupt diese Schriftart zu wählen. Ich habe alles mögliche gefragt. Und als ich dann endlich alles hochgeladen hatte, die letzten Fehler im Cover behoben waren, da wollte ich einfach keinen Probedruck. Weil: Wenn dabei herauskäme, dass ich etwas ändern muss und zwar so gravierend, dass ich das Cover in anderem Format brauche, dann kaufe ich das Ding noch mal. -.-

Hinterher bekam ich tolle Tipps, wo man sich in Sachen Buchsatz belesen kann und was für Programme man braucht – nein, ich hatte keine Lust, mich in weitere Programme einzuarbeiten. Ich habe mich auf Papyrus und die Anleitung seitens BoD verlassen. Ich bin sicher nicht der erste, der dabei Fehler macht. Eine Anthologie habe ich hier, die hatte ich billiger bekommen, weil das Inhaltsverzeichnis falsche Seitenzahlen anzeigt. Die Geschichten macht das nicht schlechter, nur den Gesamteindruck und so mancher zieht dafür mal eben nen Stern ab.

Und jetzt habe ich eben doch einen Probedruck beauftragt, weil mir die Sache keine Ruhe lässt. Aber nicht die Nummer mit den 249,- EUR, sondern den Krempel als „Fun“ Projekt für 0,00 EUR hochgeladen, eigenhändig einen anderen Barcode hoffentlich sauber genug reingebastelt und jetzt warte ich, bis ich das Ding drucken lassen kann. Damit sollte ich einen kleinen Zeitvorsprung haben. Das hätte ich mal sofort als erstes machen müssen. Aber wenn mein Hirn auf Hochtouren läuft, dann hat es leider manchmal Aussetzer.

Notfalls muss ich alles überarbeiten und für eine Neuauflage ein neues Cover kaufen. Beim nächsten Mal mache ich zuerst ein Fun-Projekt und weite das dann zu einem richtigen Projekt aus. Dass das möglich ist, habe ich eben erst gelesen.^^

Meine Antho ist aus dem Lektorat zurück

Meine Antho ist aus dem Lektorat zurück

Ihr Lieben, es gibt tolle Neuigkeiten!
Meine Sammlung kurzer Geschichten, die bisher unter dem Arbeitstitel Harter Tobak läuft, ist fertig lektoriert und ich habe die Änderungen auch bereits eingearbeitet.
Ich musste nicht lange überlegen, um mich dazu zu entscheiden, das Buch bei Books on Demand im Format 12×19 zu veröffentlichen.

Über Nacht habe ich gesetzt und ich hoffe, ich habe keine Fehler gemacht. -.-
Zum Glück kenne ich jemanden, der sich damit auskennt. Der bindet sogar Bücher mit der Hand aus lauter Spaß an der Freud! Vielleicht kann ich ihn dazu motivieren, einen prüfenden Blick auf mein Manuskript zu werfen.

Jetzt habe ich so einen Ungeduldigkeitsschub, aber ich weiß ganz genau, dass ich jetzt nicht auf den letzten Metern noch in Sprint verfallen darf, sonst gibt es Flüchtigkeitsfehler und andere falsche Entscheidungen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich erst bei BoD den Vertrag abschließen und bekomme dann von denen die ISBN und den Barcode, der wiederum fürs Coverdesign wichtig ist und da eingebaut werden muss. Es ist also nicht zu früh, jetzt jemanden damit zu beauftragen.^^
Das fertige Cover und die Schutzhülle muss ich dann zusammen mit meinem Manuskript als pdf-Dokument hochladen und allerlei Angaben machen. Wo der Klappentext hinkommt, ahne ich bereits, aber was für Schlagworte ich angegeben soll, ist mir schleierhaft. Da muss ich mal jemanden fragen, der schon bei BoD veröffentlicht hat.

Ich habe mich für ein Cover entschieden, um das ich schon wochenlang rumgeschlichen bin. Auch da habe ich Noob natürlich noch blöde Anfängerfragen.

Ich bin so aufgeregt!

Ich muss noch was beichten: Diejenigen, die von Anbeginn an mein Blog verfolgen oder sich aus anderen Gründen damals auf der Seite umgesehen haben, dürften die eine oder andere Geschichte wiedererkennen. Es sind nicht alles Weltpremieren. Aber es ist auch viel bisher Unveröffentlichtes dabei!

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