Wie ich den CSD 2026 erlebt habe

Wie ich den CSD 2026 erlebt habe

Der Anschlag in Berlin, die Trauerkundgebung und die Parade in Hamburg mit Die-In des trans* Blocks

Ihr Lieben,
ich war am 1. August beim Hamburger CSD. Ich lebe noch, ich schreibe noch. Erst am Donnerstag danach setzte die PEM ein, so lange hielt die Aufregung und das damit verbundene Adrenalin an.

Der Anschlag auf den Berliner CSD vor vier Wochen hatte mir emotional den Stecker gezogen, wie sicherlich vielen von euch auch. Es hat mich schockiert und betroffen gemacht. Meine Trauer habe ich mit einigen von euch geteilt. Es tat mir sehr gut, diesen Beistand zu erfahren.

Weil es mir sehr schwerfiel, alleine zu Hause zu bleiben, bin ich das Risiko eingegangen, mir eine Verschlechterung meines Gesundheitszustandes einzuhandeln, und habe die Hamburger Trauerkundgebung an der Alster besucht. Meine erste Fahrt mit dem ÖPNV, seit ich dem Mobility-Trainer vor einem Jahr gesagt hatte, dass es in meinem Fall keinen Zweck hat, weil ich zu krank bin.

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