Bild zur Geschichte im März

Bild zur Geschichte im März

Moin!

Jeweils am 1. eines Monats findet ihr an dieser Stelle ein Bild, das euch dazu auffordert, eine Geschichte zum Bild zu schreiben.
Entstandene Geschichten reblogge ich gerne oder poste sie als Gastbeiträge.

Ein deutsches Ortsschild. Der Ort Homeland wird verlassen, der nächste heißt Paradise.
Credits to geralt: https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/

Euer Ingo S. Anders

Vorderseite einer Visitenkarte. Links ein Foto eines bärtigen Brillenträgers in kariertem Hemd vor schwarzem Grund. Rechts schwarze Schrift auf weißem Grund: Ingo S. Anders. Ingo schreibt anders. Unten rechts in der Ecke eine Schildkröte, auf deren Panzer ein Vogel sitzt.

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Bitte vorbestellen! Bilderbuch Olli und sein Kleid (Jessica Jübermann)

Bitte vorbestellen! Bilderbuch Olli und sein Kleid (Jessica Jübermann)

Olli ist ein fröhlicher kleiner Hase, aber heute fühlt er sich ganz anders. Etwas in seinem Herzen zieht ihn zu dem, was er so sehr bewundert: bunte Kleider, tanzende Röcke und glitzernde Schleifen.
Als Olli sich endlich traut, ein Kleid anzuziehen, fühlt er sich leicht wie eine Feder. Doch nicht alle Hasen verstehen das und Ollis Mut gerät ins Wanken. Mit Hilfe einer kleinen Schnecke findet er den Mut, einfach er selbst zu sein – und zeigt allen, wie schön Vielfalt sein kann.

Eine warmherzige Geschichte über Mut, Freundschaft und die Freiheit, so zu sein, wie man ist. Für Kinder ab 3 Jahren und ihre Familien.

Kleidung hat kein Geschlecht!

Bitte ermöglicht den Druck dieses Bilderbuchs, indem ihr es bei Jessica Jübermann auf ihrer Webseite ylviewolf.de bis zum 13. März 26 vorbestellt!

Sollten nicht ausreichend Bestellungen zusammenkommen, fällt das Projekt ins Wasser und ihr erhaltet euer Geld zurück.

Da ich selbst fünf Premiumpakete bestellt habe, würde ich mich freuen, wenn genügend Bestellungen zusammenkommen, damit das Buch gedruckt werden kann und ich meine Bestellung auch erhalte.

Was ich mit fünf Premiumpaketen will?
Ich verteile sie an Stellen, wo sie von Familien gelesen werden können, die kein Geld für Bücher ausgeben können.

Euer Ingo S. Anders

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Olli ist ein fröhlicher kleiner Hase, aber heute fühlt er sich ganz anders. Etwas in seinem Herzen zieht ihn zu dem, was er so sehr bewundert: bunte Kleider, tanzende Röcke und glitzernde Schleifen.
Als Olli sich endlich traut, ein Kleid anzuziehen, fühlt er sich leicht wie eine Feder. Doch nicht alle Hasen verstehen das und Ollis Mut gerät ins Wanken. Mit Hilfe einer kleinen Schnecke findet er den Mut, einfach er selbst zu sein – und zeigt allen, wie schön Vielfalt sein kann.

Eine warmherzige Geschichte über Mut, Freundschaft und die Freiheit, so zu sein, wie man ist. Für Kinder ab 3 Jahren und ihre Familien.

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Leben mit ME Nr. 7: Die verdammte Adrenalin-Falle!

Leben mit ME Nr. 7: Die verdammte Adrenalin-Falle!

Warum man alles daran setzen sollte, möglichst schnell RollingPEM zu beenden und wie es mir gelingt, aus der Adrenalin-Falle herauszukommen.

  1. Adrenalin ist Fluch und Segen
  2. Was spricht nun also dagegen, das einfach zu genießen und so immer weiterzumachen?
  3. Stress ist schlecht fürs Herz
  4. Raus aus der Adrenalin-Falle!
  5. Bauchatmung stimuliert Vagusnerv
  6. Psychisch anspruchsvoll
  7. Rezept für Beruhigungstee
  8. Kurzfassung

Adrenalin ist Fluch und Segen

Wer im Rettungsdienst arbeitet, weiß Geschichten zu erzählen von Menschen, die blutüberströmt und mit offenem Bruch durch die Gegend rennen und behaupten, ihnen ginge es gut. Erst wenn das Adrenalin nachlässt, brechen sie zusammen. Genau so ist es, wenn Menschen mit ME in der Überforderung sind und sich immer weiter Schaden zufügen, weil sie ihre Grenzen nicht wahrnehmen. Nur dass man es ihnen nicht ansieht.
Hintergrund ist, was auch Sportler wissen: Adrenalin mobilisiert alle Kräfte.

Für den Steinzeitmenschen im Kampf mit dem Säbelzahntiger war das schon prima und für uns ist es auch noch hilfreich, wenn wir nach einem Autounfall oder bei einem Wohnungsbrand alles daransetzen, um uns in Sicherheit zu bringen. Das kurzfristige Überschreiten unserer Grenzen sichert in solchen Momenten unser Überleben und danach kümmert man sich ja im Krankenhaus um uns.

Aber bei ME ist es lebensgefährlich, weil das Adrenalin – einmal drin in der Falle und nicht bemerkt – immer wieder ausgeschüttet wird und uns auf der Superfrau-Welle hält. Superfrau fliegt, bis sie niemand mehr ruft, um die Welt zu retten und sie sich einen kleinen Moment ausruht. Dann ist die Adrenalin-Batterie alle und unsere Superfrau fällt zu Boden wie der Roadrunner, der erst über dem Canyon merkt, dass er keinen Boden mehr unter den Füßen hat. Hört sie dann mitten im Sturz irgendwo einen Hilfeschrei, gewinnt sie wieder an Höhe und rettet weiter die Welt – nur nicht sich selbst.

Auf den Alltag übertragen sind die Hilfeschreie nicht nur der zwingend notwendige Einkauf und das Telefonat mit der Mutter, sondern auch freudige Erlebnisse wie etwa ein noch so gechillter Zoobesuch können uns in die Überforderung bringen oder darin halten und es wird wieder Adrenalin ausgeschüttet.

Meine Mutter nimmt übrigens Rücksicht, wir telefonieren nicht, sondern chatten entschleunigt. ME ist ein sehr heterogenes Beschwerdebild, anderen fällt Telefonieren sehr viel leichter als Lesen und Schreiben.

Was spricht nun also dagegen, das einfach zu genießen und so immer weiterzumachen?

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Bild zur Geschichte im Februar

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