Pünktlich zum 14. Juli, dem Internationalen Tag nicht-binärer Menschen, jährt sich der Release-Day der queeren Kurzgeschichte MS Queer – Mit dem Schiff ins Glück.
Diesmal gibt es ein Video bei Youtube mit dem Ergebnis einer Zusammenarbeit, auf die ich sehr stolz bin: Eine kurze Geschichte zum Anhören, zu der ein kleines Video entstanden ist!
Anders als bei schreibmehr.online kann ich hier leider nicht das Video einbetten.
Dennoch die Credits:
Autor: Ingo S. Anders. Ingo S. Anders – der Name ist Programm: Ingo schreibt anders. Kurze Geschichten sammelte der Hamburger in seinem Debüt »Tobaksplitter«. Zuletzt beteiligte er sich an der Benefiz-Anthologie »Erzählte Welten – Texte aus dem Schreib-Forum« zugunsten der Nothunde La Mancha e.V. , in der diese und noch mehr Geschichten von Ingo S. Anders erschienen sind. In seiner Freizeit entspannt er sich beim Singen. Mehr über Ingo auf https://ingoschreibtanders.blog/
Sprecherin: Jessica Schade. Jessica Schade ist selbst Autorin von Romanen, die sich mit der Psyche der Menschen befassen und dazu in die Perspektiven verschiedenster Generationen eintaucht. Auch sie hat sich an der Benefiz-Anthologie»Erzählte Welten – Texte aus dem Schreib-Forum« beteiligt. Mehr über Jessica auf https://www.autorenwelt.de/person/jessica-…
Entstanden ist die Geschichte bei einer Schreibübung nach einem Vortrag zum Thema Erzählperspektiven. In meinem nächsten Artikel bei schreibmehr.online am Donnerstag in 14 Tagen befasse ich mich mit dem Thema Erzählperspektiven. Mal sehen, an was ich mich noch erinnern kann und wo mir ChatGPT helfen muss. ;)
Es ist etwas passiert, von dem alle kleinen Schriftsteller träumen: Ich wurde interviewt!
Einfach so, weil ich ein Profil bei Wir schreiben queer habe und man mich darüber gefunden hat. Und weil ich seit 2021 diese Webseite unterhalte, sodass man mich kontaktieren kann. Eventuell spielte auch mein Webauftritt insgesamt eine Rolle, aber das weiß ich nicht. Der Schlüssel war ganz eindeutig das queere Katalogprofil. Also wenn ihr noch zaudert: Tragt euch dort ein!
Im letzten Newsletter hatte ich meine Freude darüber bereits mit meinen Followern geteilt. Wenn euch meine buchigen Neuigkeiten und ein Blick hinter die Kulissen interessieren, dann abonniert meinen Blog. Zugegeben, ihr werdet dann von meinem restlichen Leben auch nicht verschont. ;)
Es gibt also ein Interview mit eurem geschätzten Herrn Anders! Ganz hochoffiziös in seiner schriftstellerösen Eigenschaft. Der da befragt wurde von Stephano, dem Stipendiaten der Stadt Köln.
Ihr brennt darauf, es zu lesen und hier kommt der Link: https://stephano.eu/2025/04/27/ingo-s-anders/ Es ist noch ganz „druckfrisch“, vielleicht noch zu frisch, um schon on zu sein. ;)
Kürzlich war ich zu einer spontanen Spazierfahrt am Alten Friedhof in Harburg, den Sonnenschein genießen. Ich habe euch ein paar Bilder mitgebracht.
Der Alte Friedhof gilt als Park.
Wenn man auf den Hauptwegen bleibt, schafft man es auch mit dem Rolli, einen Teil davon zu besichtigen.
Immer diese Abhänge!
Muss ich erwähnen, dass ich wieder einen zu steilen Weg hochgefahren bin?
Ich war abgelenkt von einer Sprachnachricht, die ich hörte, und fuhr an einer Abzweigung in der Nähe einer Bank links auf die Wiese, sodass ich etwas rangieren musste, um zurück auf den Weg zu finden. Ungebeten wurde ich plötzlich angeschoben, auch wenn der E-Rolli die Steigung auch sonst ohne große Mühe geschafft hätte – nach oben.
Als ich dann nach meiner Runde an derselben Abzweigung wieder runterfahren wollte, begann der Rolli natürlich sofort zu rutschen, sodass ich aufspringen musste, damit ich nicht rausfiel oder wir uns gar überschlugen. Ich konnte ihn dann rückwärts wieder auf sicheren Boden bringen, nachdem die Räder durchgedreht hatten. Eins der Vorderräder hing sogar kurz in der Luft. Von unten erklang schadenfrohes Gelächter. Zumindest war das mein Eindruck in dem Moment.
Zum Glück fand ich noch eine andere, sichere Abfahrt, die ein geringeres Gefälle hatte. Als ich von unten her wieder an diesem Weg nach oben vorbeikam, konnte ich erkennen, wie verdammt steil das war.
Himmelstreppe
Auf der gegenüberliegenden Seite des Eingangs mit den Rampen ist der Alte Friedhof auch über die Himmelstreppe erreichbar.
An der Kreuzung mit dem Kriegerdenkmal ist eine weitere Rampe. Von der Außenmühle aus kann man ebenfalls dorthin spazieren. Ich weiß aber nicht, ob dieser Zugang nicht mit Pöllern versperrt ist. Das muss ich erst noch erkunden.