Schreibanregung Fantasy

Schreibanregung Fantasy

Die Schreibanregung des Monats Juni beschäftigt sich mit dem Genre Fantasy.

Grundsätzlich gilt: Du darfst jederzeit von meinen Vorschlägen abweichen. Es geht nur darum, dich zum Schreiben anzuregen.

Stufe 1:
Für eine leichte Fingerübung ohne Genrekonventionen lass etwas mit einem Bücherregal in einem Wald passieren. Die Hauptfigur ist ein:e Clown:in.

Stufe 2:
Für eine erhöhte Schwierigkeit soll diese Geschichte ins Genre Fantasy passen. Dazu ist Folgendes wichtig:
Die Geschichte spielt in einer erfundenen Welt, die von fantastischen Figuren oder Tieren bevölkert ist. Häufig kämpft die Hauptfigur gegen sie, auch um andere bedrohte Figuren zu beschützen.

Beim Schreiben von Genreliteratur ist es wichtig, die gängigen Genrekonventionen einzuhalten, sonst enttäuschst du Erwartungen an deine Geschichte und brichst damit sozusagen dein Versprechen an die Leser:innen. Diese Konventionen sind allerdings Veränderungen unterworfen, neue Genre und Subgenre entstehen.
Auch interessant: Eine Geschichte lässt sich häufig nicht klar nur einem Genre zuordnen. Mach dir also keine Sorgen, wenn du das Gefühl hast, deine Geschichte könnte auch in eine andere Schublade passen.
Weitere Infos zu verschiedenen Genres und Subgenres gibt es hier, hier und hier.

Stufe 3:
Das ist dir noch nicht spicy genug? Dann gebe ich dir dazu folgendes Thema:
Ableismus

Nun aber ran an die Tasten!
Lass mich gerne wissen, was aus dieser Schreibanregung für dieFantasy-Geschichte geworden ist. Schreib mir einen Kommentar und verlinke deine Geschichte oder poste die Geschichte im Forum mit Verweis auf diese Schreibanregung!

Euer Ingo S. Anders

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Release-Day! Projekt Rhein: Eine Kurzdystopie

Release-Day! Projekt Rhein: Eine Kurzdystopie

Deutschland, 2050, mit knapp über vierzig Grad einer der kühleren Sommertage. Leonidas liegt im Schatten seiner Maispflanzen, als ihm eine Einladung des Bundeskanzlers übermittelt wird. Es geht um den längst ausgetrockneten Rhein …

Eine dystopische Kurzgeschichte.

Jetzt erhältlich bei Amazon und bei Thalia und überall, wo es ebooks gibt! Kauft ihr es bei BoD, verdiene ich ein bisschen mehr. :)

Ich suche noch Unterstützung, um mehr Sichtbarkeit für mein ebook zu erreichen. Ich würde mich freuen, wenn interessierte Bloggende über storrie.de oder direkt über mein Blog mit mir Kontakt aufnehmen würden.


Die Autogrammkarten, die ihr als Beitragsbild seht, habe ich versehentlich bestellt. Und das kam so:

Eigentlich wollte ich Flyer bestellen. Ich sag mal nicht, wo.

Weiterlesen

Jetzt vorbestellen: Projekt Rhein

Jetzt vorbestellen: Projekt Rhein

Deutschland, 2050, mit knapp über vierzig Grad einer der kühleren Sommertage. Leonidas liegt im Schatten seiner Maispflanzen, als ihm eine Einladung des Bundeskanzlers übermittelt wird. Es geht um den längst ausgetrockneten Rhein …

Eine dystopische Kurzgeschichte.


Am Freitag vor Pfingsten, den 26. Mai 23, ist das ebook erhältlich!

Euer Ingo S. Anders

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Lesung im Pride House am 31.07.23

Lesung im Pride House am 31.07.23

Ingo S. Anders liest erstmals live aus seinem Debüt Tobaksplitter.
Der Autor präsentiert Erinnerungssplitter aus nicht ganz so hartem Tobak: kurze Geschichten aus seiner Zeit der Geschlechtsangleichung.
Nach der Lesung mit Buchverkauf ist Gelegenheit, mit dem Autor ins Gespräch zu kommen. Eintritt frei.

Save the date!

Montag, 31.07.23, 18-20 Uhr.

Veranstaltungsort der Lesung ist das Pride House, das dieses Jahr im Integrations- und Familienzentrum (IFZ)/Schorsch untergekommen ist.
Adresse: Rostocker Str. 7, 20099 Hamburg, Seminarraum 2.

Das diesjährige CSD-Motto lautet „Selbstbestimmung jetzt! Verbündet gegen Trans*feindlichkeit„, womit u.a. die Abschaffung des TSG (Transsexuellengesetz) und die Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes gefordert wird, welches schon lange in trockenen Tüchern hätte sein sollen.
Unsere Forderungen auf der Website von Hamburg Pride.

Ausgewählt habe ich ausschließlich Texte, die trans* thematisieren, auch wenn sich das Buch nicht darauf beschränkt. Ich bringe zudem einen Text mit, der in der noch nicht veröffentlichten Anthologie (Lies: Wir tun es wieder!) erscheinen wird. Wenn alles klappt, wird dieses Buch ebenfalls erhältlich sein.

Schreibanregung Science-Fiction

Schreibanregung Science-Fiction

Die Schreibanregung des Monats Mai beschäftigt sich mit dem Genre Science-Fiction und seinen Subgenres Utopie und Dystopie.

Grundsätzlich gilt: Du darfst jederzeit von meinen Vorschlägen abweichen. Es geht nur darum, dich zum Schreiben anzuregen.

Stufe 1:
Für eine leichte Fingerübung ohne Genrekonventionen lass etwas mit einem Telefon in einer Tiefgarage passieren. Die Hauptfigur ist ein:e Taxifahrer:in.

Stufe 2:
Für eine erhöhte Schwierigkeit soll diese Geschichte ins Genre Science-Fiction passen, gerne auch ins Subgenre Utopie bzw. Dystopie. Dazu ist Folgendes wichtig:
Die Geschichte spielt in der Zukunft und die Welt hat sich verändert, aber die Regeln der Physik und Chemie bestehen weiter. Technische Errungenschaften werden gerne erfunden.
Die Dystopie geht dabei von einem pessimistischen Blick auf die Welt aus, in einer Utopie wird die Welt optimistisch geschildert.

Beim Schreiben von Genreliteratur ist es wichtig, die gängigen Genrekonventionen einzuhalten, sonst enttäuschst du Erwartungen an deine Geschichte und brichst damit sozusagen dein Versprechen an die Leser:innen. Diese Konventionen sind allerdings Veränderungen unterworfen, neue Genre und Subgenre entstehen.
Auch interessant: Eine Geschichte lässt sich häufig nicht klar nur einem Genre zuordnen. Mach dir also keine Sorgen, wenn du das Gefühl hast, deine Geschichte könnte auch in eine andere Schublade passen.
Weitere Infos zu verschiedenen Genres und Subgenres gibt es hier, hier und hier.

Stufe 3:
Das ist dir noch nicht spicy genug? Dann gebe ich dir dazu folgendes Thema:
Geschlechtergerechtigkeit

Nun aber ran an die Tasten!
Lass mich gerne wissen, was aus dieser Schreibanregung für die Science Fiction-Geschichte geworden ist. Schreib mir einen Kommentar und verlinke deine Geschichte oder poste die Geschichte im Forum mit Verweis auf diese Schreibanregung!

Euer Ingo S. Anders

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Nalex: Rezension „Unkaputtbar“ von Nicole Jäger

Nalex: Rezension „Unkaputtbar“ von Nicole Jäger

Am Weltumwelttag hatte ich von dem Buch erzählt, das mich zuletzt nachhaltig beeindruckt hat: Einmal kurz die Welt retten.
Heute nun ein Gastbeitrag von Nalex zum diesem Thema:


Für das zweite Quartal 2023 hat sich der Blogring das Thema Buchvorstellung zu einem Werk vorgenommen, welches einen beeinflusst hat.
In Gedanken bin ich durch die Bücher gegangen, die ich in den vergangenen Jahren gelesen habe. Allerdings bin ich immer wieder bei dem Buch von Nicole Jäger “Unkaputtbar” hängen geblieben.
Es hat mich in der Zeit des Lesens und in den wenigen Wochen danach zum Grübeln gebracht. Also hab ich im nachfolgenden eine kleine Rezension darüber verfasst.

Unkaputtbar

Autor: Nicole Jäger
Verlag: Rowohlt
ISBN: 978-3-499-00584-8
Preis: 16,50 €

Informationen zum Autor findet man unter folgenden Links:

www.nicole-jaeger.de

Nicole Jäger ist auch auf Instagram und Facebook vertreten. Neben ihren Auftritten als Comedian und als Autorin betreibt sie mit ihrer besten Freundin einen Podcast mit dem Namen “Ponyhof und Mittelfinger“.

Bibliografie

Die Fettlöserin
Nicht direkt perfekt
Was hat dich bloß so ruiniert?
Unkaputtbar

Zum Buch

Bei dem Buch “Unkaputtbar” von Nicole Jäger geht es um ihre Geschichte aus toxischen Beziehungen, wovon eine in häuslicher Gewalt endete, und wie sie sich hat lösen können.
Zudem gibt sie noch die ein oder anderen Einblicke aus ihrer Kindheit und Jugend.
Außerdem reflektiert sie auch, sodass man merkt, wie sie das ein oder andere ebenso hinterfragt.

Im Großen und Ganzen lässt sich das Buch gut lesen und konnte mich sogar in manch einer Situation wiederfinden.
Allerdings haben mich hier und da die doch recht langen Absätze gestört, weil es sich für mich dann doch in die Länge zog. Wenn ich aber genauer darüber nachdenke, ist das bei der ein oder anderen Passage gar nicht möglich, die Absätze zu splitten.

Mein Eindruck und Fazit

Ich selbst habe einige Stellen gefunden, die mich an mich selbst erinnert haben. Es kann auch gut sein, dass sich auch etwas in mir in Gang gesetzt hat.
Es regt zum Denken und zur Selbstreflektion an und ließ mich auch an manchen Stellen schmunzeln.

Wenn man aber glaubt, bei dem Buch einen Ratgeber zu finden, ist zu erwähnen, dass es sich um die persönlichen Erfahrungen von der Autorin handelt.

Eine rundum schöne Lektüre, die zum Entspannen einlädt.


Mehr von Nalex lest ihr auf ihrem Blog: read and write