Debütonkel

Debütonkel

Moin ihr Lieben!

Es ist wohl mal wieder an der Zeit, mich vorzustellen.

Sicher wisst ihr, dass ich nicht nur an einem Roman arbeite, sondern auch kurze Geschichten wie Projekt Rhein veröffentliche.
Vielleicht habt ihr auch einen Blick auf meine Über-mich-Seite geworfen, auf der ich meinen schriftstellerischen Werdegang beschreibe.

10 Fakten über mich:

  • Ich konnte schon als Kind schreiben wie gedruckt ;)
  • Ich bin vorwiegend schwul
  • Ich bin trans*
  • Ich bin bipolar diagnostiziert
  • Mein Herz ist schwach
  • Bei mir wurde ME/CFS diagnostiziert
  • Ich habe einen E-Rolli und bin Pflegefall
  • Ich schreibe querbeet und zuletzt hauptsächlich queere SickLit
  • Ich habe einen Hang zu Dystopien
  • Ich lese liebend gern Thriller, bin aber bisher zu doof, selbst welche zu schreiben ;)

Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass ich sehr gerne gesungen habe und solange die Knie das noch mitmachten auch liebend gern Queer Tango getanzt habe.

Durch meine Einschränkungen habe ich jetzt neue Hobbys:
Ich fahre gerne mit dem Rolli in die Natur und mache Fotos, die ich in der Selbsthilfegruppe teile mit Menschen, die ihre Wohnung nicht verlassen können.
Deshalb blogge ich dieses Jahr jeweils am Ersten eines Monats Fotos, die euch anregen sollen, dazu eine Geschichte zu schreiben.

Wer schon mal was von Debütanten gehört hat, kann sich wohl denken, was ich mit Debütonkel meine …
Ich freue mich jedenfalls schon auf mein Romandebüt, auch wenn ich jetzt erst beim Endspurt bin.

Euer Ingo S. Anders

Folgt mir auch auf Instagram!
Gebt meiner Facebook-Seite ein Like!
Besucht mich bei Wir schreiben queer!
Lauscht mir bei youtube!

Newsletter #12

Newsletter #12

Abonnieren, um weiterzulesen

Schließe ein Abonnement ab, um Zugriff auf den Rest dieses Beitrags und weitere exklusive Inhalte für Abonnenten zu erhalten.

Leben mit ME Nr. 8: Unser Gehirn ist entzündet

Leben mit ME Nr. 8: Unser Gehirn ist entzündet

Eine Studie von Jarred Younger hat jetzt gezeigt, dass bei Myalgischer Enzephalomyelitis das Gehirn entzündet ist:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/hbm.70505 (In English)

Den Ausschlag gegeben hat die NII-Methode gegenüber herkömmlichen MRTs, bei der veränderte Mikroglia aufgefallen ist.

Das könnte zukünftig als sensitiver Biomarker eingesetzt werden.

Hier ein ausführlicher Artikel dazu in verständlichem Deutsch:
https://www.millionsmissing.de/mecfs-neuroinflammation-entzuendung-gehirn/#gsc.tab=0

Euer Ingo S. Anders

https://ingoschreibtanders.blog/me-bzw-me-cfs/
https://me-cfs.net/
https://www.mecfs.de/
https://sgme.ch/
https://www.fatigatio.de/
https://www.millionsmissing.de/#gsc.tab=0

Film-Start am 23. April: Luisa

Film-Start am 23. April: Luisa

LUISA lebt in einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung. Sie ist 22 Jahre alt und neugierig auf das Leben. Unbemerkt wird Luisa immer stiller, der Alltag in der Wohngruppe geht weiter, bis unerwartet festgestellt wird, dass Luisa schwanger ist. Sie erzählt niemandem, was passiert ist, sie schweigt. Es wird sexueller Missbrauch vermutet. Ein Drama. Ein True Crime.

Bücher, die Behinderung thematisieren, habe ich hier schon besprochen. Der geistig behinderte Benni hatte mich gleich auf den ersten Blick verzaubert. Die Autorin Maria M. Koch hat ihr Debüt übrigens längst überarbeitet neu herausgegeben. Ihr neuestes Buch „Mord kann nicht jeder“, das dritte mit Benni, hat viele gute Bewertungen auf lovelybooks erhalten. Mein Kompliment an die Kollegin!

Filme sind schreibenderweise nicht mein Metier, aber ich konsumiere sie natürlich auch. Noch habe ich diesen nicht gesehen. Ich finde das Thema wichtig und die Tatsache, dass Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gemeinsam vor der Kamera standen, finde ich begrüßenswert. Ich bin sehr gespannt auf Luisas Geschichte.

LUISA ist vor kurzem von zu Hause ausgezogen und neugierig, was das Leben für sie bereithält. Sie liebt Partys, ist für jeden Spaß zu haben, lässt sich auf Flirts und kleine Abenteuer ein. Sie lebt in der Wohngruppe einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung am Rande einer deutschen Kleinstadt. Dort erhält sie Unterstützung in ihrem oft turbulenten Alltag. Unbemerkt wird Luisa zunehmend stiller, in der Wohngruppe geht das alltägliche Leben weiter, bis unerwartet festgestellt wird, dass Luisa schwanger ist. Luisa selbst sagt nicht, wie das passiert ist, sie schweigt. Jede und jeder weiß, dass ihr Freund Anton nicht zeugungsfähig ist. Der Verdacht auf sexuellen Missbrauch liegt nahe. Luisa entschließt sich, die Schwangerschaft abbrechen zu lassen. Die Polizei wird eingeschaltet und versucht herauszufinden, ob eine Straftat vorliegt. Die Ermittlungen werden zur Belastungsprobe für Luisa, ihre Beziehung zu Anton und für das gesamte Personal der Wohneinrichtung.

Der Film Luisa kommt nächste Woche Donnerstag, am 23. April 26, in die Kinos.

Die Bilder und Werbetexte wurden mir per Download auf der Webseite freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Realfiction Filmverleih. Dort kann auch erfragt werden, in welchen Kinos der Film zu sehen ist.

Hier ist der Trailer: Trailer bei Youtube ansehen.

Euer Ingo S. Anders

Folgt mir auch auf Instagram!
Gebt meiner Facebook-Seite ein Like!
Besucht mich bei Wir schreiben queer!
Lauscht mir bei youtube!

Erinnert ihr euch noch an Just Bunt?

Erinnert ihr euch noch an Just Bunt?

Erinnert ihr euch noch an #justbuntworteueberqueerness?

Ich hab jetzt eine total süße Rezi dazu entdeckt!

Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen, wie wichtig solche Rezensionen in den Online-Kaufhäusern für den Erfolg eines Buches sind.
Ich weiß nicht, wer Carolin ist – aber ich bedanke mich ganz herzlich!

Hier ist der Direktlink zur Rezension.

Das Buch ist nach wie vor überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Leseprobe zum Beispiel bei epubli.

Euer Ingo S. Anders

Folgt mir auch auf Instagram!
Gebt meiner Facebook-Seite ein Like!
Besucht mich bei Wir schreiben queer!
Lauscht mir bei youtube!

Liebe E-Mail-Follower,

Liebe E-Mail-Follower,

bisher konntet ihr Blogbeiträge kommentieren, indem ihr einfach auf die Mail mit diesem Beitrag geantwortet habt.
Das habe ich nun geändert.

Wenn ihr auf eine Mail mit einem Beitrag von mir antwortet, erhalte ich eine Mail von euch.
Um einen öffentlichen Kommentar zum Beitrag zu hinterlassen, ruft bitte meine Webseite auf und nutzt das Kommentarfeld unter dem Beitrag.

Standardmäßig ist der Newsletter so eingerichtet, dass ihr allen Kategorien folgt.
Mit „Newsletter“ meine ich Mails wie diese mit dem jeweils neuen Blogbeitrag.

Jetzt könnt ihr das ändern!
Trefft eure individuelle Auswahl und spart ein paar Bytes in eurem Postfach oder lasst alles beim Alten und verpasst nichts.
Im Fuß dieser Mail, wo ihr den Newsletter insgesamt abbestellen könnt, findet ihr auch einen Link, um euer Abonnement zu verwalten.

Im Augenblick gibt es diese Kategorien (Screenshots aus meinem Dashboard):

Weiterlesen