Toxische Männlichkeit #diverserdonnerstag

Toxische Männlichkeit #diverserdonnerstag

Toxische Männlichkeit  (auch „giftige Männlichkeit“) ist eine Bezeichnung für ein Verhalten von Männern, das als schädlich für die Gesellschaft oder Männer selbst gesehen wird.

Ich denke da vor allem an Historische Romane, in denen die Männer mit Frauen Dinge tun dürfen, für die sie heute ins Gefängnis kämen. Mir fallen die umstrittenen Bad Boys ein und ich frage mich, inwieweit das je nach Genre seinen Platz haben darf und haben soll und wo sich dringend etwas ändern muss.

Persönliche Erfahrungen

Als Transmann habe ich selbst rund dreißig Jahre lang in der für mich falschen, also der weiblichen Geschlechtsrolle gelebt. Ich kenne das also ein bisschen von beiden Seiten.

Ganz deutlich war es während der Kochlehre in der Hotelküche zu spüren: Frauen hatten da nicht wirklich etwas zu suchen. Die taugten als Kaltmamsell und durften das Frühstück zubereiten. Ich hatte eine Kollegin, deren Job genau das war und die ich regelmäßig zu vertreten hatte. Das war es dann auch. Ich lernte nichts und fiel durch die Prüfung. Und wenn ein Mann eine der Frauen unsittlich anfasste, dann waren sie es selbst schuld aufgrund der Wahl ihrer Kleidung. Diesen Eindruck gewann ich dort.
Mir selbst ist es passiert, dass ich von Männern (Kollegen!) an den ohnehin schon ungeliebten Brüsten begrabscht wurde und mir blieb nichts anderes, als mich zur Wehr zu setzen durch das berühmte Knie in die Kronjuwelen. Danach war Ruhe. Putzen auch am Arbeitsplatz meines Vorgesetzen war weiterhin meine angestammte Rolle.
Angezeigt habe ich niemanden. Ich wüsste allerdings auch nicht, dass jemals eine Kollegin einen Kollegen begrabscht hat. Ich fürchte, ich bin durch diese Erfahrungen etwas abgestumpft für Verbalinjurien.
Ich muss dazu sagen, dass ich später einen anderen Betrieb kennenlernte, in dem man mir als Mensch und mit Respekt begegnete.

Die Sozialisation in der weiblichen Geschlechtsrolle hat Folgen

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Blogreihe: Inklusiver ins neue Jahr

Blogreihe: Inklusiver ins neue Jahr

Diverse Themen hole ich nach, die ich durch meine Insta-Pause versäumt habe und die ich nun peu a peu, vielleicht auch teilweise zusammengefasst, blogge. Bei Insta interessieren die Themen jetzt niemanden mehr, da dreht das Rad der Zeit sich einfach schneller. Ich bin dafür wohl zu langsam. Deshalb mache ich mit dieser Blogreihe nun auch den ein oder anderen Dienstag zum diversen Donnerstag.
Vermutlich bleibt dafür auch schon mal ein Donnerstag auf der Strecke, weil ich nicht zu jedem Thema etwas sagen kann und will.

Damit es nicht in 2023 landet, starte ich gleich mit: Inklusiver ins neue Jahr, auch wenn der Januar sich schon dem Ende zuneigt.
Deshalb geht es diesmal darum, unser (mein) Wachstum zu schätzen und nicht wie sonst üblich zu hinterfragen und auf Dinge hinzuweisen, bei denen wir (ich) noch mehr tun können (kann).

Welche Begriffe und Themen haben mich besonders bewegt?

Das Thema „Toxische Männlichkeit“ hat mich ziemlich aus den Socken gehauen und an diesem Punkt habe ich mich auch bei Insta und dem diversen donnerstag ausgeklinkt. Mich wieder mit meiner Geschlechtsrolle auseinandersetzen, wieder meine Identität überdenken – nein. Das war mir zu viel in dem Moment. Zu dem Thema werde ich mich später äußern, denn es ist so wichtig!

Wie hat sich meine Schreibe oder mein Leseverhalten entwickelt?

Puh, ganz ehrlich? Durch die vielen Bilder bei Insta konnte ich irgendwann keine Bücher mehr sehen!
Ich bin dann dazu übergegangen, mich ganz bewusst meinen Druckbüchern zu widmen, die ich mir schon angeschafft hatte. Unter anderem Historische Romane. Davor hatte ich fast ausschließlich ebooks gelesen, vor allem Thriller. Ich habe natürlich auch einiges von Kolleg:innen gelesen, auf das ich über Insta aufmerksam geworden bin.
Aber ich lese bisher nicht gezielt Bücher mit Diversity-Themen, auch wenn die in meiner Bubble stark beworben werden.
(Ich würde gerne deutsche Romane lesen, in denen Transmänner die Hauptrolle spielen und bei denen das einfach nur ein Aspekt ist von vielen und kein „Problem“, das im Weg zu einem angenehmeren Leben steht. So etwas versuche ich auch zu schreiben.
Drückt es mir gerne noch einmal explizit aufs Auge, wenn ihr so etwas entdeckt. Bisher sehe ich hauptsächlich Autobiografien, die im Fokus stehen.)

Meine Schreibe – *seufz – geht neue Wege, aber ich komme viel zu selten dazu. Ich probiere Neues aus und versuche, die Dinge nicht zu problembehaftet zu schildern, aber wenn ich es eben so erlebt habe und noch erlebe, dann fällt mir das total schwer, mich da reinzuversetzen, wie es auch sein könnte, ja sollte! Auf der anderen Seite hat es auch seine Berechtigung nicht alles in rosarotes Pink zu tünchen, sondern auch mal einen avisierten Akt floppen zu lassen. Da muss man wohl tatsächlich mit dem Genre gehen. Es fällt mir immer noch schwer, mich in eine Schublade zu fügen, aber ich verstehe inzwischen, wie wichtig die Erwartungshaltung der Leser:innen bei einer Lektüre ist.

Was habe ich letztes Jahr gelernt?

Ich habe gelernt, wie wichtig Hashtags sind. xD
Ich habe gelernt, wie begrenzt ich bin. Ich mache Fehler und das darf ich auch. Nie werde ich es allen Leser:innen recht machen können, nie werde ich alle mit einer Geschichte erreichen können.
Mir ist wieder sehr deutlich geworden, wie schnell bei mir der Kanal voll ist. So ein Thema kann mich emotional sehr aufwühlen und weit über eine Woche beschäftigen. Vor allem, wenn ich auch noch lese, was andere dazu schreiben und dort kommentiere, wiederum Antworten erhalte … das ist mir zu intensiv, diese Art von Austausch.
Ich habe gelernt, dass ich Menschen unbeabsichtigt auf den Schlips trample, obwohl ich mich für so besonders einfühlsam halte. Auch ich kann den Leuten einfach nur vor die Stirn gucken. Wen man wie triggert, kann man vorher nie wissen. Trotzdem kann man es versuchen, indem man Inhaltswarnungen schreibt.
Ich habe festgestellt, dass Sensitivity Reading gerne angeboten, aber so gut wie nie angefragt wird.

Und ich habe den Eindruck, ich bin eher der Typ für Kurzgeschichten. Die Arbeit an meinen Romanen fällt mir wirklich unglaublich schwer. Vielleicht hat Karl Olsberg ja recht damit, wenn er sagt, dass die Zukunft den kurzen Texten gehört. Es würde auch zur gesunkenen Aufmerksamkeitsspanne passen.


Die weiteren möglichen Themen in dieser Reihe sind:

  • Toxische Männlichkeit
  • trans*, nicht-binär
  • Pan- & Bisexualität
  • Own-Voice
  • Depressionen, depressive Episoden
  • Body Shaming, Fatshaming
  • Wie sprechen wir (Autor:innen) miteinander?
  • Arabische Kulturen
  • Antislawismus
  • Südostasiatische & asiatische Kulturen
  • Menschen mit Behinderungen

Dazu kommen sehr wahrscheinlich weitere, aktuelle Themen frisch von equalwritesde am jeweiligen Donnerstag.
Und keine Sorge: Mir fallen schon auch genug eigene Themen ein, über die sich zu schreiben lohnt.

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Personen und Diversity recherchieren — Hans Peter Roentgen + Nachtrag Coming Out

Personen und Diversity recherchieren — Hans Peter Roentgen + Nachtrag Coming Out

„Sensitivity-Writing“ ist das neue Schlagwort. In Romanen tauchen fast immer weiße Personen aus dem Bildungsbürgertum auf. Sonderlich verwunderlich ist das nicht, die meisten Autorinnen und Autoren stammen aus dieser Gruppe und kennen sich dort aus. Schon Frauen aus dieser Gruppe sind in Romanen und Filmen seltener als Männer, geschweige denn Angehörige von Minderheiten. Und wenn […]

Personen und Diversity recherchieren — Hans Peter Roentgen

An Recherche habe ich mich bisher noch nie so wirklich rangewagt, nur mal ein bisschen hier und da gegoogelt. Einmal habe ich eine Autorin gefragt, die jemanden kennt, der eigene Erfahrungen hatte mit einem Thema, das für mich wichtig war, weil es maßgeblich Einfluss auf eine meiner Figuren hatte. Sonst kaufe ich Bücher von Own Voice Autor:innen. Direkt Kontakt aufzunehmen und gezielte Fragen zu stellen fällt mir schwer. weshalb ich mich bisher davor gedrückt habe. Ausgenommen sind natürlich Menschen, die ich bereits kenne.

Ich finde Herrn Roentgens Beitrag lesenswert, da er aufzeigt, dass man auch bei sensiblen Themen recherchieren kann. Ich fand die Lektüre ermutigend, auch Stoff anzupacken, bei dem man sich bisweilen Sorgen macht, jemandem auf die Füße zu treten, weil man keine eigene Erfahrung hat.
Und ja: Man kann es nie allen recht machen. Aber nachfragen kann, darf und sollte man.

Nachtrag zum Coming Out

Beim letzten #diverserdonnerstag zum Thema Coming-out habe ich mich sehr kurz gefasst, weil ich vermeiden wollte, dazu einen ganzen Roman zu schreiben und auch zugegebenermaßen zu wenig Zeit dafür hatte.

Outen muss bzw. kann man sich ja nur bezüglich solcher Merkmale, die man einem nicht ansieht. Meine Hautfarbe sieht man mir an, meine Behinderung nicht. Vieles kann ich durch Kleidung ausdrücken, manches nicht. Manches möchte ich offenlegen, anderes nicht. Mein Körper schrie eine gefühlte Ewigkeit, ich sei eine Frau. Das war keine Verkleidung, ich konnte die falsche Hülle nicht einfach abstreifen.
Lange Jahre habe ich versucht, mich nicht outen zu müssen bzgl. trans*, Das sieht man mir ja nicht an, solange ich mich nicht ausziehe. Ich wurde dennoch immer wieder in Situationen gebracht (zB durch Behörden), in denen ich mich outen musste, was mich teilweise stark getriggert hat. Weil ich durch den Angleichungsprozess über Jahre hinweg gezwungen war, mich bei Hans und Franz zu outen und das auch noch zu belegen und gutachterlich bestätigen zu lassen. Es reicht ja nicht, wenn ich sage, dass ich ein Mann bin, dass müssen zwei Ärzte, ein Psychologe und ein Richter feststellen. Um den Weg zu ebnen, damit die Krankenkasse mir dabei hilft, dass mein Körper für mich spricht.
Dass ich schwul bin, muss ich eigentlich nicht rumposaunen, so lange ich nicht auf Partnersuche bin. Es reicht doch, wenn man das einmal im Freundeskreis bekanntgibt. Denkste! Es fällt doch immer wieder auf, wenn ich bei neuen Kontakten von meiner besseren Hälfte spreche. Wir werden schwul gelesen, wo wir als Paar auftreten. Dazu muss man gar nicht zum CSD gehen, nur einkaufen. Als Autor trete ich out and proud auf, weil ich mich als Own Voice positionieren will.
Auch bezüglich meiner bipolaren Störung könnte ich eigentlich Stillschweigen bewahren. Heul leise! Schon klar. Es ist aber für mich wichtig, ein Umfeld zu haben, das Verständnis hat. Für lange unangekündigte Phasen des Rückzugs. Für plötzlich auftretende Geselligkeit, die ebenso schnell wieder verschwindet. Sonst muss ich mir jedes Mal neue Freunde suchen.
Als hochsensible Person bin ich schnell überfordert von Reizen (was durch meine bipolare Störung noch verschärft wird), weshalb von anderen bevorzugte Umgebungen für Gespräche wie Cafés und Restaurants für mich absolut ungeeignet sind, weil ich da Gesprächen kaum folgen kann.
Ich könnte die Aufzählung noch fortsetzen, aber ich mag nicht mehr.

Ich bin des Outens müde. Und es fehlt mir auch, vollständig gesehen zu werden, wenn ich Teile meiner Selbst verschweigen muss. Ich mag keine Angst haben, mich zu verplappern und plötzlich unter Ressentiments leiden zu müssen. Deshalb mache ich es öffentlich: Ich bin Autor. Ich habe ein Buch geschrieben. Möge die Bubble der mir Wohlgesonnenen mich umhüllen.

Coming-Out #diverserdonnerstag

Coming-Out #diverserdonnerstag

»Ich bin schwul und das ist auch gut so«, sagte einst Klaus Wowereit. Zwanzig Jahre ist das her. Ist es seither leichter geworden, sich zu outen? Im allgemeinen Ja, im Einzelfall Nein.

Gibt es in deinen Geschichten Coming-Outs?

Ja und Nein. In meinem Genesungsbegleiter geht es um ein ganz anderes Thema, das Paar im Fokus ist hetero. In Schwuppenplanschen ist es für Dennis eine Hürde, die er zu nehmen hat. Nicht, weil er schwul ist, sondern weil er trans* ist. Das weiß sein Love Interest noch nicht und Dennis ist es unangenehm, sich zu offenbaren; er hat Angst vor Ablehnung.

Umgang mit Sexualitäten/Gender

Schwuppenplanschen spielt in einer Blase, in der es normal ist, trans* zu sein. Aus Sicht des Protas ist hier der Cismann das unbekannte Wesen. Ich versuche, beiden Seiten gerecht zu werden. Für den Cismann ist es natürlich normal, cis zu sein.

Worauf sollten wir beim Beschreiben eines Coming-Outs achten?

Ich finde es wichtig, beide Seiten zu zeigen. Es ist nicht nur schwer, für denjenigen, der sich offenbart. Es ist eben auch eine Offenbarung für denjenigen, der plötzlich etwas Neues über sein Gegenüber erfährt. Das kann das Vertrauen infrage stellen, das kann das ganze Weltbild ins Wanken bringen.

Making of: Schwuppenplanschen – Schwimm dich in sein Herz!

Auch das ist nur der Arbeitstitel. Mit diesem Projekt geht es in die Trans*szene, passend zum Pride Month.

Worum geht es in der Geschichte?
Es ist noch kein richtiger Klappentext, zeigt aber schon, wo es hingeht:
In der Dusche des Freibades erlebt Dennis, wie alle mit Fingern auf ihn zeigen und glaubt danach nicht mehr daran, je einen Partner zu finden. Seine beste Freundin Rasheeda redet ihm gut zu und auf dem CSD fällt ihnen ein Flyer des queeren Sportvereins in die Hände, der mit »Schwuppenplanschen« wirbt.
Kann er sich überwinden, auf diesem Weg Kontakte in die schwule Szene zu knüpfen?

Warum schreibe gerade ich diese Geschichte?
Wer seit der ersten Stunde meinem Blog folgt, weiß, dass ich selbst auch Transmann bin. Ich weiß also, wovon ich schreibe, wenn ich über Transmänner schreibe. Es ist wichtig, in der Literatur für mehr Sichtbarkeit zu sorgen. Neben Autobiografien, die sicher auch interessant sind, fehlen mir Romane. Ich will Figuren schaffen, mit denen man sich identifizieren kann und Zeit verbringen möchte.

Geht es diesmal schneller?
Ich hoffe es sehr. Berauscht von meinem letztjährigen NaNoWriMo-Erfolg glaubte ich, es rein rechnerisch schaffen zu können, innerhalb von drei Monaten einen Roman zu schreiben und das bequem. Tja. Die Zeit habe ich damit verbracht, einen halbwegs brauchbaren Plot auf die Beine zu stellen, Probeleser zu suchen, Recherchequellen aufzutun und mich mit den Figuren vertraut zu machen.
Spontan habe ich für einen Wettbewerb ein Exposé für diese Geschichte geschrieben und eingereicht und versucht, mir damit Zeitdruck zu machen. Das hat leider nicht so gut geklappt und ich habe es doch sehr schleifen lassen. Meine tägliche Schreibroutine, die ich nach der SGZ-Aktion für meinen Roman gleich übernehmen wollte, war schnell dahin.
Instagram kostet auch Zeit. Wenn ich nicht schreibe, ist fehlende Zeit jedoch nicht das Problem, wenn ich ehrlich bin. Die Geschichte fühlt sich noch nicht reif an, auch wenn die Zeit reif wäre …

Frohes Neues!

Ich bin wieder da.

Das habe ich manchmal, dass ich für eine Weile abtauche und eines schönen Tages aus meinem Winterschlaf aufwache. Ich brauche das, dieses Alleinsein bis hin zur Einsamkeit, um wieder Hunger nach dem Leben zu bekommen.
Das vergangene Jahr hat mich diesbezüglich aus dem Takt gebracht. Wie uns alle wohl.

2020 sollte mein Jahr werden. Ich habe mir eine anständige Schreibsoftware gekauft, die mir geholfen hat, meinen Roman zu überblicken.
Zudem hatte ich mir vorgenommen, jetzt endlich mal in einer Anthologie veröffentlicht zu werden. Ich nahm an diversen Wettbewerben teil und schaffte es in der Sparte Queer mit »Freiwillig schwul werden?« auf die Longlist des Berliner Literaturpreises »Wortrandale 2020«. Mein größter Erfolg dabei war, dies auch als Erfolg anzuerkennen.
Im November ist es mir gelungen, die Rohfassung meines ersten Romans abzuschließen. Ich war nach drei Jahren bei der Hälfte und dann habe ich innerhalb von drei Wochen – NaNoWriMo lässt grüßen – den Rest runtergetippt. Ich war total von den Socken, als ich mich mehr als 10.000 Anschläge pro Tag tippen sah.
Bis auf Weiteres befindet sich das Manuskript in der Überarbeitung. Erst ruht es eine Weile. Da brauche ich wohl auch noch Zeit, bis ich den Bogen raus habe, wie man das macht und wo meine Schwächen liegen, die ich ausbügeln muss.

Für 2021 habe ich mir vorgenommen, daran anzuknüpfen, im Idealfall noch eins draufzusetzen:

  1. Meinen zweiten Roman runterschreiben.
  2. Meinen ersten Roman überarbeiten.
  3. Aktion »100 Geschichten in 100 Tagen« im Blog starten.

Was es mit der Aktion auf sich hat, erzähle ich dann beim nächsten Mal.

Möge 2021 uns allen nur das Beste bringen!