Und was mache ich 2024?

Und was mache ich 2024?

Normalerweise gehe ich nie planlos ins neue Jahr. Diesmal fühle ich mich etwas unvorbereitet.

-> Das Thema Gewichtsreduktion werde ich weiter verfolgen und vor allem muss ich dabei auf meine Leber achten. Deshalb gehört für mich intermittierendes Fasten dazu, bei einer zuckerarmen Ernährung, die wegen der Psoriasisarthritis auf entzündungsfördernde Lebensmittel verzichtet.

-> Ich baue mehr Bewegung in meinen Alltag ein, auch der Gesundheit wegen.
(Ich hasse Bewegung seit dem Schulsport!) Dabei beginne ich mit Spaziergängen, wozu ich mich verschiedenen Gruppen anschließe. Dann habe ich feste Termine und etwas Gruppendruck.
Wenn das gut läuft, will ich wieder im Verein schwimmen. Aber es kann gut sein, dass wir dann ein Jahr weiter sind.

-> Ich liebäugele mit der LBM.

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Ich lese live im Radio am 31.12.23 gegen 12!

Ich lese live im Radio am 31.12.23 gegen 12!

Okay, zugegeben, so ganz live ist es nicht, denn es handelt sich um eine Aufnahme. Es ist ein Ausschnitt meiner dystopischen Kurzgeschichte Projekt Rhein, die live ausgestrahlt wird.
Ich habe dies für eine Ausschreibung von Radio 889FM Kultur aufgenommen und bin sehr froh darüber, dass meine Präsentation ausgewählt wurde. Das ist der erste Erfolg meines Wettbewerbsmarathons im November.

Angekündigt bin ich für Silvester, ca. 12:05 Uhr (mittags).

Hier geht es zum Sender: https://www.889fmkultur.de/literatur-zwischen-den-jahren-2023/

Hört rein!

Euer Ingo S. Anders

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Rückblick auf den NaNoWriMo 2023

Rückblick auf den NaNoWriMo 2023

Nun ist schon Ende Dezember, der diesjährige Schreibmarathon fast schon in Vergessenheit geraten. Ich habe keine Ahnung, warum ich es schaffe, im November so abartig viel zu schreiben – für meine Verhältnisse. Im Dezember bin ich kaum dazu gekommen: zwei Erkältungen in Folge und gut eine Woche Depression.

Für mich selbst habe ich bei diesem NaNoWriMo festgestellt, dass ich gleichzeitig schreibe und plotte und überarbeite. Deshalb geht es so scheinbar langsam voran. Wer noch nicht weiß, welcher Schreibtyp er ist, dem empfehle ich diesen Artikel von der Schreibtechnikerin.
Nach der Lektüre ging mir ein Licht auf: Ich bin ein methodologischer Pantser.
Ich brauche deshalb immer verschiedene Texte in verschiedenen Bearbeitungsstadien, an denen ich abwechselnd rumfummeln kann. Sonst springe ich in einem Dokument hin und her und gerate dabei in Überarbeitungsschleifen. Es kostet mich viel Disziplin, die Überarbeitung an anderen Textstellen auf später zu verschieben. Mir hilft dabei, die Szenen einzuordnen anhand des Grades der Fertigstellung. Dann arbeite ich stur von grob nach fein und jeweils vom Anfang zum Ende ab.

Um mich selbst zu motivieren, habe ich eine Tabelle angelegt und einige Diagramme gemacht.
Die 30 Tage des Monats habe ich in 6 fünftägige Etappen eingeteilt.
Im Tortendiagramm sieht man, dass ich in den ersten beiden Etappen die Hälfte der Wörter geschrieben habe. In der Mitte ist es eingebrochen, weil ich da zwei bewusste schreibfreie Tage hatte (Hochzeitstag und ein Tag in der Therme) und sich dann die erste Erkältung angeschlossen hat. Kurz vor Schluss habe ich noch einmal Gas gegeben und dann war schon die Luft raus.

Beim Balkendiagramm sieht man,

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Das Ding mit dem Noise Cancelling

Das Ding mit dem Noise Cancelling

Ich liebe sie einfach, diese Kopfhörer. Was heißt Kopfhörer, es ist ein Headset, was ich zum Telefonieren, für Videocalls oder zum Musikhören nutzen kann und es ist einfach auch große klasse, um sich in einer lauten Umgebung unterhalten zu können. Denn das kann ich sonst nicht. Auch die Lautsprecherdurchsage an einem Bahnhof kann ich damit verstehen.

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Für immer

Für immer

Ich wollte dich verstehen, in das Innerste deiner Seele vordringen. Du bist meistens still, nimmst so vieles einfach hin. Da ist kaum Gegenwehr. Selten kommst du aus dir heraus, gibst nicht preis, was dich bewegt. Ich wollte dich weinen sehen, deine Tränen als Beweis, dass Leben in dir ist. Was geht jetzt in dir vor? Ich weiß doch, dass auch du Gefühle hast.

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Preptober, NaNoWriMo, Auschreibungen

Preptober, NaNoWriMo, Auschreibungen

Während die anderen auf für Frankfurt gepackten Koffern sitzen und die BuchBubble brennt, lupfe ich hier mal wieder kurz den Vorhang.
Im vergangenen Jahr habe ich eine unbeabsichtigte Schreibpause eingelegt, wenn man von vereinzelten Fingerübungen absieht. Ich hatte erst keinen Kopf und dann schlichtweg keine Zeit mehr dafür, weil ich versuchte, wieder ins Erwerbsleben einzusteigen.
Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich dennoch währenddessen mein Projekt Rhein veröffentlicht habe und außerdem noch zwei Geschichten in der queeren Anthologie Just Bunt platzieren konnte. Die Rezension dafür steht immer noch auf meiner To-Do-Liste.

Wenn es sich nach Arbeit anfühlt, fühle ich mich gut

Die größte Herausforderung aber waren die beiden Lesungen (die im Pride House und die in Berlin) sowie der Besuch der BuchBerlin. Da könnte ich ja eigentlich zufrieden mit mir sein und stolz auf meine Leistung, denn es war harte Arbeit und ja, es hat mir auch große Freude bereitet. Es erfüllt mich aber mehr, zu schreiben.

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