Nikolausgeschenk: Frühling im Dezember

Nikolausgeschenk: Frühling im Dezember

Die nächsten Tage braucht ihr euch nicht mehr so warm anziehen, denn es wird frühlingshaft werden.
Wenn ihr mir nicht glaubt, lasst euch vom Meteorologen eures Vertrauens bestätigen, dass für Montag in ganz Deutschland Temperaturen im zweistelligen Bereich angesagt sind.

Das ist euch noch nicht warm genug?
Dann macht euch warme Gedanken mit meiner Near Future Climate Dystopie mit Regionalbezug zu Hamburg, dem Ruhrgebiet und Köln.

In der dystopischen Kurzgeschichte Projekt Rhein wird der Europapräsident Leonidas gebeten, den im Jahr 2050 längst ausgetrockneten Rhein wieder zu bewässern und damit längst aufgegebene Regionen wieder bewohnbar zu machen. Wie das wohl gehen soll?

Und was für einen Bundeskanzler haben die eigentlich in 25 Jahren?

Geschenkt gibt es mein ebook natürlich nicht, auch wenn es sich nur um eine kurze Geschichte handelt – aber das warme Wetter in den nächsten Tagen, das ist für uns gratis.
Die Tier- und Pflanzenwelt wird es einiges kosten.

Ich habe mir die Vorhersage für ausgewählte Städte angesehen, abgerufen bei wetteronline.de am 5.12.25 um 21:55 Uhr:

  • Hamburg: 13°C
  • Berlin: 14°C
  • Köln: 15°C
  • Frankfurt: 15°C
  • Karlsruhe: 16°C
  • Freiburg: 17° C
  • München: 14°C

Auswirkungen des Klimawandels gibt es auch für Tiere und Pflanzen in Deutschland.
Es gibt hierbei zwei Problematiken:
1. Pflanzen können nicht weglaufen dorthin, wo es kälter ist.
2. Bei den Tieren verdrängen die flexibleren die Spezialisten.
Das ZDF hat das Prinzip noch einmal in einfacherer Sprache an Beispielen beliebter Tiere erklärt, die wir hier nur aus dem Zoo kennen.

Darwin sagte: „Survival of the fittest.“ Irgendwann werden die Menschen diejenigen sein, die nicht mehr fit genug sind, um sich an die Bedingungen auf diesem Planeten anzupassen, die sie selbst verändert haben.

Im Hintergrund attackiert ein im Weltall fliegender Drache ein Raumschiff mit einem Feuerstrahl aus seinem Maul. Schrift im Vordergrund: Edition Autoren für Autoren. Fantasy trifft Science Fiction.

Ihr möchtet lieber etwas weiter in die Zukunft blicken?
Schaut mal nach Fantasy trifft Science Fiction.
In dieser Benefiz-Anthologie der Edition Autoren für Autoren sind zwei Texte von mir. Ich stelle das Buch die Tage näher vor.

So oder so hoffe ich, ihr hattet heute eine ausreichende Ration Wasser in eurem Nikolausstiefel – oder was ihr eben gerade so braucht.

Euer Ingo S. Anders

Vorderseite einer Visitenkarte. Links ein Foto eines bärtigen Brillenträgers in kariertem Hemd vor schwarzem Grund. Rechts schwarze Schrift auf weißem Grund: Ingo S. Anders. Ingo schreibt anders. Unten rechts in der Ecke eine Schildkröte, auf deren Panzer ein Vogel sitzt.

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Schön wars gestern! Trefft mich nächsten Freitag in Hamburg!

Schön wars gestern! Trefft mich nächsten Freitag in Hamburg!

Ihr Lieben,

gestern Abend hat sich gezeigt, was ich mir gewünscht habe, als ich diese Geschichte geschrieben habe: Wer selbst von ME betroffen ist, kann darüber lachen und genießt einige angenehme Momente. Stimme aus dem Publikums-Chat: „Das ist genau mein Leben!“ Es fühlt sich einfach großartig an, sich repräsentiert zu sehen.

Es hat sich aber auch wieder gezeigt: Wer selbst nicht betroffen ist, den macht es betroffen.

Für diejenigen, die gestern leider nicht bei der Online-Lesung dabei sein konnten, habe ich hier noch die Aufzeichnung vom letzten Jahr: https://youtu.be/qEWD72Z8n-Q
Dabei geht es um einen Tag im Leben des Herrn Otto Mayer, um einen Kampf mit dem Damenhygieneartikel-Automaten und eine queere Kreuzfahrt mit Soft SickLit.
Also weit weniger bedrückend als Pemm ist, wenn die Löffel nicht gereicht haben aufgenommen werden kann.

Wer die Möglichkeit hat, nächsten Freitagabend ins Hamburger Gängeviertel zu kommen, dem sei dies wärmstens empfohlen. Dort trete ich auf der Wortwirbel-Bühne auf.

Anmeldung und Gratistickets hier:
https://rausgegangen.de/en/events/wortwirbel-lesebuhne-goes-indoor-1/

Euer Ingo S. Anders

Vorderseite einer Visitenkarte. Links ein Foto eines bärtigen Brillenträgers in kariertem Hemd vor schwarzem Grund. Rechts schwarze Schrift auf weißem Grund: Ingo S. Anders. Ingo schreibt anders. Unten rechts in der Ecke eine Schildkröte, auf deren Panzer ein Vogel sitzt.

https://ingoschreibtanders.blog/me-bzw-me-cfs/
https://me-cfs.net/
https://www.mecfs.de/
https://sgme.ch/
https://www.fatigatio.de/
https://www.millionsmissing.de/#gsc.tab=0

Heute Abend Lesung!

Heute Abend Lesung!

Eine Frau, an Myalgischer Enzephalomyelitis erkrankt, hat die Hoffnung fast aufgegeben. Doch dann schleppt sie sich noch einmal mit letzter Kraft in eine Arztpraxis.

Was sie dort erlebt, wird heute Abend vorgetragen.

Weiße Schrift auf dunklem Grund: PEMM. Wenn die Löffel nicht gereicht haben. Ingo S. Anders. Hinter der Schrift ein mit rot gestrichelter Linie gezeichneter Löffel. Farblich abgesetzt unten dunkle Schrift auf hellem Grund: queer hamburg sicklit shortstory
Grafikdesign by Leon Winkel

Online-Lesung, Allabendlichqueer
📅 20.11.25
🕗 Einlass 19:20 Uhr, Beginn 19:30 Uhr, kein Einlass nach Beginn
🎟️ Eintritt frei 
💻 [Per Zoom / keine Anmeldung erforderlich]
🔗 Weitere Infos unter: https://www.wir-schreiben-queer.de/allabendlichqueer/

Erscheint zahlreich und bitte seid pünktlich!

Euer Ingo S. Anders

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Trauerndes Kind

Trauerndes Kind

Heute ist Volkstrauertag.

Am Volkstrauertag wird den Opfern von Krieg und Gewalt weltweit gedacht.
Die historischen Hintergründe erläutert Patrick Fam auf rnd.de.

Bereits im Frühjahr habe ich auf einer Spazierfahrt diese Bronze von Hendrik-André Schulz entdeckt. Ein Kind, das um gefallene Soldaten weint.

Mehr über die Bronze: https://sh-kunst.de/hendric-andre-schulz-trauerndes-kind/

Eine Bronze: Seitlich zu sehen ein knieendes Kind, das Gesicht in den Händen verborgen. Um es herum liegen beschädigte Helme gefallener Soldaten. Zwei Gestecke wurden abgelegt.
Trauerndes Kind, Hendrik-André Schulz, Bronze

Noch immer herrscht Krieg, an viel zu vielen Orten auf der Welt.
Noch immer werden viel zu viele Menschen Opfer von Gewalt.
Männer, Frauen, nicht-binäre Personen. Gesunde, Kranke, Behinderte. Jeglicher Hautfarbe, Herkunft und sexueller Orientierung. Quer durch alle Schichten und Altersgruppen.

Warum nur funktioniert das System Krieg immer noch?
Wie können wir das hinkriegen, dass wirklich keiner hingeht?

Im Juli ist das Kind verschwunden. Gestohlen.

Jetzt ist niemand mehr da, der trauern kann.

Euer Ingo S. Anders

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