Leben mit ME Nr. 3: Myalgische Enzephalomyelitis vs. Chronisches Fatigue Syndrom

Leben mit ME Nr. 3: Myalgische Enzephalomyelitis vs. Chronisches Fatigue Syndrom

Das Kürzel ME steht für Myalgische Enzephalomyelitis und teilt sich einen Diagnoseschlüssel mit dem Chronischen Fatigue Syndrom, welches sehr oft mit der ME einhergeht, aber genauso mit Krebs, Rheuma und anderen chronischen Krankheiten.
Die Fatigue ist eine ohne vorangegangene Anstrengung plötzlich auftretende Erschöpfung, die durch Ausruhen oder Schlaf nicht zu beheben ist.
Die Myalgische Enzephalomyelitis (ME) ist eine neuroimmunologische Autoimmunkrankheit, deren Leitsymptom eine nach Anstrengung auftretende Erschöpfung ist.

Ich erläutere das hier noch mal in hoffentlich einprägsamen amüsanten Beispielen:

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Zeugenaussage Elfriede Gerstenacker

Zeugenaussage Elfriede Gerstenacker

Moin zusammen!

Diesmal gibt es ein Video bei Youtube mit dem Ergebnis einer Zusammenarbeit, auf die ich sehr stolz bin: Eine kurze Geschichte zum Anhören, zu der ein kleines Video entstanden ist!

Anders als bei schreibmehr.online kann ich hier leider nicht das Video einbetten.

Dennoch die Credits:

Autor: Ingo S. Anders.
Ingo S. Anders – der Name ist Programm: Ingo schreibt anders. Kurze Geschichten sammelte der Hamburger in seinem Debüt »Tobaksplitter«.
Zuletzt beteiligte er sich an der Benefiz-Anthologie »Erzählte Welten – Texte aus dem Schreib-Forum« zugunsten der Nothunde La Mancha e.V. , in der diese und noch mehr Geschichten von Ingo S. Anders erschienen sind.
In seiner Freizeit entspannt er sich beim Singen.
Mehr über Ingo auf https://ingoschreibtanders.blog/

Sprecherin: Jessica Schade.
Jessica Schade ist selbst Autorin von Romanen, die sich mit der Psyche der Menschen befassen und dazu in die Perspektiven verschiedenster Generationen eintaucht.
Auch sie hat sich an der Benefiz-Anthologie»Erzählte Welten – Texte aus dem Schreib-Forum« beteiligt. Mehr über Jessica auf https://www.autorenwelt.de/person/jessica-…

Videoschnitt: Mario Jeremy Bartling.
Mario Jeremy Bartling ist der Autor von »Mederick & Melian«.
Mehr über Mario auf https://mariojeremybartling.jimdofree.com/

Hier gibt es die Geschichte zum Nachlesen: Zeugenaussage Elfriede Gerstenacker

Und hier ist die Buchvorstellung: Buchtipp: Erzählte Welten – Texte aus dem Schreib-Forum

Entstanden ist die Geschichte bei einer Schreibübung nach einem Vortrag zum Thema Erzählperspektiven.
In meinem nächsten Artikel bei schreibmehr.online am Donnerstag in 14 Tagen befasse ich mich mit dem Thema Erzählperspektiven.
Mal sehen, an was ich mich noch erinnern kann und wo mir ChatGPT helfen muss. ;)

Hier noch mal der Link zum Video: https://youtu.be/mBnVfROXQ3Q

Viel Spaß damit!

Euer Ingo S. Anders

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Interview: Stephano, der Stipendiat der Stadt Köln, befragt mich als queeren Schriftsteller

Interview: Stephano, der Stipendiat der Stadt Köln, befragt mich als queeren Schriftsteller

Moin zusammen!

Es ist etwas passiert, von dem alle kleinen Schriftsteller träumen: Ich wurde interviewt!

Einfach so, weil ich ein Profil bei Wir schreiben queer habe und man mich darüber gefunden hat.
Und weil ich seit 2021 diese Webseite unterhalte, sodass man mich kontaktieren kann.
Eventuell spielte auch mein Webauftritt insgesamt eine Rolle, aber das weiß ich nicht. Der Schlüssel war ganz eindeutig das queere Katalogprofil.
Also wenn ihr noch zaudert: Tragt euch dort ein!

Im letzten Newsletter hatte ich meine Freude darüber bereits mit meinen Followern geteilt.
Wenn euch meine buchigen Neuigkeiten und ein Blick hinter die Kulissen interessieren, dann abonniert meinen Blog.
Zugegeben, ihr werdet dann von meinem restlichen Leben auch nicht verschont. ;)

Es gibt also ein Interview mit eurem geschätzten Herrn Anders!
Ganz hochoffiziös in seiner schriftstellerösen Eigenschaft.
Der da befragt wurde von Stephano, dem Stipendiaten der Stadt Köln.

Ihr brennt darauf, es zu lesen und hier kommt der Link: https://stephano.eu/2025/04/27/ingo-s-anders/
Es ist noch ganz „druckfrisch“, vielleicht noch zu frisch, um schon on zu sein. ;)

Meine Presse-Seite habe ich auch aktualisiert.

Euer Ingo S. Anders

Vorderseite einer Visitenkarte. Links ein Foto eines bärtigen Brillenträgers in kariertem Hemd vor schwarzem Grund. Rechts schwarze Schrift auf weißem Grund: Ingo S. Anders. Ingo schreibt anders. Unten rechts in der Ecke eine Schildkröte, auf deren Panzer ein Vogel sitzt.

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Das perfekte Rezept zum Buchschreiben

Das perfekte Rezept zum Buchschreiben

Hallo Mensch, ich bin ein KI-Chatbot, Modell GPT-4.1 nano.

Prompt:
Sei ein erfahrener Autor und Chefkoch und schreibe ein Rezept, das in verständlichem Deutsch erklärt, wie man ein Buch schreibt.

Natürlich, ich helfe dir gerne dabei! Hier ist ein freundliches und verständliches Rezept, um ein Buch zu schreiben – ganz so, als wäre ich dein erfahrener Autor und Chefkoch:

Rezept für das Schreiben eines Buches

Zutaten:
• 1 große Portion Inspiration
• 2 Tassen Planung
• 3 Esslöffel Disziplin
• 1 Prise Kreativität
• 1 Ordner oder Notizbuch
• Schreibgerät oder Computer
• Geduld und Durchhaltevermögen

Zubereitung:

  1. Inspiration sammeln: Beginne damit, eine Idee oder ein Thema zu finden, das dich begeistert. Das ist die Basis deines Buches. Lass deine Gedanken schweifen, lese viel oder sprich mit anderen – alles, was deine Kreativität anregt.
  2. Planung: Überlege dir eine grobe Gliederung. Welche Kapitel möchtest du haben? In welcher Reihenfolge sollen sie erscheinen? Das hilft dir, den roten Faden zu behalten und den Schreibprozess zu strukturieren.
  3. Schreibphase: Nimm dir regelmäßig Zeit, um zu schreiben. Setze dir kleine Ziele, zum Beispiel täglich 300 Wörter. Mach dir keinen Druck, perfekt zu sein – beim ersten Entwurf geht es vor allem darum, deine Gedanken aufs Papier zu bringen.
  4. Kreativität einbauen: Lass deiner Fantasie freien Lauf! Überlege dir spannende Szenen, interessante Charaktere oder packende Argumente. Das macht dein Buch lebendig und einzigartig.
  5. Überarbeitung: Nachdem du den ersten Entwurf fertig hast, nimm dir Zeit, um dein Werk zu überarbeiten. Lies es mehrmals, verbessere Stellen, die nicht klar sind, und achte auf einen guten Schreibstil.
  6. Feedback einholen: Zeige dein Manuskript vertrauenswürdigen Freunden oder Kollegen. Ihre Meinung kann dir helfen, dein Buch noch besser zu machen.
  7. Finalisierung: Wenn du zufrieden bist, kannst du dein Buch veröffentlichen – sei es als Self-Publisher oder über einen Verlag.

Tipp: Bleib geduldig und hab Spaß beim Schreiben! Es ist ein kreativer Prozess, der Zeit braucht, aber am Ende lohnt sich die Mühe.

Guten Erfolg beim Schreiben deines Buches! Wenn du noch Fragen hast, stehe ich dir gern zur Seite.


Entstanden, weil man mich nach einem Rezept dafür fragte, wie ich ein Buch schreibe, und ich mich damit überfordert sah, mein in über 15 Jahren Schreiberfahrung angesammeltes Wissen auf eine kurze Antwort von drei Sätzen bis etwa 5 Minuten zu komprimieren.

Das Ergebnis könnte ein ironisches Werk eines Autors sein, der das Sehnen von Schreibanfängern nach einer Anleitung fürs Schreibhandwerk auf die Schippe nimmt. Ist es aber nicht.
Die Tatsache, dass man das nicht mehr erkennen kann, ist Beispiel für das Dilemma um Texte, die bei Schreibwettbewerben ausgeschlossen werden, weil sie vermeintlich KI-generiert sind.
Wer das prüft? Ein Computerprogramm …

Euer Ingo S. Anders

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Bildnachweis: Beitragsbild KI-generiert
Dieser Text über dem Trennstrich ist ebenfalls KI-generiert, von mir stammt nur der Prompt.