Pünktlich zum 14. Juli, dem Internationalen Tag nicht-binärer Menschen, jährt sich der Release-Day der queeren Kurzgeschichte MS Queer – Mit dem Schiff ins Glück.
Das Kürzel ME steht für Myalgische Enzephalomyelitis und teilt sich einen Diagnoseschlüssel mit dem Chronischen Fatigue Syndrom, welches sehr oft mit der MEeinhergeht, aber genauso mit Krebs, Rheuma und anderen chronischen Krankheiten. Die Fatigue ist eine ohne vorangegangene Anstrengung plötzlich auftretende Erschöpfung, die durch Ausruhen oder Schlaf nicht zu beheben ist. Die Myalgische Enzephalomyelitis (ME) ist eine neuroimmunologische Autoimmunkrankheit, deren Leitsymptom eine nachAnstrengung auftretende Erschöpfung ist.
Ich erläutere das hier noch mal in hoffentlich einprägsamen amüsanten Beispielen:
Diesmal gibt es ein Video bei Youtube mit dem Ergebnis einer Zusammenarbeit, auf die ich sehr stolz bin: Eine kurze Geschichte zum Anhören, zu der ein kleines Video entstanden ist!
Anders als bei schreibmehr.online kann ich hier leider nicht das Video einbetten.
Dennoch die Credits:
Autor: Ingo S. Anders. Ingo S. Anders – der Name ist Programm: Ingo schreibt anders. Kurze Geschichten sammelte der Hamburger in seinem Debüt »Tobaksplitter«. Zuletzt beteiligte er sich an der Benefiz-Anthologie »Erzählte Welten – Texte aus dem Schreib-Forum« zugunsten der Nothunde La Mancha e.V. , in der diese und noch mehr Geschichten von Ingo S. Anders erschienen sind. In seiner Freizeit entspannt er sich beim Singen. Mehr über Ingo auf https://ingoschreibtanders.blog/
Sprecherin: Jessica Schade. Jessica Schade ist selbst Autorin von Romanen, die sich mit der Psyche der Menschen befassen und dazu in die Perspektiven verschiedenster Generationen eintaucht. Auch sie hat sich an der Benefiz-Anthologie»Erzählte Welten – Texte aus dem Schreib-Forum« beteiligt. Mehr über Jessica auf https://www.autorenwelt.de/person/jessica-…
Entstanden ist die Geschichte bei einer Schreibübung nach einem Vortrag zum Thema Erzählperspektiven. In meinem nächsten Artikel bei schreibmehr.online am Donnerstag in 14 Tagen befasse ich mich mit dem Thema Erzählperspektiven. Mal sehen, an was ich mich noch erinnern kann und wo mir ChatGPT helfen muss. ;)
Es ist etwas passiert, von dem alle kleinen Schriftsteller träumen: Ich wurde interviewt!
Einfach so, weil ich ein Profil bei Wir schreiben queer habe und man mich darüber gefunden hat. Und weil ich seit 2021 diese Webseite unterhalte, sodass man mich kontaktieren kann. Eventuell spielte auch mein Webauftritt insgesamt eine Rolle, aber das weiß ich nicht. Der Schlüssel war ganz eindeutig das queere Katalogprofil. Also wenn ihr noch zaudert: Tragt euch dort ein!
Im letzten Newsletter hatte ich meine Freude darüber bereits mit meinen Followern geteilt. Wenn euch meine buchigen Neuigkeiten und ein Blick hinter die Kulissen interessieren, dann abonniert meinen Blog. Zugegeben, ihr werdet dann von meinem restlichen Leben auch nicht verschont. ;)
Es gibt also ein Interview mit eurem geschätzten Herrn Anders! Ganz hochoffiziös in seiner schriftstellerösen Eigenschaft. Der da befragt wurde von Stephano, dem Stipendiaten der Stadt Köln.
Ihr brennt darauf, es zu lesen und hier kommt der Link: https://stephano.eu/2025/04/27/ingo-s-anders/ Es ist noch ganz „druckfrisch“, vielleicht noch zu frisch, um schon on zu sein. ;)