Titel: Mission imPAWssible – Im Zeichen der Tatze Autorin: Ylvie Wolf Illustration und Coverdesign: Ylvie Wolf Genre: fantastische Kurzgeschichten für Erwachsene / alle ab 12 Gebundene Ausgabe: 75 Seiten, 11,99 EUR Taschenbuch: 88 Seiten, 6,- EUR Kindle ebook: 2,99 EUR Erscheinungsdatum: 22.12.24
Klappentext: Willkommen in Wanganui, einem geheimnisvollen Land voller Magie, mysteriöser Wälder und unerwarteter Abenteuer! In dieser Sammlung von drei spannenden Kurzgeschichten werden ein cleverer Hund und ein starker Kater auf Mission geschickt, bei denen es um weit mehr als ihre eigene Sicherheit geht. Mutig, gewitzt und mit einer Prise Humor – die Abenteuer von Tatzeus Perserus, dem Muskelkater, und Siggi, dem Drachenköter, versprechen Spannung und Kurzweil. Begleite sie auf ihren unvergesslichen Missionen!
Entschuldigen Sie, dass ich störe, aber wir müssen über Long Covid und ME/CFS reden Dr. med. Natalie Grams Genre: Erzählendes Sachbuch 278 Seiten Druckbuch 12,99 Euro ISBN 978-3759761194 ebook 9,99 Euro Hörbuch 9,99 Euro Erschienen bei BoD am 01.08.24
Klappentext
„Aufklären statt kleinreden“ ist die Devise des neuen Buchs von Dr. Natalie Grams. Was nicht mehr geht: Arbeiten, einem Gespräch mit mehr als zwei Personen folgen, ohne Rollator aus dem Haus gehen, die Kinder versorgen, eine E- Mail tippen, Fahrrad oder Auto fahren, Nachrichten verfolgen, sich beeilen, ernst genommen werden. Was noch geht: Mit geschlossenen Augen im Bett liegen und ein Buch diktieren. Über Long COVID und ME/CFS – und warum wir alle lernen sollten, diese Krankheiten besser einzuschätzen. Natalie Grams, selbst Ärztin, beschreibt den dramatischen Verlust ihres gewohnten Lebens durch Long COVID und sich daraus ent- wickelnder ME/CFS. Wissenschaftlich fundiert und unterhaltsam erklärt sie, was es jetzt braucht, damit sich für die immer größer werdende Zahl der Betroffenen endlich etwas ändert. Ein Buch für Betroffene & Angehörige, Ärztinnen & Therapeuten, Gutachter & Politikerinnen – und alle, die das Thema nicht länger kleinreden wollen. Feine Situationskomik und berührende Authentizität durchziehen dieses Buch, so dass sich die Lesenden trotz aller Tragik ein Lächeln nicht verkneifen können.
Dringende Empfehlung für Behandler:innen!
Dr. Natalie Grams gibt einen Einblick in ihr eigenes Erleben dieser Krankheit und beschreibt deren Verlauf. Das halte ich für sehr wichtig, wenn man sich in Patient:innen hineinversetzen möchte, gerade bei nicht-sichtbaren Behinderungen. Als Ärztin klärt sie auch über den gegenwärtigen (Stand Februar* 24) wissenschaftlichen Stand auf und führt auch medizinische Laien verständlich ins Thema ein.
Für mich, der erst letztes Jahr seine Verdachtsdiagnose bekommen hat, war die Lektüre erhellend, bereichernd, aufmunternd und dabei noch amüsant.
Auch wenn ihr vom bösen C. nichts mehr hören mögt, sorgt doch bitte für mehr Sichtbarkeit für dieses Buch, wenn ihr könnt. Myalgische Enzephalomyelitis (ME bzw. ME/CFS) kann jede:n treffen, durch jede (!) infektiöse Krankheit. Deshalb brauchen wir mehr Behandler:innen, die damit umgehen können.
Euer Ingo S. Anders, der jetzt häufiger mal im Bett liegt, um sich auszuruhen.
Ja, ich war inzwischen beim Friseur. Leider musste ich mich von meinem langen Bart trennen, weil die Pflege zu anstrengend geworden ist. Zähne putzen ist dann doch wichtiger. Und mit Elektrozahnbürste auch einfacher.
Erzählte Welten: Texte aus dem Schreib-Forum Herausgeberin: Konstanze Hunold Autor:innen: Ingo S. Anders, Bess, Gisela Brix, Inyara, Sophia Barnewitz, Mythos, Ralf der Rabe, Jessica Schade, Lestade, Yvonne Falk, Saigel, Inge Escher, Edith Meusburger, Frank Makowski, Jaqueline Scherm, Yasmin, Grit Stange, Eliane Kraus, Mika Nahrten, Hari Patz, Michael Stappert, Ylvie Wolf, BirdoTheWeirdo, Sylvia, S. T. Neumann, Luziferito, Konstanze Hunold Benefiz-Anthologie 410 Seiten Druckbuch 17,- Euro E-Book 7,- Euro Erschienen am 03.10.24 Erhältlich ausschließlich bei Amazon.
Klappentext
Wie Sand am Meer gibt es sie nicht, die Internetforen, die sich dem kreativen Schreiben widmen. Vielleicht eher wie Muscheln – nicht ganz so viele, doch sehr unterschiedlich in Form und Größe. Das Schreib-Forum gehört zu den kleinen, doch es ist lebendig durch uns – seine Mitglieder. Einige von uns möchten sich Ihnen vorstellen. Und wie ginge das besser als mit unseren Texten? Die Idee, eine Anthologie zu veröffentlichen, die einen Querschnitt durch das Schreib-Forum zeigt, stieß auf großes Interesse. Viele machten sich sofort an die Arbeit, suchten ihre liebsten Texte zusammen oder schrieben sogar extra neue für dieses Buch. Vom Haiku bis zur Kurzgeschichte – hier lesen Sie die vielen Facetten, die unser Forum zu bieten hat. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung! Konstanze Hunold a.k.a. Gaia Athanasia
Dieses Buch hat aber auch noch einen weiteren Zweck: Der Gewinn aus dem Verkauf dieser Anthologie wird einer gemeinnützigen Organisation gespendet, und zwar dem Tierschutzverein Nothunde La Mancha e.V. Vereine wie dieser sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen, und wir hoffen, einen kleinen Beitrag leisten zu können.
Zu diesem Buch habe ich vier Geschichten beigetragen, die ohne meine Mitgliedschaft im Schreib-Forum nicht entstanden wären. Ihr kennt sie vielleicht schon. Dennoch gibt es Neues zu entdecken: Ich erzähle über meinen persönlichen Weg zum Schreiben und zum Schreib-Forum und da das Druckbuch von Ylvie Wolf liebevoll illustriert wurde, gibt es auch für mein „Kapitel“ eine wunderschöne Zeichnung. Konstanze Hunold hat mit ihrem Adlerauge das Lektorat/Korrektorat übernommen, Frank Makowski hat im Schweiße seines Angesichts den Buchsatz gemacht und Hari Patz hat sich routiniert um die Veröffentlichung bei Amazon gekümmert. Alle Beitragenden stellen sich im Buch selbst vor, das möchte ich hier nicht vorwegnehmen.
Noch habe ich das Buch nicht gelesen und kenne daher die Geschichten der anderen nicht alle. Wenn ich so weit bin, werde ich eine Rezension verfassen. Wer darauf nicht warten will: Greif zu!
Tobaksplitter – Sammlung kurzer Geschichten Ingo S. Anders Kurze Geschichten 115 Seiten Druckbuch 8,99 EUR, ebook 2,99 EUR 2. Auflage, Oktober 2021
Was tut er denn da? Rezensiert er sich jetzt schon selbst? Ja, das tut er. Die Veröffentlichung von Tobaksplitter ist jetzt drei Jahre her und da es mein Debüt war, habe ich dabei einige Fehler gemacht. Nicht nur, dass ich den völlig überstürzten Launch nicht richtig gefeiert habe, weil ich keinen Kontakt zu Bloggenden hatte, die mich hätten unterstützen können: Niemand weiß so wirklich, was ihn bei dieser bunten Zusammenstellung erwartet. Das habe ich auch bei den Gästezahlen bei Lesungen und bei der Lesungsakquisition gemerkt. Ich will jetzt versuchen, dies nachzuholen, indem ich tiefere Einblicke ins Buch gewähre, die über die Leseprobe, bei der man nur die ersten Texte beschnuppern kann, hinausgehen. Möge also der 3. Buchgeburtstag dazu führen, dass Tobaksplitter laufen lernt!
Ersteindruck
(c) A&K Coverdesign
Das Cover war ein Premade, in das ich damals schockverliebt war. Heute weiß ich nicht, ob ich es noch mal wählen würde. Man hat mir schon gesagt, es passe nicht zum Inhalt. Für mich schien es passend, weil ich mich, versteckt in einem Herrenanzug, der für mich auch eine Art Schutzpanzer darstellt, das erste Mal ins (pinke) Rampenlicht gewagt habe.
Klappentext
Von der Psychiatrie durch menschliche Abgründe über Transsexualität bis hin zu Kindheitserinnerungen: Durch diese Sammlung kurzer Geschichten zieht sich ein roter Faden. Je mehr man von ihnen liest, desto näher kommt man dem Wesen des Autors. Diese Texte und Fragmente, ob erfunden oder wahr, sie sind nicht artig, sondern eigen und auf ihre Art anders. Splitter für Splitter zeigen sie ein Bild von Ingo S. Anders.
Lektüre
Schauen wir uns jetzt die einzelnen Texte näher an. Wirklich viel kann ich nicht verraten, weil viele der Texte wirklich sehr kurz sind (ein oder zwei Buchseiten), aber wir können gemeinsam etwas stöbern.
Zum Buch insgesamt kann ich euch sagen: Das war mein allererstes eigenes Buch! Ich war mega aufgeregt, als ich es Hals über Kopf veröffentlicht habe. Dabei ist eine Menge schief gelaufen und das meiste davon geht auf meine Kappe. Klar, hinterher ist man immer schlauer. Trotzdem bin ich sehr stolz auf mein Werk und lese immer gerne daraus vor.
Die Geschichten sind übrigens alle zwischen 2006 und 2021 entstanden. Für mich ergibt sich ein roter Faden, weil die Geschichten der vier verschiedenen Themenblöcke – Psychiatrie, Identitätssuche, trans* und Kindheitserinnerungen – jeweils zusammengehören und für mich den Abschluss mit den jeweiligen Themen bilden, die ich mit den Geschichten aufgearbeitet habe.