Das Ding mit dem Noise Cancelling

Das Ding mit dem Noise Cancelling

Ich liebe sie einfach, diese Kopfhörer. Was heißt Kopfhörer, es ist ein Headset, was ich zum Telefonieren, für Videocalls oder zum Musikhören nutzen kann und es ist einfach auch große klasse, um sich in einer lauten Umgebung unterhalten zu können. Denn das kann ich sonst nicht. Auch die Lautsprecherdurchsage an einem Bahnhof kann ich damit verstehen.

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Für immer

Für immer

Ich wollte dich verstehen, in das Innerste deiner Seele vordringen. Du bist meistens still, nimmst so vieles einfach hin. Da ist kaum Gegenwehr. Selten kommst du aus dir heraus, gibst nicht preis, was dich bewegt. Ich wollte dich weinen sehen, deine Tränen als Beweis, dass Leben in dir ist. Was geht jetzt in dir vor? Ich weiß doch, dass auch du Gefühle hast.

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Ist das zu fassen?

Ist das zu fassen?

Das Fass steht schon so lange hinten im Garten, wie ich denken kann. Nie habe ich darüber nachgedacht, was sich eigentlich darin befindet. Es handelt sich ja augenscheinlich nicht um eine Regentonne, deshalb war mir klar, dass es nicht nur Wasser sein kann. So rostig wie es ist und ohne Aufschrift habe ich ehrlich gesagt nie wissen wollen, was da wirklich drin ist. Natürlich dachte ich dabei nie an radioaktive Abfälle oder dergleichen. Das hätte ich doch sicher schon gemerkt durch irgendwelche mutierten Tiere oder so.

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Preptober, NaNoWriMo, Auschreibungen

Preptober, NaNoWriMo, Auschreibungen

Während die anderen auf für Frankfurt gepackten Koffern sitzen und die BuchBubble brennt, lupfe ich hier mal wieder kurz den Vorhang.
Im vergangenen Jahr habe ich eine unbeabsichtigte Schreibpause eingelegt, wenn man von vereinzelten Fingerübungen absieht. Ich hatte erst keinen Kopf und dann schlichtweg keine Zeit mehr dafür, weil ich versuchte, wieder ins Erwerbsleben einzusteigen.
Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich dennoch währenddessen mein Projekt Rhein veröffentlicht habe und außerdem noch zwei Geschichten in der queeren Anthologie Just Bunt platzieren konnte. Die Rezension dafür steht immer noch auf meiner To-Do-Liste.

Wenn es sich nach Arbeit anfühlt, fühle ich mich gut

Die größte Herausforderung aber waren die beiden Lesungen (die im Pride House und die in Berlin) sowie der Besuch der BuchBerlin. Da könnte ich ja eigentlich zufrieden mit mir sein und stolz auf meine Leistung, denn es war harte Arbeit und ja, es hat mir auch große Freude bereitet. Es erfüllt mich aber mehr, zu schreiben.

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Mein Praktikum in der Bibliothek

Als ich von meinem Kurzurlaub in Bad Bederkesa berichtet hatte, hatte ich ja schon ausgeplauscht, dass ich mit einem Praktikum in einer Bibliothek anfangen will. Was mit Büüüchern!
Ich hatte mich wahnsinnig darauf gefreut, weil ich glaubte, hier nun endlich das richtige Arbeitsumfeld gefunden zu haben. In einer Bibliothek ist es ruhig. Möchte man meinen. Wie ich erfuhr, ist es in üblichen öffentlichen Bibliotheken, wo man auch Belletristik und sowas ausleihen kann, eher laut – verglichen mit wissenschaftlichen Bibliotheken. Also, liebe angehende Fachangestellte für Medien und Informationstechnik und Bibliothekar:innen: Wählt weise und wenn ihr Ruhe extra sucht, wählt eine wissenschaftliche Bibliothek. Die ist auch körperlich nicht ganz so anspruchsvoll wie die öffentlichen Bibliotheken. Man kann zwar keine Romane von zum Beispiel 1809 ausleihen, die die FaMIs dann im Keller aus dem Archiv holen müssen, aber man ist sehr viel mehr mit dem Einsortieren ausgeliehener Bücher beschäftigt.
Und, liebe Praktikant:innen, wenn ihr euren Praktikumszeitraum wählt, dann legt ihn nicht in einen Zeitraum, in dem im Haus Bauarbeiten stattfinden. Dann ist nämlich nix mit ruhige Arbeitsumgebung. Aber so gar nicht.

Aber mal von Anfang an und in aller Ausführlichkeit

Erster Tag war komplett Onboarding.
Erst das Gebäude mit der Verwaltung suchen, dann im angenehm kühlen Gebäude orientieren, dort den Vertrag unterschreiben. Weiter, wieder quer übers Gelände, zum Dienstausweis erstellen lassen. Leider ist knapp vor uns jemand mit einem dringenden Anliegenden eingeschert, was uns zwanzig Minuten Wartezeit im Stehen bescherte. Dafür hatte ich danach dann aber sitzend auch die Ruhe weg, auf meinem Handy rumzufummeln, um noch ein schickes Foto zu mailen, weil ich andernfalls – was noch länger gedauert hätte – ein Foto vor Ort hätte machen lassen müssen, auf dem ich unvorteilhaft verschwitzt ausgesehen hätte. Und das geht ja mal gar nicht.

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Fehler bei Lesungen, die man vermeiden sollte

Fehler bei Lesungen, die man vermeiden sollte

Aus Fehlern lernen wir, deshalb ist es nicht weiter wild, dass man Fehler macht, wenn man etwas zum ersten Mal ausprobiert. Eigentlich ist das ne super Sache!
Wie man eine Lesung vorbereitet, hatte ich schon recherchiert und die letzte Lesung war auch nicht meine erste; ich habe sogar schon vor einigen Jahren selbst eine organisiert, die ein Programmpunkt während einer Tagung war.
Ich wusste also schon ein bisschen was und lerne immer noch dazu.

Nun habe ich aus den letzten beiden Lesungen einiges gelernt:

  1. Man packt seine Bücher wasserdicht ein!
  2. siehe unten

Werbung

Verlasst euch niemals darauf, dass jemand anders für euch wirbt!

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