Fantasy trifft Science Fiction
Herausgeber: Hari Patz
Autor:innen: Ingo S. Anders, Bibi al-Nasiri, Susanne Rackwitz, Hari Patz, Aida al-Assad, Tom Real, Igazi Tamás, Anna Forest Dweller, Francis Maroni, Hildegard Grünthaler, Mayadamaris Curman, Edith Heußer, Gerwine Ogbuagu, Frank Makowski, A. Elfe D.
Benefiz-Anthologie mit Texten, die Fantasy oder Science Fiction zugeordnet werden können oder beiden Genres
383 Seiten
Gebundenes Buch 20,- EUR
Taschenbuch 15,- EUR
ebook 4,90 EUR
Wieder erhältlich seit 06.01.2026 – ausschließlich bei Amazon.
Klappentext
Von den fernen Nebeln des Orion bis zu den hintersten Winkeln des Märchenwaldes …
Fantasy und Science-Fiction sind Geschwister, die sich gut vertragen.
Lassen Sie sich entführen in außerirdische Welten, zu Zauberern, Elfen, Feen und Drachen.
Ob Raumschiffkapitän oder Schlossherrin, ungeschickte Alien oder rachsüchtige Zwerge.
Gute, vielseitige Unterhaltung ist garantiert.
Dafür garantieren wie immer die Autorinnen und Autoren von der Edition Autoren für Autoren.
Für einen guten Zweck
Die Erlöse der Anthologien der Edition Autoren für Autoren kommen karitativen Zwecken zugute.
Was im Jahr 2025 eingespielt wird, wird an den Tierschutzverein Nothunde La Mancha e.V. gespendet, wie auch schon die Gewinne aus dem Verkauf der Benefiz-Anthologie Erzählte Welten, die im Schreib-Forum entstanden ist.
Von mir sind zwei bisher unveröffentlichte Geschichten abgedruckt, zu denen ich euch ein wenig verrate.

In Nichts ist so ansteckend wie Liebe setzt eine Forscherin versehentlich ein Virus frei, das auf der Erde gewisse Begehrlichkeiten weckt. Die Geschichte habe ich 2020 geschrieben anlässlich der damaligen Ausschreibung zur Wortrandale. Mit Freiwillig schwul werden?, was in Tobaksplitter abgedruckt ist, landete ich auf der Long List, wurde dann aber wohl wegen des umstrittenen provokanten Titels, wie es in der Sendung anklang, ausgeschlossen. (Es geht um die Entscheidung zu einer Geschlechtsangleichung: Unsichtbar schwul und dafür misgendert oder eben durch Anpassen des Äußeren sichtbar schwul werden.)
Nichts ist so ansteckend wie Liebe konnte sich als queere Geschichte mit bisexuellen Frauen in der Sparte Liebe nicht durchsetzen. Entweder hätte ich diese in der Sparte Queer einreichen müssen oder damals wollte irgendweshalb niemand was von Viren wissen …
Und in Unser Beitrag zur Rettung der Menschheit berichtet der Ich-Erzähler vom ersten Kontakt mit den berüsselten Oochorx.
Ich fürchte, meiner Mutter wird diese Geschichte wegen gewisser Unappetitlichkeiten nicht gefallen. (Aber Ken Follets Mom mag ja auch dessen Sexszenen nicht und liest daher immer erst die gekürzte Readers Digest-Ausgabe, also ich kann damit leben.)
Aber diejenigen, die mit dieser Art Humor etwas anfangen können, haben so richtig etwas zum Lachen.
Und es ist ja nicht so, als wenn nur zwei Geschichten im Buch wären!
Für alle anderen Geschmäcker ist auch noch etwas da.
Euer Ingo S. Anders

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