#diverserdonnerstag: Sicherheit

#diverserdonnerstag: Sicherheit

Während ich mich noch frage, wie Sicherheit ein Privileg sein kann, fällt mir der Krieg in Afghanistan ein. Als nächstes denke ich an homo- oder transphobe sowie rassistische Übergriffe. Dann wird mir klar, dass auch Geld eine ganze Menge Sicherheit schaffen kann, indem man Versicherungen abschließt und sich damit die Angst abkaufen lässt vor Feuer, Einbruch, Diebstahl Krankheit, Unfällen und was es alles gibt. Auch Alarmanlagen kann man sich einbauen lassen, Kameras installieren und sogar einen Panic Room. Hat man das Geld dafür nicht, kann man das alles nicht haben. Aber ist man dadurch weniger sicher? Sicherheit ist doch vor allem ein Gefühl. Es ist das Fehlen der Sorge vor dem möglichen Eintreten verschiedenster Ereignisse. Dass man derzeit in Afghanistan erschossen wird, ist freilich weitaus wahrscheinlicher als in Deutschland. Die Leute machen sich ja nicht ohne Grund auf den Weg.

Natürlich: Kondome schützen. Prep schützt. Kugelsichere Westen schützen ebenso wie Fahrradhelme und Anschnallgurte. Alles mit wissenschaftlich nachgewiesener Wahrscheinlichkeit.

Als Blogger fühle ich mich durch das Internet relativ geschützt. Da ist eine Barriere, ich kann einfach die Kiste zuklappen und es ist Ruhe im Karton. Bis ich einmal eine Postkarte »von einem unbekannten Witzbold« bekam. Das hat mir einen Heidenschreck eingejagt und mein Blog war zwei Jahre off. Später gab sich der Absender mir gegenüber zu erkennen. Die Erinnerung bleibt. Deshalb versuche ich, nicht zu viel private Informationen preiszugeben. Ich versuche, seriös aufzutreten. Ich versuche irgendwie mit diesem Gefühl der jetzt geminderten Sicherheit umzugehen. Dabei ist es faktisch genau dasselbe Risiko wie zuvor.
Als Autor habe ich mir vor der Veröffentlichung große Sorgen gemacht, wie man nach der Lektüre auf mich zugehen könnte. Meine Geschichten können aufwühlen und aufgebrachte Menschen verhalten sich nicht immer rational und handeln schon gar nicht überlegt.

Wenn man (Menschen oder) Figuren miteinander vergleicht, muss sich zwangsläufig eine sicherer fühlen als die andere und seien die Unterschiede noch so fein. Aber vielleicht hinsichtlich verschiedener Aspekte, sodass kein Machtgefälle entsteht.
Schwuppenplanschen: Dennis macht sich Sorgen wegen seines Outings als Transmann, Rasheeda hat zudem eine dunklere Hautfarbe und hätte also einen zusätzlichen Grund zur Sorge, sie ist aber eher taff und Dennis ohnehin ein ängstlicher Typ.
Der Genesungsbegleiter: Lena ist in einer akuten psychischen Krise, Mark ist stabil und tritt als ihr Mentor auf. Lena ist einfach verletzlicher, ihre ganze Welt ist gerade zusammengebrochen und sie hinterfragt naturgemäß vieles.
In meinem angedachten Thriller, der noch nicht fertig geplant ist, wird ein Lehrer auftauchen, der seine Schüler:innen beschützen möchte. Das wird da eine große Rolle spielen. Mehr verrate ich noch nicht.

#diverserdonnerstag: Coming-Out

#diverserdonnerstag: Coming-Out

»Ich bin schwul und das ist auch gut so«, sagte einst Klaus Wowereit. Zwanzig Jahre ist das her. Ist es seither leichter geworden, sich zu outen? Im allgemeinen Ja, im Einzelfall Nein.

Gibt es in deinen Geschichten Coming-Outs?

Ja und Nein. In meinem Genesungsbegleiter geht es um ein ganz anderes Thema, das Paar im Fokus ist hetero. In Schwuppenplanschen ist es für Dennis eine Hürde, die er zu nehmen hat. Nicht, weil er schwul ist, sondern weil er trans* ist. Das weiß sein Love Interest noch nicht und Dennis ist es unangenehm, sich zu offenbaren; er hat Angst vor Ablehnung.

Umgang mit Sexualitäten/Gender

Schwuppenplanschen spielt in einer Blase, in der es normal ist, trans* zu sein. Aus Sicht des Protas ist hier der Cismann das unbekannte Wesen. Ich versuche, beiden Seiten gerecht zu werden. Für den Cismann ist es natürlich normal, cis zu sein.

Worauf sollten wir beim Beschreiben eines Coming-Outs achten?

Ich finde es wichtig, beide Seiten zu zeigen. Es ist nicht nur schwer, für denjenigen, der sich offenbart. Es ist eben auch eine Offenbarung für denjenigen, der plötzlich etwas Neues über sein Gegenüber erfährt. Das kann das Vertrauen infrage stellen, das kann das ganze Weltbild ins Wanken bringen.

#diverserdonnerstag: Klassismus

#diverserdonnerstag: Klassismus

»Bonzenkind!«, bekam ich oft zu hören. Gleichzeitig bekam ich vonseiten meiner Eltern zu hören, wir seien nicht Krösus. Mein Vater leitete ein kleines Unternehmen mit bis zu 25 Mitarbeitern. Und die bekamen immer zuerst ihr Geld, bevor wir dran waren.

»Klassismus bezeichnet Vorurteile oder Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft oder der sozialen Position und richtet sich meist gegen Angehörige einer ›niedrigeren‹ sozialen Klasse.«

Wikipedia am 11.10.21, 14:40

Ich wuchs im reichsten Stadtteil einer Kleinstadt auf, oder zumindest dem mit der teuersten Wohnlage. Besuche bei Klassenkameraden, die nicht in freistehenden oder wenigstens Reihenhäusern lebten, sondern alle zusammen in einer Wohnung mit nur drei Zimmern, bereiteten mir einen Kulturschock – andersrum genauso.
Ich selbst machte mit HartzIV kurzzeitig Bekanntschaft, als ich dann auf 18qm meine ersten eigenen vier Wände hatte. Ich fühlte mich finanziell unabhängig und war doch vom Regen in die Traufe gekommen.

Wie gestalte ich also meine Figuren in meinen Geschichten? Sind sie finanziell bessergestellt? Sind sie sich dessen bewusst?

Nehmen wir mal meine Protagonisten Mark und Lena aus meinem ersten Roman Der Genesungsbegleiter (Arbeitstitel).
Beide leben in Haushalten, in denen Bücherregale stehen. Lenas Vater ist Journalist und liest täglich mehrere Zeitungen, da ist das naheliegend, dass sie einen wichtigen Halt im Lesen gefunden hat. Er lebt in einer Eigentumswohnung, sie in einem gemieteten Apartment.
Und Mark? Sein Vater ist Malermeister. Der liest ein Automagazin und fertig. Trotzdem gibt es ein Räumchen, das sie als Bibliothek bezeichnen, in dem mehrere (!) Bücherregale stehen. Marks Mutter ist Floristin und sammelt leidenschaftlich Zeitungsausschnitte. Schon wieder Zeitungen!
Marks Oma mütterlicherseits war Schriftstellerin.

Das bedeutet: Ja, meine beiden Turteltäubchen sind vom Elternhaus her finanziell bessergestellt.
Lena ist das überhaupt nicht klar, sie hat wenig soziale Kontakte und blickt anfangs kaum über ihren Tellerrand. Die Freunde ihres Vaters kommen ebenfalls aus gut situierten Haushalten, weshalb sie eben das für »normal« hält.
In Marks Elternhaus ist es omnipräsent, dass er (der Vater) sich (und seiner Familie) alles selbst hart erarbeitet hat. Durch seine EX-IN-Ausbildung kommt Mark mit Erwerbsminderungsrentnern in Kontakt, die von der Grundsicherung leben müssen. Die froh sind, sich bald wenigstens 450 Euro dazuverdienen zu dürfen, was für sie einen Riesenunterschied ausmacht, auch wenn es nicht für große Sprünge reicht. Das wird allerdings nicht thematisiert, es gehört zur Vorgeschichte, die man nicht erzählt, aber für die Figurenentwicklung braucht.

Wenn in dieser Geschichte jemand Vorurteile gegenüber jemandem wegen der sozialen Position oder Herkunft hat, dann Marks Vater gegenüber seinem Schwiegervater, denn der war ihm bereits gebürtig »überlegen« und hat auf ihn herabgeblickt, weil seine Tochter »unter Stand« geheiratet hat und seinen Segen nur ihr zuliebe zähneknirschend gegeben. Beide konkurrierten ständig miteinander. Aber das ist eine andere Geschichte.

Kurztrip nach Cuxhaven

Kurztrip nach Cuxhaven

Noch ein letztes Mal Urlaub, bevor es endgültig in die Selbständigkeit geht. Ich wollte schon eine ganze Weile mal wieder ans Meer, konnte mich aber nicht dazu aufraffen, mein Nest zu verlassen. Doch ein Tapetenwechsel war dringend nötig.

Ich kam also an den Strand in freudiger Erwartung der Brandung und wer war nicht da? Das Meer! Also es war schon da, aber eben bei Ebbe. Wattenmeer hat das so an sich. Die Nordsee so nah an der Mündung der Elbe hat offenbar nur sehr kurz Hochwasser und dann scheint alles die Elbe hoch nach Hamburg zu fließen, denn wir spüren die Tide ja selbst da noch.
Meine erste Amtshandlung war neben pflichtschuldigster tourimäßiger Knipserei ein Gewaltmarsch am Strand entlang, um im nächsten Ortsteil nach einem Restaurant zu suchen. Die Dünen haben mich an meine Kindheit erinnert; wir fuhren regelmäßig nach Skagen in Dänemark, dort gab es sie auch.
In Duhnen steppte dann auch wirklich der Bär, in Döse ging es vergleichsweise ruhig zu. Es war eine Herausforderung, einen Tisch zu bekommen, da man vielerorts reservieren musste. Das war auch der Grund, warum ich nicht im Hotel zu Abend essen konnte, was ich liebend gern getan hätte. Mein Impfnachweis wurde auch ausschließlich dort verlangt.
Nachts konnte ich vor lauter Aufregung ob all der neuen Eindrücke nicht schlafen und war also am nächsten Tag morgens früh wach und konnte mich zu einer Dame in den winzigen Pool quetschen, um dort „mit Abstand“ zu schwimmen.
Diesmal kaufte ich mir ein Tagesticket für den Bus und fuhr kreuz und quer durch die Stadt, um mir die Innenstadt anzusehen, noch mal durch die Fußgängerzone in Duhnen zu schlendern und mir nach einer frittierten Scholle eine Eisschokolade zu genehmigen sowie die Kugelbake zu knipsen. Überhaupt habe ich etliche Fotos gemacht, um mein Buch in Szene zu setzen, was mir schon ein wenig wie Arbeiten vorkam. Ob ich diese tatsächlich alle zu Werbezwecken einsetzen werde, weiß ich noch nicht. Ich möchte auch bezweifeln, dass ich diese Workation in irgendeiner Form als Dienstreise absetzen kann.
Nach einem Mittagsschlaf habe ich, dem Tidenkalender sei Dank, auch das Meer bei Flut gesehen:

Cuxhaven am Strand

Um mich auch noch in der Sauna zu erholen, war ich dann zu erschöpft vor lauter Urlaub.

Am dritten Tag war ich froh, wieder nach Hause fahren zu können mit der freudigen Aussicht, mich an meinen Schreibtisch zu kuscheln.
Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, meinen Zug knapp zu verpassen, weil der Automat nicht ordnungsgemäß funktionierte und ich den anderen nehmen musste. Deshalb sah ich mich gezwungen, drei Mängelexemplare vom Grabbeltisch mitzunehmen. Irgendwie musste ich die Stunde Wartezeit ja rumbringen.
Wie andere Leute das alles während eines Tagesausflugs schaffen, ist mir schleierhaft.

Buch setzen für Dummies

Buch setzen für Dummies

In das Thema Buchsatz musste ich mich völlig neu einarbeiten und da es das war, was mir wie letzte Woche berichtet letztlich das Genick gebrochen hat, weshalb Tobaksplitter verspätet erscheint. Im Vorfeld wusste ich gar nicht, dass man ein Buch überhaupt setzen muss; ich dachte, nach dem Lektorat kommt quasi der Druck und man sucht sich nur hübsche Schriftarten für die Überschrift aus und trennt einmal ein bissl, so ungefähr.

Ich wurde auf SPBuchsatz hingewiesen. Das ist ein Programm für Menschen, die logisch genug denken können, dass sie einen Arbeitsschritt nach dem anderen machen, sicherlich ein gutes Werkzeug. Es markiert die Stellen im Text, die fehlerhaft sein könnten, bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten und den fertigen Buchblock kann man gleich nach pdf auswerfen lassen.
Ich habe bereits im Studium gelernt, dass ich nicht programmieren kann. Mich machen Fehlermeldungen verrückt und ich produziere sie immer wieder, obwohl ich weiß, dass man immer nur eine Sache ändern darf und dann sofort wieder das Programm laufen lassen muss, um zu sehen, wie es sich verhält … ich hasse Debuggen! Dazu bin ich einfach zu ungeduldig. Ich suche nach einer Sache, sehe unterwegs was anderes und ändere fünf Sachen auf einmal und weiß dann nicht, welche Änderung den Fehler verursacht hat und vor allem weiß ich auch nicht mehr, was ich alles geändert habe.
Wer gut oder gerne mit Code arbeitet, dem sei SPBuchsatz wärmstens empfohlen, es ist kostenlos. Viel gelernt über die typographischen Regeln habe ich aus der zugehörigen Anleitung zur Feinkorrektur. Vielen Dank an Karl-Heinz Zimmer!

Kostenpflichtig ist das Beauftragen des Satzes bei einem professionellen Setzer, der vermutlich mit Adobe Indesign arbeitet, das auch eine Stange Geld kostet.

Professionell wird mit Ligaturen und Mediävalziffern gesetzt.

Ich habe habe mich also dazu entschieden, selbst Hand anzulegen. Ich arbeite mit Papyrus. Vermutlich sind meine Erkenntnisse aber auch auf die Anwendung mit anderen Textverarbeitungsprogrammen übertragbar.
Weil ich keine Ahnung hatte, was da alles auf mich zukommt, bin ich xtausendmal durch den Text durchgegangen und habe jedes Mal mit dem gerade neu erworbenen Wissen wieder Fehler entdeckt und habe dann wieder von vorne angefangen. Ich versuche euch eine Empfehlung auszusprechen, mit der euch das erspart bleibt, damit ihr nicht auch vier Probedrucke bestellt, bevor ihr begreift, dass ihr noch gar nicht so weit seid, welche zu benötigen.

Ich setze mal die Lektüre dieses Artikels voraus: Zehn Grundregeln für ein professionelles Buchblockdesign.
Dort geht es unter Punkt 4 um Schriften.

Auswahl und Formatierung der Schriften

Trefft eine Entscheidung, welche Schriftart und -größe sowie Zeilenhöhe ihr nutzen wollt und bleibt dann dabei. Jede Änderung in diesen Punkten hat zur Folge, dass sich die Buchstaben alle wieder verschieben und ihr von vorne anfangen müsst, alles durchzuprüfen und ggf. zu ändern. Wenn ihr nicht wisst, was passen könnte, orientiert euch an Büchern, die ihr zu Hause habt. Haltet einen Ausdruck von eurem Drucker zu Hause – eine Seite genügt – neben eine Buchseite, die euch gefällt. Kostenlose Fonts gibt es z.B. hier, unter anderem EB Garamond: 1001 Fonts ❤ Free Fonts Baby!
Zur Orientierung: Ich habe mich letztendlich für Kapitelüberschriften mit dem Font Bradley Hand ITC in Größe 20 Punkt entschieden und als Grundschrift für Garamond in Größe 11,9 mit Faktor 1.1315.

Wenn ihr mal eine beliebige Buchseite gegens Licht haltet, sollte euch auffallen, dass ihr nie das Schwarz der Rückseite im Weißraum zwischen den Zeilen seht. So sollte es aussehen. Die Zeilen müssen auf einer Höhe sein. Bei meinen normalen Seiten war das auch so, allerdings nicht, wenn ein neues Kapitel begann, denn die Überschrift nahm in meinem Fall so viel Raum ein, dass die anderen Zeilen verschoben waren. Wenn ihr euch die Grundlinien anzeigen lasst (Ansicht > Hilfszeichen anzeigen und Einstellungen > Einstellungen … > Erscheinungsbild > Hilfszeichen > Haken setzen bei Basislinien der Zeilen), dann seht ihr bereits, ob die Linien auf einer Höhe sind oder nicht, wenn ihr euch zwei Seiten nebeneinander anzeigen lasst (Ansicht > Darstellung Einstellung … > Seiten nebeneinander: 2). Ausdrucken und zwei Blätter übereinander und gegens Licht geht halten geht auch. Ich konnte bei meinem ersten Probedruck sehen, dass die Zeilen nicht sauber übereinanderlagen.
Ich habe also in die Kapitelüberschrift geklickt und über Absatz > Erweiterte Absatzformatierung … den voreingestellten Abstand unter dem Absatz bzw. der Überschrift erhöht auf 3,9297, was automatisch gerundet wurde auf 3,93. Zur Kontrolle habe ich zwei Seiten ausgedruckt und übereinander gegens Licht gehalten. Obwohl die Basislinien wie auf dem Bildschirm erkennbar nicht exakt übereinstimmten, war für mein Auge kein Unterschied auszumachen.

Diesen krummen Wert habe ich durch folgende Formel ermittelt bzw. ermitteln lassen:
[(Abstand über dem Absatz) + (Abstand unter dem Absatz)] = (vermutete Anzahl der Zeilen auf gegenüberliegender Seite) * (Schriftgröße der Grundschrift in Punkt) * (Zeilenhöhe in Faktor) – (Schriftgröße der Überschrift in Punkt)
Auf dem Zettel, den meine Rechenfee mir hinterlassen hat, steht: x=k * 11,9 * 1,1315-20
Die erste Vermutung war, dass 2 Zeilen ausreichen, um eine Zeile mit der Überschrift auszugleichen. Diesen Wert haben wir für k eingesetzt und heraus kam 6,9297, bei einer 3 war es 20,39455. Manche mögen Überschriften, die viel Raum einnehmen. Ich in diesem Falle nicht, weil es viele kurze Texte sind und entsprechend viele Überschriften, die dann zu sehr auftragen würden.* Wenn ihr den Abstand wie errechnet erhöht, und für alle Kapitelüberschriften mit derselben Formatvorlage übernehmt, dann passt es auch, falls ihr zweizeilige Überschriften dabei habt. Dann sind es vier Zeilen gegenüber. ;)
Ihr könnt natürlich auch den Abstand über der Überschrift verändern oder es oben und unten verteilen, aber ich fand mehr Abstand zum Fließtext hübscher. Wichtig ist nur, dass die Kapitelüberschrift denselben Raum einnimmt wie die ermittelte Anzahl normalhoher Zeilen auf der gegenüberliegenden bzw. Rückseite. Dabei sollten auf einer normalen, vollbeschriebenen Seite zwischen 30 und 40 Zeilen sein. Die Zeilennummerierung schaltet ihr ein mit Dokument > Dokument-Eigenschaften … > Zeilennummerierung. Ich nehme gern jede Zeile und nicht nur jede fünfte, weil ich daran sofort erkenne, ob unten eine fehlt.

Regeln für den Buchsatz

Hier ist noch mal der Link zu Zimmers Anleitung: Feinkorrektur.
Ich arbeite mit aktivierten Hilfszeichen wie oben beschrieben.
Für mich habe ich folgende Checkliste zusammengestellt:

  1. Fehlt eine Leerzeile? Muss ich eher aufblähen oder kürzen?
    2.Gibt es noch Gassen oder Löcher, die beseitigt werden müssen?
  2. Ist die letzte Zeile des Absatzes zu lang oder zu kurz?
  3. Sind die Trennungen irreführend? Sind es zu viele Trennungen nacheinander? Befindet sich eine Trennung am Seitenende?

Nächster Durchgang mit der „Darstellung wie Ausdruck, ohne Hilfszeichen“:

  1. Gibt es ungewollte Binnenreime an Anfang oder Ende der Zeile?
  2. Sind Gedankenstriche oder Punkte am Anfang der Zeile?
  3. Suche nach .«, (kann sich durch die vielen Änderungen einschleichen.)
  4. Steht rechts eine Zeile über?

Arbeitsablauf

  1. Begonnen habe ich mit einem neuen Projekt aus einer Vorlage, die bereits für BoD 12×19 formatiert ist.
  2. Danach wäre es klug, sich für Schriftart- und -größe sowie die Zeilenhöhe zu entscheiden und alles so abzustimmen, dass man bei 30-40 Zeilen pro Seite rauskommt.
  3. Die Grundlinien müssen ausgerichtet werden. Zwei Seiten Probedruck gegens Licht halten!
  4. Dann ist es mE am besten, in zwei Durchgängen Seite für Seite vorzugehen und nicht etwa einzelne Arbeitsschritte aufs Gesamtdokument anzuwenden, weil sich mit jeder Änderung der nachfolgende Text verschiebt. Ich habe es allerdings nacheinander gemacht und daher das Gefühl, immer wieder von vorne angefangen zu haben.
  5. Natürlich folgt noch ein Prüfgang. Und noch einer. Und noch einer. Auf die überstehenden Enden habe ich im letzten Durchgang noch mal ein Auge geworfen.
  6. Das Inhaltsverzeichnis sollte man erst ganz am Ende sperren, es muss auf jeden Fall beim Druck aktuell sein.
  7. Ligaturen und Mediävalziffern habe ich ganz am Ende eingebracht. EB Garamond verfügt über Mediävalziffern, Garamond nicht.

OHNE GEWÄHR! Ich halte das hier eigentlich für mich fest, damit ich es beim nächsten Mal nachlesen kann, wenn ich wieder alles vergessen habe.

* Ich habe mich noch einmal umentschieden und es hat nicht viel aufgetragen. Ob die Formel so stimmt, bin ich mir nicht mehr sicher. Sie funktionierte auf Anhieb für mehrzeilige Überschriften. Bei einzeiligen Überschriften waren die Zeilen minimal verrutscht. Ich habe noch einmal den Faktor abgezogen und dann passte es für die einzeiligen Überschriften, aber nicht für die mehrzeiligen. Mein Buch ist also nicht perfekt. :D

Ein Buch bei BoD veröffentlichen – in der richtigen Reihenfolge

Ein Buch bei BoD veröffentlichen – in der richtigen Reihenfolge

Ganz offiziell: Tobaksplitter wird später erscheinen als geplant und ich erzähle euch gerne, warum:

Ich sah bei BoD verschiedene Möglichkeiten, Bücher zu veröffentlichen. Als kostenloses »Fun-Projekt« nur für mich alleine, ebenso gratis nur als ebook, mit »BoD Classic« für 19,- EUR Einrichtungsgebühr sowohl als Druckbuch als auch als ebook und als Comfort-Lösung für 249,- EUR inkl. Probedruck und unterstützendem Ansprechpartner. Schnell war klar, dass die Comfort-Lösung für mich zu teuer war und da ich ja nicht nur ein Buch für mein Regal zu Hause haben wollte, schied auch das »Fun-Projekt« aus. Natürlich wollte ich, dass mein Buch auch als Druckbuch erhältlich sein sollte, also fiel meine Wahl auf »BoD-Classic«.
Fehler Nummer 1!
Dadurch war ich vertraglich gebunden und jede Änderung in Form einer Neuauflage kostete fortan 19,- EUR und zudem hatte ich mir Zeitdruck gemacht mit einem geplanten Veröffentlichungsdatum, das ich lustigerweise auch noch – Fehler Nummer 2! – in meinem Blog und bei Insta herumposaunt hatte.
Als erstes hätte ich ein »Fun-Projekt« wählen sollen und dieses so häufig mithilfe des kostenlosen easyCover-Designers für Probedrucke nutzen sollen, bis ich mit dem Buchblock rundum zufrieden bin.
Denn meine liebe Coverdesignerin hatte mir den Tipp gegeben, überhaupt Probedrucke zu machen. Was mir auch nicht klar war: Ändert sich die Seitenzahl, brauche ich auch ein neues Printcover!
Fehler Nummer 3!
Da ich in einer mir unbekannten Schriftart eine viel zu große Schriftgröße gewählt hatte, änderte sich die Seitenzahl erheblich und mit deutlich weniger Seiten wurde auch der Buchrücken schmaler, was wiederum bedeutet, dass das Printcover weniger breit sein muss. Selbst mit einer Seite Abweichung ändert sich das Maß fürs Buchcover!

Die Schriftart Garamond ist in Größe 11 oder 12 optimal. Mir persönlich ist 11 etwas zu klein, aber mit einer kleineren Schriftart wird ein Buch natürlich billiger.

Meine Anleitung für mich für das nächste Buch:

  1. Plane, plotte, Schreibe, lasse ruhen, überarbeite, lasse testlesen, überarbeite, lasse lektorieren, überarbeite, bis das Buch inhaltlich steht!
  2. Kontaktiere die Coverdesignerin Deines Vertrauens und lasse Dir ein ebook-Cover geben, mit dem Du bereits im Vorfeld der Veröffentlichung werben kannst.
  3. Beauftrage den Satz. (Für SPBuchsatz bist Du zu doof und was Du aus Papyrus rausholen kannst ist einigen Leser:innen nicht gut genug. Du willst ja professionell wirken.)
  4. Starte Dein Buchprojekt als kostenloses »Fun-Projekt«!
  5. Mache Probedrucke, bis Du mit dem Buchblock rundum zufrieden bist. Die Lieferzeit liegt je nach Versandart zwischen 6 und 11 Tagen. Mindestens drei oder vier Probedrucke zu brauchen, ist normal!
  6. Beauftrage das Printcover. Auch das dauert, wenn es (bei Premades) schnell geht, nur 1-3 Tage.
  7. Mache damit einen letzten Probedruck.
  8. Gib erst jetzt das Veröffentlichungsdatum bekannt!
  9. Die ersten Lesungen erfolgen nach der Preisaktion.

Habe ich alles richtig gemacht? Nein!

Habe ich alles richtig gemacht? Nein!

Im Augenblick könnte ich schon wieder plärren. Es hatte sich so gut angefühlt, als ich endlich auf den Button klickte und den Vertrag mit BoD abschloss, den Druck in Auftrag gab. Aber ich hätte wirklich einen Probedruck machen sollen. Vorher. Ich habe darauf verzichtet, weil ich den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht habe und gleich nach dem Satz mit der ersten Satzdatei – und hallo, ich habe das zum ersten Mal gemacht! – das Printcover beauftragt habe. Ich hatte so ein enormes Empfinden von Zeitdruck, obwohl da gar keiner ist. Jetzt habe ich welchen, weil ich das geplante Erscheinungsdatum angekündigt habe. -.-

Bevor ich aufs Knöpfchen drückte, war ich so etwas von unsicher. Ich hatte tausend Fragen. Ob Garamond in Schriftgröße 14 zu groß ist beispielsweise. So etwas muss ich sehen, wenn ich das Ding in der Hand habe. Immerhin bin ich schon froh, die Empfehlung in der Anleitung gefunden zu haben, überhaupt diese Schriftart zu wählen. Ich habe alles mögliche gefragt. Und als ich dann endlich alles hochgeladen hatte, die letzten Fehler im Cover behoben waren, da wollte ich einfach keinen Probedruck. Weil: Wenn dabei herauskäme, dass ich etwas ändern muss und zwar so gravierend, dass ich das Cover in anderem Format brauche, dann kaufe ich das Ding noch mal. -.-

Hinterher bekam ich tolle Tipps, wo man sich in Sachen Buchsatz belesen kann und was für Programme man braucht – nein, ich hatte keine Lust, mich in weitere Programme einzuarbeiten. Ich habe mich auf Papyrus und die Anleitung seitens BoD verlassen. Ich bin sicher nicht der erste, der dabei Fehler macht. Eine Anthologie habe ich hier, die hatte ich billiger bekommen, weil das Inhaltsverzeichnis falsche Seitenzahlen anzeigt. Die Geschichten macht das nicht schlechter, nur den Gesamteindruck und so mancher zieht dafür mal eben nen Stern ab.

Und jetzt habe ich eben doch einen Probedruck beauftragt, weil mir die Sache keine Ruhe lässt. Aber nicht die Nummer mit den 249,- EUR, sondern den Krempel als „Fun“ Projekt für 0,00 EUR hochgeladen, eigenhändig einen anderen Barcode hoffentlich sauber genug reingebastelt und jetzt warte ich, bis ich das Ding drucken lassen kann. Damit sollte ich einen kleinen Zeitvorsprung haben. Das hätte ich mal sofort als erstes machen müssen. Aber wenn mein Hirn auf Hochtouren läuft, dann hat es leider manchmal Aussetzer.

Notfalls muss ich alles überarbeiten und für eine Neuauflage ein neues Cover kaufen. Beim nächsten Mal mache ich zuerst ein Fun-Projekt und weite das dann zu einem richtigen Projekt aus. Dass das möglich ist, habe ich eben erst gelesen.^^

Das Cover ist da!

Das Cover ist da!

Meine Sammlung kurzer Geschichten, die bisher unter der hochtrabenden Bezeichnung „Anthologie“ und dem Arbeitstitel „Harter Tobak“ lief, wird nun hoffentlich bald als „Tobaksplitter – Facetten meiner Persönlichkeit“ erscheinen.

Da der Uploadbereich von BoD gerade streikt und die Downtime schon zweimal verlängert wurde, ist die Sache leider immer noch nicht in trockenen Tüchern. Ich hoffe, das zieht sich nicht noch mehr in die Länge.

Das Buch kommt seitens BoD frühestens 14 Tage nach dem Upload heraus, geplant hatte ich aber einen etwas längeren Vorlauf. Sobald das Veröffentlichungsdatum steht, gebe ich es natürlich hier bekannt.

Herrenanzug schwarz mit weißem Hemd und silbergrau karierter Krawatte. 
Autorenname: Ingo S. Anders
Titel: Tobaksplitter
Zusatzhinweis: Sammlung kurzer Geschichten
(c) A&K Buchcover

Das ist es!
Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich mich für dieses entschieden habe. War wie so oft aus dem Bauch heraus. Wenn ich jetzt überlege: Es hat mich einfach angesprochen – ich mag Anzüge – und ich habe gedacht: Den Typ würde ich gerne kennenlernen.

Wie der Anzug für einen Mann nur seine äußere Hülle ist, ist auch das Cover nur die Außenansicht eines Buches.

Genau das sollen die Leser ja auch wollen. Sie sollen die Geschichten in diesem Buch lesen wollen. Mich darüber ein Stück näher kennenlernen wollen.

Ich hoffe nur, es heißt dann nicht nachher: Außen hui, innen pfui!

Meine Antho ist aus dem Lektorat zurück

Meine Antho ist aus dem Lektorat zurück

Ihr Lieben, es gibt tolle Neuigkeiten!
Meine Sammlung kurzer Geschichten, die bisher unter dem Arbeitstitel Harter Tobak läuft, ist fertig lektoriert und ich habe die Änderungen auch bereits eingearbeitet.
Ich musste nicht lange überlegen, um mich dazu zu entscheiden, das Buch bei Books on Demand im Format 12×19 zu veröffentlichen.

Über Nacht habe ich gesetzt und ich hoffe, ich habe keine Fehler gemacht. -.-
Zum Glück kenne ich jemanden, der sich damit auskennt. Der bindet sogar Bücher mit der Hand aus lauter Spaß an der Freud! Vielleicht kann ich ihn dazu motivieren, einen prüfenden Blick auf mein Manuskript zu werfen.

Jetzt habe ich so einen Ungeduldigkeitsschub, aber ich weiß ganz genau, dass ich jetzt nicht auf den letzten Metern noch in Sprint verfallen darf, sonst gibt es Flüchtigkeitsfehler und andere falsche Entscheidungen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich erst bei BoD den Vertrag abschließen und bekomme dann von denen die ISBN und den Barcode, der wiederum fürs Coverdesign wichtig ist und da eingebaut werden muss. Es ist also nicht zu früh, jetzt jemanden damit zu beauftragen.^^
Das fertige Cover und die Schutzhülle muss ich dann zusammen mit meinem Manuskript als pdf-Dokument hochladen und allerlei Angaben machen. Wo der Klappentext hinkommt, ahne ich bereits, aber was für Schlagworte ich angegeben soll, ist mir schleierhaft. Da muss ich mal jemanden fragen, der schon bei BoD veröffentlicht hat.

Ich habe mich für ein Cover entschieden, um das ich schon wochenlang rumgeschlichen bin. Auch da habe ich Noob natürlich noch blöde Anfängerfragen.

Ich bin so aufgeregt!

Ich muss noch was beichten: Diejenigen, die von Anbeginn an mein Blog verfolgen oder sich aus anderen Gründen damals auf der Seite umgesehen haben, dürften die eine oder andere Geschichte wiedererkennen. Es sind nicht alles Weltpremieren. Aber es ist auch viel bisher Unveröffentlichtes dabei!

Schwuppenplanschen pausiert

Etwas zu kurz geraten
Wie soll ich sagen? Zwischenzeitlich konnte ich bei Schwuppenplanschen Richtfest feiern; die Rohfassung war zu Ende geschrieben. Leider hatte sie da gerade mal etwa 21k Wörter. Jetzt 22k, nachdem ich begonnen habe, die Szenen auszuschmücken, was ich nur höchst ungern tue. Ich tippe die Dialoge runter und am liebsten würde ich es dabei belassen. In einer Kurzgeschichte kann man das auch mal machen, aber nicht in einem Roman.
Mit dem jetzigen Umfang hat das Werk allerdings erst knapp den Umfang einer Novelle erreicht und ist weit entfernt von einem Roman – dreimal so lang sollte es werden. Nur mit ausschmücken werde ich das auch nicht mehr schaffen, denke ich. Der Mittelteil ist viel zu dünn, das Ende bisher nur skizziert.
Ich kann nun zweierlei tun: Grundlegend den Plot überarbeiten und neue Szenen einfügen oder gar eine ganze Nebenhandlung – oder mich auf eine Novelle beschränken. Ich weiß es noch nicht, aber ich tendiere dazu, den Plot auszubauen.

Die elende Überarbeitung
Ich muss zugeben, dass ich die Überarbeitung immer ziemlich vor mir herschiebe.
Irgendwie habe ich ein Problem damit, einmal hingeschriebene Zeilen noch einmal zu verändern. Wenn ich mich dransetze, um den Szenen mehr Atmosphäre zu verleihen, sehe ich wieder alles vor mir (das ich noch nicht alles hingeschrieben habe) und lese meine eigene Geschichte, anstatt sie zu überarbeiten. Ich nehme stark an, dass das ein Indiz dafür ist, dass ich sie ruhen lassen muss, bis ich so viel Abstand habe, dass ich den Text lesen kann, als sei es eine fremde Geschichte.
Wenn ich dagegen Rückmeldungen von etwa Testlesern bekomme, dann ist das kein Problem, schnell etwas zu ändern. Aber ohne diese Impulse bin ich betriebsblind, wie wohl jede:r ab einem gewissen Punkt.
Deshalb habe ich die erste Überarbeitung zunächst pausiert. Ich hoffe nur, ich schiebe sie nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag vor mir her.

Ein Anflug von Größenwahn
Es hat mich mal wieder ein Wettbewerb angelacht.
Ich habe übrigens seit Anfang 2020 an 10 Wettbewerben teilgenommen und seither 8 Absagen erhalten bzw. Daten von Preisverleihungen – an denen ich nicht teilnahm – verstreichen sehen, eine Rückmeldung steht aufgrund von Verzögerungen im Betriebsablauf noch aus und einmal habe ich es auf die Longlist geschafft: Sparte Queer beim Berliner Literaturpreis Wortrandale 2020. Dabei habe ich jetzt nicht mitgezählt, wenn ich, wie in diesem Fall, mehrere Geschichten einreichen durfte.
Ich habe also in einem verzweifelten Anfall von »Ich kann das und wenn nicht, ist es eh egal!« just einen Auszug von Schwuppenplanschen eingereicht. Wenn ich Pech habe, muss ich aus diesem noch nicht abgeschlossenen Werk lesen – und das vor Fernsehpublikum.
Wenn ich Absagen bekomme, bin ich immer erleichtert, dass ich nicht vorlesen muss. In diesem Fall würde mich eine solche Auszeichnung sicherlich beflügeln, das Werk in welchem Umfang auch immer fertigzustellen, weil es mir zeigen würde, dass Interesse an der Geschichte besteht. Ich mache mir allerdings keine großen Hoffnungen.

Und schon steht der nächste Wettbewerb vor der Tür: #newwritingtalent
Für den würde ich ein neues Projekt starten. Da wird nämlich ein ganzer Roman gesucht. Das wäre allerdings sehr sportlich, würde ich das innerhalb von 10 Wochen schaffen.

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