Interviewpartner:innen gesucht

Interviewpartner:innen gesucht

Zur Zeit werden im Rahmen dieser Studie bzgl. der Gesundheitsförderung und -Versorgung vornehmlich trans* Menschen gesucht, die Erfahrungen mit Rassismus haben oder von Flucht bzw. Migration erzählen können.

Schwarze Schrift auf grauem Grund: Wir sind ein Forschungsteam aus mehrheitlich Trans* Menschen mit dem Ziel, die Situation von Trans* Menschen in der Gesundheitsförderung und -versorgung zu verbessern. Weiße Schrift auf blauem Grund: Wir suchen Dich für ein Interview! Bist Du Trans* und BI*PoC, Arbeiter*in, Ü60 und/oder Refugee? Wirst Du be_hindert, hast eine chronische Erkrankung und/oder Erfahrungen mit Rassismus oder Antisemitismus, ...? Wir möchten Deine Perspektive mit einbeziehen! Schwarze Schrift auf grauem Grund: Melde Dich gerne bei uns unter gelebt@haw-hamburg.de Für weitere Infos: www.projekt-gelebt.de

Bitte teilt den Aufruf auch dann, wenn ihr selbst nicht trans* seid, aber vielleicht Menschen erreichen könnt, auf die die anderen Merkmale zutreffen.

Lesung vor Acht

Lesung vor Acht

Heute spricht Alexander zu uns:

Ich bin der Mann hinter dem Gesicht mit dem Monokel: Alexander Hörl, zwanzig Jahre alt, Vorleser und Autor dunkler Literatur.

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Das Erzählen von Geschichten war schon immer meine Passion. Ich kann mich an keinen Lebensabschnitt erinnern, in der meine Fantasie für mich keine Rolle gespielt hätte. Sobald ich also einen Stift halten konnte, war für mich klar, dass ich von da an die Welt mit meinen Texten terrorisieren … äh … beglücken würde.

Was waren deine bisherigen Erfolge?

Mittlerweile habe ich schon an einigen Wettbewerben teilgenommen und konnte mir immer wieder Plätze in Anthologien sichern. Zusätzlich dazu durfte ich mit dem Österreichischen Jugendfilmverband einen Kurzfilm drehen und bin auch jetzt wieder an der Entwicklung eines neuen Projekts beteiligt. 2021 schließlich veröffentlichte ich meinen ersten Kurzroman auf story.one. Dazu kommen noch viele weitere Projekte, die noch im Schatten meines Bewusstseins lauern …

Was willst du schreiberisch noch erreichen?

So viel wie möglich. Das Schöne und zugleich Furchterregende an Ehrgeiz besteht darin, dass er nie ganz befriedigt ist. Ich werde also bis an mein Lebensende schreiben und so viele Geschichten wie möglich zu Papier bringen. Für mich existiert kein konkretes Ziel, kein definitorischer Punkt, an dem ich meine schreiberische Tätigkeit als erfüllt betrachten könnte. Aber mein unmittelbarer nächster Schritt wäre die Veröffentlichung eines ausgewachsenen Romans bei einem Verlag.

Wenn ihr seine Stimme tatsächlich einmal hören wollt, dann schaut auf seinem Instagram-Profil, ob er gerade eine Lesung verlinkt hat: Lesung vor Acht

read and write

read and write

Heute stellt sich die fotografiebegeisterte Schreiberin in unserem Bunde vor:

Die mit den unterschiedlichen Namen

Ich bin in den 1980ern geboren und kam dann Ende dieses Jahrzehnts in die Grundschule.

In der Grundschulzeit legte sich für die Schreiberei die Basis. In der 2. oder 3. Klasse gab es damals das Thema Bildergeschichten, die ich gerne schrieb. Leider existiert keine der Geschichten mehr.

Irgendwann Mitte der 1990er setzte ich meine Gehversuche beim Schreiben fort. Ich versuchte mich sogar in der englischen Sprache. Allerdings nicht sonderlich erfolgreich.

In den 2000ern versuchte ich es erneut, hielt es jedoch nicht lange durch. Da waren die ein oder anderen privaten Gründe, die all das Begünstigten.

Anfang 2012 raffte ich einiges an Mut zusammen und schrieb wieder die ein oder anderen Texte ohne jedoch mir genaueres darunter vorstellen zu können. Und noch mehr Mut kostete es mich Ende 2013 im Schreibfreunde Forum, jetzt Schreibforum, anzumelden. Seitdem bin ich diesem Forum treu.

In den letzten Jahren schaffte ich es mich an ein größeres Projekt zu setzen. In den letzten 2 – 3 Jahren nahm ich dann an Ausschreibungen teil. Bis jetzt leider jedoch ohne Erfolg.

Neben meiner Homepage hatte ich sogar die ein oder anderen Beitrag bei der Schreibkommune online gestellt. Ebenso bin ich auf Instagram aktiv, wo es jedoch eher um meine Fotografie geht.

Wo mich die Fotografie sowie die Schreiberei bringen werden, kann ich jetzt nicht sagen. Ich lasse es einfach auf mich zukommen.


Rezensionen und Allerlei rund ums Schreiben lest ihr nach einem Neuanfang auf read and write.

TV Doshd – Meinungsfreiheit #diverserdonnerstag

Für das heutige Thema „Meinungsfreiheit in Russland/China“ unter dem Hashtag #diverserdonnerstag von @equalwritesde habe ich ein Video über den russischen TV-Sender Doshd aus der ARD-Mediathek herausgesucht.
TV Doshd war zum Zeitpunkt der Produktion dieser Doku der letzte unabhängige Fernsehsender.

Zur ARD-Mediathek

Die Bessassin

Die Bessassin

Heute stellt sich Fantasy-Autorin und stolze Mitbegründerin des Blogrings Bernadette „Bess“ Klein vor.

Bess gehört zu den Leuten, die schon Gedichte erdachten, bevor sie das Alphabet beherrschten, zum Leidwesen ihrer Mutter, die sie für sie niederschreiben musste. Glücklicherweise ließen die eigenen Schreibkenntnisse nicht lange auf sich warten, sodass sie im stolzen Alter von sieben Jahren ihren ersten Gedichtband herausbrachte – mit dem Nadeldrucker des Onkels auf Endlospapier gebannt und liebevoll mit Filzstift coloriert – jedoch leider irgendwann bei einer Aufräumaktion verschollen. Gedichte reichten dem fantasievollen Kind bald nicht mehr, sodass mit zwölf Jahren der erste Roman in Angriff genommen – und bis heute nicht fertiggestellt wurde. Bei der Abiturverleihung sagte der Deutschlehrer mit einem ernsten Lächeln: „Und Sie veröffentlichen mal ein Buch. Aber unter ihrem richtigen Namen, damit ich es auch auf der Bestsellerliste erkenne.“

Bess

Ob der Deutschlehrer heute, zwanzig Jahre später, noch praktiziert, steht zu bezweifeln, aber seine Worte wirken bis heute nach. Wann Bess einmal ein Buch veröffentlicht, das inzwischen selbst unter ihrem richtigen Namen herausgegeben aufgrund Eheschließung dem Deutschlehrer wohl nicht auf der Bestenliste auffallen würde, steht noch in den Sternen. Da jedoch das Manuskript zum Portal-/Urban-Fantasy-Roman „Seelenschulden“ bereits fertiggestellt und von einer erfahrenen Lektorin und Phantastik-Preisträgerin für gut befunden wurde, dürften die Sterne wohl 2023 oder 2024 voraussagen.

Fragt man Bess, wo sie sich in zehn Jahren sieht, ist die Antwort klar: Vielleicht nicht auf der Bestsellerliste, aber ganz sicher auf der Bess-Seller-Liste. Ihr wichtigstes Ziel hat sie bereits erreicht – einer ihrer Romane hat einen Menschen glücklich gemacht. Und was einen Menschen glücklich macht, macht statistisch gesehen sieben Millionen weitere glücklich. Jetzt muss sie sie nur noch finden …

Wer mehr über Bess erfahren möchte oder sich für eine Leseprobe von „Seelenschulden“ interessiert, findet all das und noch mehr auf bessassin.com.

Die Schreibkommune

Die Schreibkommune

Dass die Schreibkommune Teil unseres Blogrings ist, hatte ich schon angekündigt. Aber was ist die Schreibkommune?

Es handelt sich um einen Blog, der von verschiedenen Autor:innen des Schreib-Forums gemeinschaftlich betrieben wird.

Dazu schreibt Andre Marto:

Wir bieten Dir alle Facetten des Schreibens. Zum einen Anleitungen für Schreibanfänger. Einsichten in Näh- bzw. Schreibkästchen zum Teil erfahrener Autor:innen. Sowie eigene Geschichten aller lesenswerten Genre, von Abenteuer bis zur Science-Fiction, von der Kurzgeschichte bis zur Fortsetzungsstory und am Ende interessante Rezensionen verschiedenster Werke und Autor:innen.

Andre Marto, 20.02.2022 in der Schreibkommune

Letztes Jahr habe ich dort eine kleine Reihe zum Thema „Grundlagen des Schreibhandwerks“ gepostet, der sich an Menschen richtet, die gerade mit dem Schreiben anfangen wollen und sich erstmals darüber informieren.

Ausschnitt Header Schreibkommune

Rechts in der Sidebar, die auf Tablets und Handys unten erscheint, sind zwei Buttons zum Blogring dazugekommen: „Kurzgeschichten“ und „FantasyBookBlog“ sind noch im Aufbau befindliche Seiten, die zur Schreibkommune dazugehören. Die anderen Blogs im Blogring werden unabhängig voneinander betrieben, die gegenseitigen Gastbeiträge ausgenommen.